Aufbaumodul HIT Vorschule
Aufbaumodul HIT Vorschule: Online: Di 07.02.2023 - 9:30-14:00 Uhr, Di 07.03.2023 - 9:30-14:00 Uhr, Di 04.04.2023 - 9:30-14:00 Uhr (15UE)
Im Aufbaumodul HIT Vorschule werden Möglichkeiten zur Förderung der bildungssprachlichen Kompetenzen und der Literacy-Fähigkeiten in der Kita vermittelt. Das Seminar richtet sich an Absolvent*innen des HIT Kiga und HIT Krippe. Im Aufbaumodul HIT Vorschule sind die erfolgreichen Interaktionstrainings  HIT Kiga und  HIT Krippe um zentrale Elemente für die vorschulische Förderung erweitert. Für einen erfolgreichen Schulstart sind bildungssprachliches Wissen und gute Literacy-Fähigkeiten (Vorläuferfähigkeiten für den Schriftspracherwerb) bedeutsam. Kinder mit nichtdeutscher Erstsprache und Kinder, die in einer bildungsfernen Umgebung aufwachsen sowie Kinder mit einer Sprachentwicklungsstörung, benötigen für den Aufbau dieser Kompetenzen ein umfangreiches Angebot in Krippe und Kindergarten – möglichst von Anfang an und besonders im letzten Jahr vor der Einschulung. Welche Kompetenzen erwerben Sie in diesem Aufbaumodul? Grundlagen zum Literacy-Begriff und zu Vorläuferfähigkeiten Grundlagenwissen zur Entwicklung des Lesens und Schreibens Fördermöglichkeiten für die Praxis in der KitaWissen über den Begriff der "Bildungssprache"Bedeutung von Bildungssprache für den SchulerfolgMethoden zur Unterstützung von Kindern beim Erlernen von BildungsspracheReflexion zum Einsatz der Methoden in der eigenen Praxis durch Videosupervision Nicht geeignet ist das Aufbaumodul für Teilnehmer*innen, die bereits die ZEL-Seminare „Bildungssprachliche Fähigkeiten fördern“ und „Literacy-Förderung in der Kita“ besucht haben (wegen inhaltlicher Überschneidungen). Das Aufbaumodul kann auch als Inhouse-Seminar für Teams gebucht werden, die das Heidelberger Interaktionstraining durchlaufen haben.   Referent*in: Brigitte Degitz Zielgruppe: Pädagogische Fachpersonen aus Krippe und Kindergarten

240,00 €
Basisseminar: Entwicklung 0- bis 3-jähriger Kinder beobachten und dokumentieren
Entwicklung 0- bis 3-jähriger Kinder beobachten und dokumentieren: Präsenz: Di. 23.05.2023, 09.30 - 16.00 Uhr • Mi. 24.05.2023, 09.30 - 16.00 Uhr (14 UE)
Säuglinge und Kleinkinder entwickeln sich rasant. Eine solide Kenntnis der Meilensteine der Entwicklung ist die entscheidende Basis für die Begleitung, die Unterstützung und die Förderung von Kindern entsprechend der „Zone der nächsten Entwicklung“ (Wygotski, 1987). Grundlage des Erkennens der nächsten Entwicklungsschritte ist die Fähigkeit zur gezielten Beobachtung und Dokumentation. Dies schafft eine professionelle Grundlage für die pädagogische Arbeit in Krippe und Tagespflege. So können nicht nur Entwicklungsverzögerungen frühzeitig erkannt werden: Durch Beobachtung lernen Fachkräfte die Stärken, Interessen und die Persönlichkeit der Kinder kennen. Dies ermöglicht eine entwicklungsgerechte Interaktion mit dem Kind und eine passgenaue Planung frühkindlicher Bildung. Im Seminar werden grundsätzliche Aspekte zur Entwicklung, deren Beobachtung und Dokumentation vermittelt. Der Einsatz strukturierter Verfahren wird vertiefend und praxisnah in folgendem Anwendungsseminar vermittelt: „Entwicklungsbeobachtung und dokumentation für Kinder unter drei Jahren- Anwendungsseminar“ Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Überblickswissen zur kindlichen Entwicklung bis zum Alter von drei Jahren Grundlagewissen zur Beobachtung und Dokumentation Kenntnis verschiedener Möglichkeiten einer systematischen Dokumentation Beobachtung und deren Planung als Teil pädagogischer Arbeit Das Seminar ist Teil der zertifizierten Weiterbildungen: Fachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei Jahren Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich   Referent*in: Brigitte Degitz Zielgruppe: Pädagogische Fach- und Leitungskräfte aus dem U3-Bereich, Interessierte anderer Berufsgruppen Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

