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Diagnostik bei Kindern: kompetente Anwendung und effektive Therapieplanung


In der Vortragsreihe „Diagnostik bei Kindern: kompetente Anwendung und effektive Therapieplanung" erhalten Sie von erfahrenen Referent*innen kompakte und praxisnahe Einblicke in Themen, die für die fundierte Diagnostik und Therapieplanung bei Kindern.

Vortragsdauer: 90 Minuten inkl. Fragen und Austausch

  • fundiert – wissenschaftlich abgesichert und fachlich aktuell
  • verständlich – klar strukturiert und praxisnah erklärt
  • anwendungsorientiert – mit konkreten Beispielen, Tipps und Materialien für die tägliche Arbeit

Zielgruppe: Logopädie und angrenzende Berufsgruppen

PLAKSS-III: eine digitale Aussprachediagnostik
PLAKSS-III: eine digitale Aussprachediagnostik
PLAKSS-III: eine digitale Aussprachediagnostik: Online: Do. 11.02.2027, 16.00 - 17.30 Uhr (2 UE)
Die Psycholinguistische Analyse kindlicher Aussprachestörungen-III (PLAKSS-III) ist ein ausschließlich digitales Tool mit teilautomatisierter Auswertung, das zur Diagnostik der verschiedenen Unterformen einer Aussprachestörung angewendet werden kann. Im Vortrag stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie diagnostiziere ich kindliche Aussprachestörungen?Welche Aussprachestörungen können aktuell mit der PLAKSS-III diagnostiziert werden und was wird zukünftig ergänzt?Was kann die PLAKSS-III, was die PLAKSS-II nicht konnte?Wie funktionieren die Durchführung und die teilautomatisierte Auswertung?Referentin:  Wiebke Freese (M. Sc.) Zielgruppe: Fachpersonen aus der Logopädie und angrenzenden Gebieten

55,00 €
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Pragmatik und Kommunikation in der Sprachentwicklungsdiagnostik bei Kindern
Pragmatik und Kommunikation in der Sprachentwicklungsdiagnostik bei Kindern
Vortrag: Pragmatik und Kommunikation in der Sprachentwicklungsdiagnostik bei Kindern: Online: Do, 15.04.2027 - 17:00 - 18:30 Uhr (2 UE)
Dieser Vortrag bietet eine Einführung in den Bereich Pragmatik und Kommunikation und deren Stellenwert in der Sprachentwicklungsdiagnostik. Pragmatisch-kommunikative Kompetenzen umfassen sowohl rezeptive als auch produktive Kompetenzen, um Sprache im sozialen Kontext zu verwenden und daran anzupassen. Sie erfahren, welche Kompetenzen die logopädische Diagnostik in den Blick nehmen kann und wie sich diese - insbesondere in Abhängigkeit von der kognitiven Entwicklung und sozialen Erfahrungen - im Kindesalter entfalten. Im Fokus stehen dabei Kinder im Vor- und Grundschulalter. Anschließend lernen Sie kennen, welche Schwierigkeiten in Pragmatik und Kommunikation bei Kindern unterschiedlicher sprachlicher Kompetenzprofile auftreten können sowie mit welchen diagnostischen Verfahren und Instrumenten sie diese erfassen lassen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Sie diagnostischen Herausforderungen in diesem vielschichtigen Feld im klinischen Alltag konkret begegnen können. Den Abschluss bilden therapeutische Ansätze zur Förderung der Pragmatik in der logopädischen Therapie, die sowohl beim sozialen Umfeld als auch bei den individuellen Kindern ansetzen. Referentin: Maria BuschZielgruppe: Logopädie und angrenzende Berufsgruppen

55,00 €
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Sprachentwicklungsstörungen und -verzögerungen: Therapiesettings und diagnostisches Vorgehen auf dem Prüfstand — Leitlinienempfehlungen und Ergebnisse aus aktuellen Studien
Sprachentwicklungsstörungen und -verzögerungen: Therapiesettings und diagnostisches Vorgehen auf dem Prüfstand — Leitlinienempfehlungen und Ergebnisse aus aktuellen Studien
Vortrag: Sprachentwicklungsstörungen und -verzögerungen: Therapiesettings und diagnostisches Vorgehen auf dem Prüfstand: Online: Mi, 21.10.2026 - 17:00 - 18:30 Uhr (2 UE)
Sprachentwicklungsstörungen kommen bei knapp zehn Prozent aller Kinder vor, davon 7,6% als umschriebene und 2,3% mit weiteren sprachrelevanten Beeinträchtigungen. Sie gehören zu den meist behandelten Störungen im Kindesalter. Sprachentwicklungsverzögerungen zwischen dem 2. und 3. Geburtstag werden bei ca. 15% der Kinder beobachtet und gehen umschriebenen Sprachentwicklungsstörungen meist voraus. Alle gemeinsam beeinträchtigen oft die soziale, emotionale, kognitive, schulische und berufliche Entwicklung ihrer Träger und bilden sich untherapiert meist nicht ausreichend zurück. Sie bedürfen einer sicheren Diagnostik, die Über- oder Unterdiagnosen vermeidet, und einer effektiven, qualitätsgesicherten Intervention. Diagnostik und Therapie sind in zwei Leitlinien geregelt, die derzeit überarbeitet und in eine S3-Leitlinie zusammengeführt werden. In diese werden auch die Erkenntnisse aus neuen Studien beitragen. Diese belegen die Notwendigkeit des systematischen Elterneinbezugs in sprachförderliche oder -therapeutische Interventionen, die hohe Effektivität von Online- und Gruppentherapien, die Wichtigkeit von Intensivphasen in Therapie und Förderung und die Wirksamkeit stationärer Sprachtherapie. Die Implementierung der Leitlinie und der Erkenntnisse aus Therapiestudien erfordern eine Abbildung in der Heilmittelrichtlinie und ein Umdenken in Verordnungs- und Therapiepraxis.Folgenden Fragen gehen wir nach: Wie werden Sprachentwicklungsverzögerungen und -störungen am sichersten erkannt und diagnostiziert? Welche Interventions- und -Therapieprinzipien sind wirksam? Welche Hürden und Bedenken gegenüber innovativen Interventionsformen sind zu überwinden? Wie können die aus Leitlinien und Studien gewonnenen Erkenntnisse in Therapie- und Verordnungspraxis sowie gesundheitspolitische Entscheidungen umgesetzt werden? Referentin: Prof. Katrin Neumann Zielgruppe: Fachpersonen aus Sprachtherapie, Logopädie, Phoniatrie & Pädaudiologie, Pädiatrie, HNO-Heilkunde, Schulämtern, Sprachheilpädagogik und Frühförderung

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