250,00 €
Basisseminar: Interaktion mit Kindern unter drei Jahren - Grundlagen und Methoden
Mit Kindern unter drei Jahren responsiv und entwicklungsförderlich umzugehen, erfordert von der Fachkraft Fach- und Methodenwissen sowie eine Bereitschaft zur Reflexion des eigenen Handelns. In diesem zweitägigen Grundlagen- und Methodenseminar stehen die Bedürfnisse der Kinder und deren Beantwortung in der Fachkraft-Kind-Interaktion im Mittelpunkt. Am ersten Seminartag werden Grundlagen zu den kindlichen Bedürfnissen vermittelt und die daraus resultierenden Anforderungen an die Fachkraft-Kind-Interaktion erarbeitet: Die Fachkraft baut eine bindungsähnliche Beziehung zum Kind auf, die eine wichtige Voraussetzung für die kindlichen Bildungsprozesse darstellt. Die Qualität dieser Beziehung wird maßgeblich von der responsiven Haltung der Fachkraft gegenüber dem Kind bestimmt. So brauchen Unter-Dreijährige eine feinfühlige Unterstützung, um sich emotional und physisch regulieren zu können. Hierfür lernen die Teilnehmer*innen Interaktionsstrategien kennen, wie der Einsatz musikalischer und sprachlicher Elemente oder Ritualen. Im Mittelpunkt des zweiten Seminartages steht das Konzept der responsiven Begleitung von Mikrotransitionen (Übergänge im Tagesablauf, zum Beispiel vom Spielen zum Händewaschen). Hierbei werden Situationen berücksichtigt, die einen Wechsel des Ortes, der Aktivität und der Bezugsperson beinhalten. Übungen zur bewussten Gestaltung dieser Übergänge ermöglichen eine systematische Analyse und Reflexion der eigenen Praxis und stellen erprobte Methoden vor. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Grundlagenwissen zur Funktion und Entwicklung von Bindung / bindungsähnlichen Beziehungen Überblick zu den Bedürfnissen Null- bis Dreijähriger Methoden einer responsiven Interaktionsgestaltung Basiswissen zur Bedeutung von Mikrotransitionen (Übergänge im Tagesablauf) Methodenwissen zur Gestaltung von Übergängen im Tagesablauf Das Seminar ist Teil der zertifizierten Weiterbildungen: Fachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei Jahren   Referent*in: Brigitte Degitz, Carmen Huck Zielgruppe: Pädagogische Fach- und Leitungskräfte aus dem U3-Bereich, Interessierte anderer Berufsgruppen Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

250,00 €
Bildungssprache in der Kita
Bildungssprache in der Kita: Online: Mi. 16.11.2022, 09.30 - 14.00 Uhr (7 UE)
Bildungssprache - was ist das eigentlich? In den letzten Jahren taucht dieser Begriff häufig in Zusammenhang mit Schulerfolg auf. In Studien zeigte sich, dass viele mehrsprachige Kinder zwar über ausreichende alltagssprachliche Kompetenzen verfügen, aber dies für die erfolgreiche Bewältigung der schulischen Anforderungen nicht ausreicht. In der Schule muss „durchgestrichen, unterstrichen, angekreuzt, geordnet, beschrieben und erklärt" werden. Eine Milch wird „erhitzt“, nicht „heiß gemacht“. Kinder, die mit einer anderen Sprache als Deutsch aufwachsen und Kinder aus bildungsfernen Familien sollten im Kita-Alltag, bei bestimmten Spielen, in der Vorschule die Gelegenheit erhalten, bildungssprachliche Fähigkeiten zu erwerben. Für Sie als Fachkraft bedeutet dies, Ihre eigene Sprache auf den Prüfstand zu stellen, um einerseits den Ein- bis Vierjährigen den Weg zur Sprache zu ebnen und den Vorschulkindern die Bildungssprache mit auf den Weg zu geben. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Wissen darüber, was der Begriff „Bildungssprache“ beinhaltet Bedeutung von Bildungssprache für den Schulerfolg Erkennen von Kindern mit geringen bildungssprachlichen Kompetenzen Unterstützung von Kindern beim Erlernen von Bildungssprache Spielideen zur spielerischen Vermittlung von Bildungssprache Teil der zertifizierten Weiterbildung Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita   Referent*innen: Brigitte Degitz, Carmen HuckZielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus der Kita, Vorschule, Grundschule und Hort sowie Interessierte Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

150,00 €
Entwicklung 3- bis 6-jähriger Kinder einschätzen und dokumentieren
Die Entwicklung drei- bis sechsjähriger Kinder einzuschätzen und zu dokumentieren, ist eine wichtige Grundlage für eine individuelle Entwicklungsbegleitung. Das eintägige Seminar führt in die Grundlagen der Entwicklungsbeobachtung ein und vermittelt, wie sich Fachkräfte vor wahrnehmungsbedingten Beobachtungsfehlern schützen können. Nach einem Überblick über die Entwicklungsbereiche werden Ziele und Nutzungsmöglichkeiten von Beobachtungs- und Screening-Verfahren (Siebverfahren) beleuchtet. Der Fokus liegt darauf, wie sich die Ergebnisse zur Entwicklungsbegleitung eines Kindes nutzen lassen und wie sicher sie die Aufmerksamkeit auf Entwicklungsrisiken lenken. Es werden beispielhaft Instrumente der Entwicklungsbeurteilung vorgestellt (z. B. EBD 48-72 Monate, Validierte Grenzsteine der Entwicklung, Beobachtungsbogen Kita 1-6). Die von den Teilnehmer*innen in der Einrichtung verwendeten Verfahren sollen berücksichtigt werden. Hierfür werden die Teilnehmer*innen gebeten, Ihre Beobachtungs- und Screening-Verfahren zur Fortbildung mitzubringen. Teil der zertifizierten Weiterbildung Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich   Referent*in: Brigitte DegitzZielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus dem Kindergarten und Interessierte angrenzender Bereiche Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

150,00 €
Gebärden als Brücke zur Sprache
Gebärden als Brücke zur Sprache : Online: Mo. 05.12.2022, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
Die Mehrheit der zu uns geflüchteten Kinder spricht kein oder nur wenig Deutsch. Gleichzeitig sprechen nur wenige pädagogische Fachkräfte Ukrainisch. Um trotzdem kommunizieren zu können, bietet sich der Einsatz von Gebärden an. Mit Hilfe von Zeichen und lautsprachunterstützenden Gebärden u. a. aus den Bereichen Essen, Spiel oder Kleidung können sich Kinder vom ersten Tag an ausdrücken. Sie können ihre eigenen Bedürfnisse besser mitteilen und erfahren so Selbstwirksamkeit in dieser für sie schwierigen Situation. Sie verstehen besser, was die Bezugsperson sagt und können sich mitteilen, bevor sie selbst Wörter und Sätze auf Deutsch formen können. Wie der Einsatz von Gebärden Kindern das Erlernen der deutschen Sprache erleichtern kann, wird in dieser zweitägigen Fortbildung vermittelt. Folgende Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung Grundlagen zur gebärdenunterstützten Kommunikation Erster Grundwortschatz an Gebärden Methoden der Einführung von Gebärden in der Kita LiteraturBuschmann, A. & Dittmann, F. (2021). Lautsprachunterstützende Gebärden (LUG): Elterninformation. Sprache-Stimme-Gehör 2021 (45), 103-104  hier herunterladen Das Seminar ist Teil der zertifizierten Weiterbildungen: Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Fachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei Jahren Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich   Referent*in: Falko Dittmann, Brigitte DegitzZielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus Krippe, Kindergarten und Tagespflege, Fachpersonen aus der Heilpädagogik, Ergotherapie und Sprachtherapie Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

150,00 €
Gefühle und Emotionen: Kinder lernen sich auszudrücken
Gefühle und Emotionen: Kinder lernen sich auszudrücken: Online: Di. 25.10.2022, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
Von Geburt an unterstützen Eltern und andere Bezugspersonen Kinder in ihrer emotionalen Entwicklung, indem sie kindliche Gefühle wahrnehmen, aufgreifen und benennen. Pädagogische Fachkräfte begleiten im Alltag die emotionale Entwicklung der Kinder als verlässliche Bezugspersonen. Wie Sie Kinder darin unterstützen können, über ihre Gefühle zu sprechen und die eigenen Emotionen zu verstehen, ist Thema der Fortbildung. Dabei wird die nonverbale Kommunikation wie Mimik und Gestik beleuchtet. Die Fortbildung bietet zudem einen Überblick über die emotionale Entwicklung des Kindes. Das Seminar ist Teil der zertifizierten Weiterbildungen: Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich   Referent*in: Brigitte DegitzZielgruppe: Pädagogische Fachkräfte und Sprachexpert*innen aus Krippe, Kindergarten und Tagespflege sowie Fachkräfte aus den Bereichen Heil- und Sozialpädagogik, Frühförderung

150,00 €
Grammatische Fähigkeiten von Kindern fördern
Grammatische Fähigkeiten von Kindern fördern: Online: Mo. 10.10.2022, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
Grammatik steckt in jedem Wort und liefert uns wertvolle Informationen darüber, wer was wann tut, getan hat oder tun wird. Kinder erlernen die wichtigsten Bausteine dieses Regelwerkes der Sprache in den ersten drei bis vier Lebensjahren. Das Seminar gibt einen Überblick über die grundlegenden grammatischen Regeln. Ausgehend von diesem Basiswissen wird die Entwicklung grammatischer Fähigkeiten in der kindlichen Sprachentwicklung beleuchtet. Darauf aufbauend zeigt das Seminar praxisnahe Möglichkeiten auf, wie grammatische Fähigkeiten bei Kindern im Krippen- und Kindergartenalter gefördert werden können. Das Seminar ist Teil der zertifizierten Weiterbildungen: Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich   Referentin: Brigitte Degitz, Dr. Tatiana KlasikZielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus Krippe und Kindergarten Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

150,00 €
Heidelberger Interaktionstraining – HIT Kiga
Heidelberger Interaktionstraining – HIT Kiga: Online: Fr. 16.09.2022, 09.30 - 14.00 Uhr • Fr. 14.10.2022, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 17.11.2022, 09.30 - 14.00 Uhr • Fr. 16.12.2022, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 02.02.2023, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 09.03.2023, 09.30 - 14.00 Uhr • (30 UE)
Das Heidelberger Interaktionstraining – HIT Kiga ist ein evaluiertes und praxisorientiertes Fortbildungskonzept. Die Wirksamkeit wurde in verschiedenen Studien wiederholt nachgewiesen (u. a. Simon & Sachse 2011, 2013). Dies zeichnet das HIT Kiga gegenüber anderen Konzepten aus. Seit seiner Einführung wurden bereits über 3000 Fachkräfte von unseren Mitarbeiter*innen geschult. Im HIT Kiga werden Sie zu einem sprachförderlichen Interaktionsverhalten in natürlichen Kommunikationssituationen befähigt. Sie erwerben zunächst ein Grundlagenwissen zu den Themen Ablauf der Sprachentwicklung, Verzögerungen/Störungen im Spracherwerb und Früherkennung von Sprachauffälligkeiten. Darauf aufbauend lernen Sie, situationsübergreifend eine sprachförderliche Grundhaltung gegenüber den Kindern einzunehmen und ihr Sprachangebot so an das jeweilige Kind anzupassen, dass es den nächsten sprachlichen Entwicklungsschritt erreicht. Sie erfahren, wie Sie bestimmte Situationen, z. B. die gemeinsame Bilderbuchbetrachtung oder das gemeinsame Spiel, gezielt sprachförderlicher gestalten und welche Verhaltensweisen sich eher hemmend auf die kindliche Sprechfreude auswirken können. Das HIT Kiga enthält vier bis sechs Module im Abstand von vier Wochen. Es wird außerordentlich praxisnah durchgeführt. Im Vordergrund steht das gemeinsame Erarbeiten theoretischer und praktischer Inhalte unter Einbezug Ihres Wissens und Ihrer Erfahrungen. Mittels Videoclips werden Lerninhalte erarbeitet und anschließend aktiv in Kleingruppen ausprobiert. Zwischen den Sitzungen besteht Zeit, das Gelernte im Kita-Alltag direkt umzusetzen. Teil der zertifizierten Weiterbildung Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Das Seminar entspricht den in der „Verwaltungsvorschrift Kolibri" skizzierten Anforderungen und ist zur Qualifizierung von Sprachförderkräften im Rahmen des Programms „Intensive Sprachförderung Plus" (ISF+) geeignet.   Referent*in: Brigitte Degitz, Carmen Huck, Falko Dittmann, Tatiana Klasik, Maximilian ChristmannZielgruppe: Pädagogische Fachpersonen aus der Kita, Angehende qualifizierte Sprachförderkraft für das Programm „Intensive Sprachförderung Plus" (ISF+)

440,00 €
Heidelberger Interaktionstraining – HIT Krippe
Heidelberger Interaktionstraining – HIT Krippe: Online: Fr. 23.09.2022, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 13.10.2022, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 17.11.2022, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 15.12.2022, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 19.01.2023, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 16.02.2023, 09.30 - 14.00 Uhr (30 UE)
Das Heidelberger Interaktionstraining – HIT Krippe ist eine spezifische Version des erfolgreichen Heidelberger Interaktionstrainings – HIT Kiga für Fachkräfte aus dem U3-Bereich. Für einen gelingenden Spracherwerb benötigen Säuglinge und Kleinkinder eine passende Antwort auf ihre angeborenen Sprachlernfähigkeiten. Kindliche Signale richtig zu erkennen und feinfühlig zu beantworten, ist deswegen eine Schlüsselkompetenz pädagogischer Fachkräfte. Im HIT Krippe wird diese Feinfühligkeit gestärkt, indem zunächst ein Grundlagenwissen über frühe Sprachverarbeitungsfähigkeiten, den Ablauf der Sprachentwicklung und frühe Auffälligkeiten im Spracherwerb vermittelt wird. Daran anknüpfend lernen die Teilnehmer*innen die Bedeutung und die Merkmale eines responsiven Interaktionsstils kennen und üben diesen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sensibilisierung für den Einsatz von begleitenden Gesten und Gebärden. Parallel zur gesprochenen Sprache eingesetzt, ermöglichen diese den Kindern, ihre Wünsche und Bedürfnisse früher auszudrücken. Die dialogische Bilderbetrachtung als bewährtes Konzept zur direkten Sprachförderung junger Kinder wird vermittelt und ausführlich geübt. Das HIT Krippe enthält sechs Module im Abstand von vier Wochen. Es wird außerordentlich praxisnah durchgeführt. Mittels Videoclips werden zentrale Inhalte vermittelt. Zwischen den Sitzungen besteht Zeit, das Gelernte im Alltag direkt umzusetzen. Das Seminar ist Teil der zertifizierten Weiterbildungen: Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Fachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei Jahren   Referent*innen: Brigitte DegitzZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe und Tagespflege sowie Interessierte Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

440,00 €
Herausforderndes Verhalten von Kindern professionell bewältigen (HeVeKi)
HeVeKi: Online: Do. 03.11.2022, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 01.12.2022, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 12.01.2023, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 16.03.2023, 09.30 - 14.00 Uhr (20UE)
Häufige Konflikte mit einem Kind und als herausfordernd empfundenes Verhalten, können zu tiefer Erschöpfung bei der Fachkraft und ungünstigen Entwicklungsbedingungen für das Kind führen. Im Rahmen des von Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff, Prof. Dr. Maike Rönnau-Böse und Claudia Tinnius entwickelten Schulungskonzepts „Herausforderndes Verhalten von Kindern professionell bewältigen“ (HeVeK - 2017) lernen die Teilnehmer*innen Bewältigungsstrategien für die Anwendung in der täglichen Arbeit mit den Kindern. Vorbereitet durch gezielte Beobachtung und Reflexion wird der Fokus auf die konkrete Situation gelegt, die Fachkraft und Kind herausfordern. In dem viertägigen Seminar besteht die Möglichkeit, anhand von eigenen Praxisbeispielen der Teilnehmer*innen individuelle Lösungsstrategien zu entwickeln und zu erproben. Am ersten Seminartag wird ein Beobachtungskonzept vorgestellt, das die konkrete Situation und die Interaktion zwischen Fachkraft und Kind berücksichtigt. Dadurch steht nicht mehr ausschließlich das Kind als Verursacher für die Schwierigkeiten im Fokus. Ein biopsychosoziales Ursachenmodell wird vorgestellt, das die Ressourcen, Bedürfnisse und Entwicklungsaufgaben des Kindes als Ursache für das Verhalten erkennbar macht. Welche Antwort auf das Verhalten eines Kindes hilfreich ist, werden am zweiten und dritten Seminartag am Fallbeispiel vorgestellt. Hierbei sind einerseits Maßnahmen für akute Situationen zu entwickeln, andererseits langfristige Strategien zum Aufbau des erwünschten Verhaltens zu planen. Die Reflexion des Verhaltens der Fachkraft in der Interaktion mit dem Kind fließt als zentraler Faktor in die Planung mit ein und ist zugleich eine wichtige Voraussetzung für die Kommunikation mit den Eltern des Kindes, die am vierten Seminartag im Mittelpunkt stehen. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Beobachtung als Grundlage zum Verständnis von als herausfordernd erlebten Verhaltensweisen Reflexion der eigenen Rolle und Haltung in der Interaktion mit dem Kind Ausgehend von einem biopsychosozialen Modell Lösungsstrategien planen Entwicklung von kurzfristigen und mittelfristigen Lösungsstragegien Eltern in die Bewältigung der als schwierig erlebten Situation miteinbeziehen   Das Seminar ist Teil der zertifizierten Weiterbildung Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich.   Referent*in: Brigitte DegitzZielgruppe:  Fachkräfte aus Krippe, Kita, Tagespflege, Sozialarbeit, Sozial- und Heilpädagogik

360,00 €
HET GES Individual - Heidelberger Elterntraining Globale Entwicklungsstörung als Einzelberatung
Das HET Globale Entwicklungsstörungen in der Individualform richtet sich an Eltern, die nicht an einem Gruppenkurs teilnehmen können oder möchten. Neben einer zeitnahen Beratung der Eltern – ohne dass eine Gruppe zustande kommen muss – besteht ein Vorteil in der Möglichkeit für ein passgenaues an die Bedürfnisse der Familie zugeschnittenen Angebots. Ein am ZEL erprobter flexibler Ablauf mit einer intensiveren Nutzung der Methode der Videosupervision als im Gruppensetting wird vorgestellt. Videoclips aus dem Beratungssetting des ZEL dienen zur Anschauung und für Übungen zur Videosupervision. Berücksichtig wird außerdem der Aspekt der Beratung mehrsprachig erziehender Eltern. Im Rahmen dieses Vertiefungstages gibt es Zeit für Austausch zwischen den Trainier*innen über Erfahrungen in der Durchführung des HET GES in verschiedenen Settings wie logopädischen Praxen, in Frühförderstellen und Sozialpädiatrischen Zentren. Seit 2019 stehen für das HET GES überarbeitete und ergänzende Materialien aus dem ZEL zur Verfügung. Diese werden vorgestellt und sind im Seminarpreis inkludiert. Der nächste Einführungskurs HET GES findet statt am 17.9.2020 statt (Link zum Seminar) Bei Teilnahme von weniger als acht Personen findet das Seminar aufgrund der erhöhten Intensität von 9.30 bis 13.30 Uhr statt.   Referent*in: Brigitte DegitzZielgruppe: HET-Trainer*innen, die die Ausbildung „Heidelberger Elterntraining Globale Entwicklungsstörung HET GES“ absolviert haben. Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

175,00 €
ISF+: Qualifizierungsmaßnahme für Sprachförderkräfte
ISF+: Qualifizierung von Sprachförderkräften: Online: Start 20.09.2022 (60 UE)
Am ZEL können Sie sich zur qualifizierten Sprachförderkraft für das Programm „Intensive Sprachförderung Plus" (ISF+) in Baden-Württemberg fortbilden lassen. Die Weiterbildung entspricht den in der „Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums zur Umsetzung der Gesamtkonzeption Kompetenzen verlässlich voranbringen" (VwV Kolibri) gelisteten Anforderungen. Referent*innenFalko Dittmann, Brigitte Degitz, Carmen Huck, Dr. Tatiana Klasik Termine Die Weiterbildung umfasst die folgenden Seminare: ISF+: Grundlagen des Spracherwerbs und der Sprachentwicklung (7 UE)Termin: Di. 20.09.2022 (09.30 - 16.00) ISF+: Heidelberger Interaktionstraining für pädagogisches Fachpersonal zur alltagsintegrierten Sprachbildung und Sprachförderung ein- und mehrsprachiger Kinder (25 UE)Termine: Mi. 05.10.2022 - Mi. 02.11.2022 - Fr. 02.12.2022 - Mo. 16.01.2023 - Mi. 08.02.2023 ISF+: Sprachstandserhebung und ihre Dokumentation in Krippe und Kindergarten (7 UE)Termin: Mo. 17.10.2022 (09.30 - 16.00) ISF+: Besonderheiten des Zweit- und Mehrsprachenerwerbs (7 UE)Termin: Mi. 23.11.2022 (09.30 - 16.00) ISF+: Sprachförderkonzepte und individuelle Förderplanung in der Kita (7 UE)Termin: Do. 08.12.2022 (09.30 - 16.00) ISF+: Zusammenarbeit mit Eltern ein- und mehrsprachiger Kinder (7 UE)Termin: Di. 28.02.2023 (09.30 - 16.00) Anforderungen an eine qualifizierte Sprachförderkraft gem. VwV Kolibri Eine qualifizierte Sprachförderkraft kennt die Grundlagen des Spracherwerbs und der Sprachentwicklung; verfügt über Kenntnisse zum Erst- und Zweitspracherwerb; ist mit den aktuellen Verfahren der Sprachstandserhebung vertraut; verfügt über vertiefte fachdidaktische Kompetenzen in der Sprachbildung und Sprachförderung im Elementarbereich; kann auf der Grundlage ihrer Expertise Sprachförderkonzepte und -maßnahmen im Elementarbereich beurteilen, diese gezielt einsetzen und eine individuelle Förderplanung erstellen; verfügt über pädagogische und kommunikative Kompetenzen im Umgang mit Kindern und deren Eltern.   Welches Seminar erfüllt welche Anforderung? Eine qualifizierte Fachkraft... Wird vermittelt in den Seminaren kennt die Grundlagen des Spracherwerbs und der Sprachentwicklung Grundlagen des Spracherwerbs und der Sprachentwicklung  verfügt über Kenntnisse zum Erst- und Zweitspracherwerb Grundlagen des Spracherwerbs und der Sprachentwicklung Besonderheiten des Zweit- und Mehrsprachenerwerbs ist mit den aktuellen Verfahren der Sprachstandserhebung vertraut. Sprachstandserhebung und ihre Dokumentation in Krippe und Kindergarten verfügt über vertiefte fachdidaktische Kompetenzen in der Sprachbildung und Sprachförderung im Elementarbereich. Heidelberger Interaktionstraining für pädagogisches Fachpersonal zur alltagsintegrierten Sprachbildung und Sprachförderung ein- und mehrsprachiger Kinder kann auf der Grundlage ihrer Expertise Sprachförderkonzepte und -maßnahmen im Elementarbereich beurteilen, diese gezielt einsetzen und eine individuelle Förderplanung erstellen. Sprachförderkonzepte und individuelle Förderplanung in der Kita verfügt über pädagogische und kommunikative Kompetenzen im Umgang mit Kindern und deren Eltern. Zusammenarbeit mit Eltern ein- und mehrsprachiger Kinder Heidelberger Interaktionstraining für pädagogisches Fachpersonal zur alltagsintegrierten Sprachbildung und Sprachförderung ein- und mehrsprachiger Kinder

990,00 €
KUGEL - Kommunikation mit unterstützenden Gebärden
KUGEL: Online: Mi. 08.03.2023, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
Kinder mit einer globalen Entwicklungsstörung weisen neben einer langsameren allgemeinen Entwicklung oft auch einen deutlich verspäteten Sprechbeginn auf. Lange Zeit sprechen diese Kinder sehr wenige Wörter oder kommunizieren mit Lauten. Folglich ist es für diese Kinder schwerer, sich ihren Eltern und Bezugspersonen mitzuteilen, da diese die Kinder oft nicht verstehen. Um den Kindern das Ausdrücken ihrer Bedürfnisse und den Eltern die Kommunikation zu erleichtern, hat sich die Verwendung von Gebärden als sehr erfolgreich erwiesen. Das Programm KUGEL (Kommunikation mit unterstützenden Gebärden - ein Eltern-Kind-Gruppenprogramm) wurde von Dorothee von Maydell, Heike Burmeister und Dr. Anke Buschmann auf Basis des Heidelberger Elterntrainings entwickelt. Es richtet sich an Eltern und andere Bezugs­personen (noch) nicht sprechender Kinder mit einer globalen Entwicklungsstörung (beispielsweise im Rahmen genetischer oder anderer Erkrankungen). Die Bezugspersonen werden zum Einsatz lautsprachunterstützender Gebärden in natürlichen Interaktionssituationen mit dem Kind befähigt. In diesem Seminar werden Sie zur*zum Kursleiter*in für KUGEL ausgebildet. Aufbauend auf den Grundprinzipien zum Heidelberger Elterntraining werden Sie intensiv in die Methodik von KUGEL eingearbeitet. Sie lernen die Materialien in ihrer praktischen Anwendung kennen. Wesentliche Programmelemente werden Ihnen demonstriert. Den Abschluss bildet die Videosupervision des ersten eigenen Trainings (250,- Euro). Danach sind Sie berechtigt, das Programm KUGEL eigenständig anzubieten. Vorraussetzung für die Teilnahme ist die Ausbildung zum Heidelberger Elterntraining. Alternativ wird der Kurs auch am Werner-Otto-Institut in Hamburg von den Mitautorinnen Dorothee von Maydell und Heike Burmeister durchgeführt. Die Anmeldung erfolgt hier über die Website des Werner-Otto-Instituts. Der nächste Termin ist der 16. September 2022 (Präsenzveranstaltung).   Referent*in: Dr. Anke Buschmann, Brigitte DegitzZielgruppe: Fachpersonen aus den Bereichen Logopädie, Sprachtherapie, Frühförderung, Psychologie

250,00 €
Literacyförderung in der Kita
Literacyförderung: Online: Do. 29.09.2022, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
Kinder interessieren sich schon früh für Zeichen und Schrift in ihrer Umgebung. Es ist wichtig, dieses Interesse schon früh in der Kita spielerisch aufzugreifen und zu unterstützen. Denn das Kennenlernen der Buch-, Schrift-, Reim- und Erzählkultur „Literacy" erleichtert den Kindern später den Start ins Lesen- und Schreibenlernen. Gerade für Kinder aus bildungsfernen Familien ist es wichtig, dass sie in der Kita damit in Berührung kommen. Wie Kinder auf den Lese- und Schreiberwerb vorbereitet werden können, wird praxisnah im Seminar vermittelt. Hierfür brauchen Kinder einen Einblick in den Symbolcharakter von Zeichen, Erzählfähigkeiten und einen differenzierten Wortschatz. Spielerisch vermittelte Impulse helfen den Kindern dabei, ihre Vorläuferfähigkeiten für den späteren Schriftspracherwerb auszubauen, z. B. die phonologische Bewusstheit und die Aufmerksamkeit für sprachliche Strukturen. Im Seminar wird der Weg der Kinder zum Lesen und Schreiben in den jeweiligen Entwicklungsschritten nachgezeichnet. Verschiedene Fördermöglichkeiten und Projekte für die Praxis werden vorgestellt und die Methode des dialogischen Vorlesens beleuchtet. Welche Kompetenzen erwerben Sie in diesem Seminar? Grundlagen zum Literacy-Begriff und zu Vorläuferfähigkeiten Grundlagenwissen zur Entwicklung des Lesens und Schreibens Fördermöglichkeiten für die Praxis in der Kita Dialogisches Vorlesen als Methode des Wortschatzaufbaus und der Förderung grammatischer Fähigkeiten Das Seminar ist Teil der zertifizierten Weiterbildungen:  Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich   Referent*in: Brigitte DegitzZielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus der Kita sowie Interessierte angrenzender Berufsgruppen Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

150,00 €
Schüchterne Kinder im Kita-Alltag verstehen und unterstützen
Schüchterne Kinder: Online: Do. 13.10.2022, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
In jeder Kita gibt es Kinder, die durch eine ausgeprägte Schüchternheit auffallen. Manchen fällt die Trennung von den Eltern schwer, andere spielen überwiegend für sich allein oder sprechen nur sehr leise, wenn sie angesprochen werden. Oft bleibt unbemerkt, dass aus ängstlicher Vorsicht und Gehemmtheit in sozialen Situationen bei diesen Kindern ein Leidensdruck entsteht. Verstärken und verfestigen sich schüchterne Verhaltensweisen, können sie zu einem Entwicklungsrisiko werden. Pädagogische Fachkräfte können schüchterne Kinder als verlässliche Bezugspersonen in ihrer sozial-emotionalen Entwicklung effektiv unterstützen und ihre Kompetenzen im Kita-Alltag stärken. Strategien zur Umsetzung werden in dieser Fortbildung vermittelt. Einblicke in die Temperamentsforschung, Fachwissen über „hochsensible Kinder“, die leicht irritierbar sind, und ein Überblick über Ursachen und Auslöser für schüchternes Verhalten liefern den Hintergrund. Zudem geht es um die Frage, ab wann therapeutische Hilfe angezeigt und sinnvoll ist. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? eigene Haltung gegenüber Schüchternheit reflektieren Fachwissen zur großen Bandbreite schüchterner Verhaltensweisen und ihrer Ursachen Stärken schüchterner Kinder erkennen Faktoren kennenlernen, die schüchterne Verhaltensweisen verstärken Strategien zur Unterstützung schüchterner Kinder Übungen und Spiele zur Ermutigung schüchterner Kinder Teil der zertifizierten Weiterbildung Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich   Referent*innen: Brigitte DegitzZielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus Krippe, Kita und Tagespflege sowie Interessierte Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

150,00 €
Selektiver Mutismus bei Kindern in Krippe und Kindergarten
Selektiver Mutismus bei Kindern in Krippe und Kiga: Online: Di. 08.11.2022, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
Ein schweigendes Kind in der Kita stellt für jede pädagogische Fachkraft eine Herausforderung dar. Nahezu jede Person wünscht sich, dass es ihr gelänge, das Kind zum Sprechen zu bringen. Dabei stellt sich stets die Frage, ob es besser ist, das Kind gewähren zu lassen oder Druck auszuüben. Besonders wichtig ist, früh zu handeln, denn je länger ein Kind in der Kita schweigt, desto schwieriger wird es für das Kind, sein unfreiwilliges Schweigen „aufzugeben“. Im Seminar wird zunächst das Störungsbild des selektiven Mutismus ausführlich vorgestellt. Hierbei werden unter anderem folgende Fragen beantwortet: Wie häufig tritt selektiver Mutismus auf? Wodurch wird das Schweigen verursacht? Welche Kinder sind besonders häufig betroffen? Des Weiteren werden Möglichkeiten der Früherkennung aufgezeigt (Welche Anzeichen deuten darauf hin?) und der Umgang mit diesen Kindern in der Kita wird konkret besprochen. Das Seminar ist Teil der zertifizierten Weiterbildungen:  Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich Sprach-, Sprech-, Kommunikationsstörungen bei Kindern/Jugendlichen   Referent*in: Brigitte DegitzZielgruppe: Fachpersonen, die mit Kindern vom Kleinkind- bis ins Vorschulalter arbeiten (u. a. Krippe, Kindergarten, Tagespflege, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Heilpädagogik, Frühförderung, Psychologie, Sonderpädagogik)Veranstaltungsort der Präsenzveranstaltung: IKOME Dr. Barth GmbH & Co. KG, Hohe Str. 11, 04107 Leipzig

150,00 €
Sprachbeobachtung im Kindergarten: Anwendungsseminar
Sprachbeobachtung im Kindergarten: Online: Do. 10.11.2022, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
Die Fortbildung stellt die beiden Sprachbeobachtungsverfahren sismik (für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache) und seldak (für Kinder mit Deutsch als Muttersprache) vor. Mit Hilfe dieser Verfahren können Fachkräfte das sprachliche und kommunikative Verhalten von Kindern in Alltagssituationen gezielt beobachten. Außerdem geben die Verfahren eine Orientierungshilfe bei der Einschätzung des sprachlichen Entwicklungsstandes eines Kindes. Der Einsatz der Beobachtungsverfahren unterstützt darüber hinaus die pädagogische Begleitung der kindlichen Sprachentwicklung durch die Fachkräfte, indem passende alltagsnahe Angebote für die Kinder abgeleitet werden können. Die Fortbildung stellt den Aufbau, den Einsatz und die Auswertungsmöglichkeiten der Beobachtungsbögen vor. Literatur: Ulrich&Mayr (2006): Sismik. Sprachverhalten und Interesse an Sprache bei Migrantenkindern in Kindertageseinrichtungen, Freiburg: Herder Verlag. Ulrich&Mayr (2007): Seldak. Sprachentwicklung und Literacy bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern, Freiburg: Herder Verlag. Fachkräfte, in deren Einrichtung die Verfahren sismik und seldak bereits eingesetzt werden, werden gebeten, die Beobachtungsbögen und das Begleitheft zur Fortbildung mitzubringen. Teil der zertifizierten Weiterbildung Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita   Referent*innen: Brigitte DegitzZielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, die mit Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren arbeiten Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

150,00 €
Sprachbeobachtung in der Krippe: Anwendungsseminar
In den ersten drei Lebensjahren erwerben die Kinder wichtige Meilensteine der Sprachenwicklung. Diese Entwicklungsschritte wahrzunehmen und zu dokumentieren, erfordert von den Fachkräften neben Fachwissen Beobachtungskompetenz für nonverbale und verbale Äußerungen. Strukturierte Verfahren können diese Beobachtung erleichtern und leiten, doch nicht jedes Verfahren ist für jedes Team geeignet. In der Fortbildung erhalten die Teilnehmer*innen einen Überblick über krippenspezifische Sprachbeobachtungsverfahren (z. B. liseb und BaSiK) sowie über Entwicklungsbeobachtungsverfahren mit aussagekräftigen Kapiteln zur Sprachentwicklung (z. B. Beobachtungsbogen Kita 1-6, Mondey). Als Ergänzung oder Alternative zu diesen Verfahren wird die Beobachtung der Spontansprache anhand von Videobeispielen und Audiodateien praxisnah vermittelt. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Grundlagen zur Sprachbeobachtung bei Krippenkindern strukturierte Verfahren kennenlernen und vergleichen Spontansprache von Krippenkindern im situativen Kontext beobachten und dokumentieren Ableitung von Bildungs- und Förderangeboten Einschätzen, welche Herangehensweise für das eigene Team passend ist Verfahren, die von den Teilnehmer*innen eingesetzt werden, können nach Absprache einbezogen werden (degitz@zel-heidelberg.de). Teil der zertifizierten Weiterbildung Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita   Referent*in: Brigitte DegitzZielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus Krippe und Tagespflege Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

150,00 €
Sprachbeobachtung in Krippe und Kindergarten: Grundlagenseminar
Sprachbeobachtung Grundlagen: Präsenz: Di. 06.12.2022, 09.30 - 16.00 Uhr • Mi. 07.12.2022, 09.30 - 16.00 Uhr (14 UE)
In diesem Seminar erwerben Sie zentrale theoretische Grundlagen und erste praktische Kompetenzen zur systematischen Beobachtung, Dokumentation und Beurteilung der sprachlichen Entwicklungsprozesse bei Kindern im Alter von null bis sechs Jahren. Die Teilnehmer*innen erhalten einen Überblick über methodische Herangehensweisen sowie über verschiedene Beobachtungsverfahren (u. a. sismik, seldak, liseb, BaSik) mit dem Ziel, die kindliche Sprachentwicklung kompetent zu begleiten. Im Seminar erarbeiten die Teilnehmer*innen Basiswissen zur Beobachtung und zu typischen Beobachtungsfehlern, die die Wahrnehmung und Einschätzung sprachlicher Fähigkeiten beeinflussen. Kriterien für die Qualität einer Beobachtung werden erarbeitet und unterschiedliche Herangehensweisen vorgestellt: Dokumentation der Spontansprache, Einsatz strukturierter Beobachtungsverfahren und Screenings, Abgrenzung gegenüber Testverfahren mit dem Ziel einer Diagnostik. Es werden praktische Übungen zur Beobachtung der Spontansprache durchgeführt. Welche Kompetenzen erwerben Sie in diesem Seminar? Grundlagen zur Beobachtung und Dokumentation von (Spontan-)Sprache Überblickswissen über Methoden und Verfahren der Sprachbeobachtung entscheiden können, welches Verfahren für die eigene Praxis geeignet ist Das Seminar ist Teil der zertifizierten Weiterbildungen: Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich   Referent*in: Brigitte DegitzZielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus Krippe, Kindergarten und Tagespflege, Fachberatungen und Sprachexpert*innen

250,00 €
Sprachexpert*innen in der Kita: Das Team mit auf den Weg nehmen
Diese Langzeitfortbildung richtet sich an Multiplikator*innen, deren Aufgabe es ist, ihr Team in Krippe oder Kindergarten in alltagsintegrierter Sprachbildung und Sprachförderung zu schulen und zu begleiten. Sie ist geeignet für Zusatzkräfte und Fachberatungen im Bundesprojekt „Sprach-Kita“ sowie in ähnlichen landes- oder trägerspezifischen Projekten. In den aufeinander aufbauenden Modulen lernen Sie, Ihr Team Stück für Stück auf den Weg zu einer optimalen alltagsintegrierten Sprachbildung/-förderung mitzunehmen. Im Fokus steht die Verbesserung der Interaktion Fachkraft-Kind. Dafür erlernen Sie Methoden aus der Erwachsenenbildung zur Gestaltung von Teamsitzungen und zur Kommunikation mit Kleinteams. Die Reflexion der eigenen Rolle in der Kita bildet die Ausgangsbasis dafür, das Team für einen gemeinsamen Lernprozess zu gewinnen. Mit dem Ziel, die Methode der Videosupervision in der Kita zu etablieren, erlernen Sie Feedback-Methoden für den Alltag. Die Einführung der Videosupervision im Team wird vermittelt. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung?  die eigene Aufgabe und Rolle im Team reflektieren persönliche und fachliche Ressourcen wahrnehmen und nutzen praxisnahe Methoden zur Motivation des Teams - abgestimmt auf unterschiedliche Projektschritte Methoden zum Feedback geben sowie zur Einführung der Videosupervision Teil der zertifizierten Weiterbildung Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Bitte beachten: Bei geringer Anzahl an Anmeldungen führen wir das Seminar aufgrund der erhöhten Intensität verkürzt durch. Referent*in: Brigitte DegitzZielgruppe: Multiplikator*innen im Bereich der alltagsintegrierten Sprachbildung und -förderung in der Kita Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

400,00 €
Verhaltensbesonderheiten bei Kindern von drei bis sechs Jahren verstehen
Verhaltensweisen wie Wutanfälle, aggressives Verhalten, motorische Unruhe und Konzentrationsprobleme fordern pädagogische Fachkräfte im Gruppenalltag besonders heraus. Hinter diesen auffälligen Verhaltensweisen stecken individuelle Besonderheiten, die es zu erkennen und zu verstehen gilt. Auch die stillen Kinder, die traurig oder abwesend wirken und sich von der Gruppe isolieren, bereiten den Fachkräften oft Sorgen. Auf diese wird im Seminar ebenfalls eingegangen. Im Mittelpunkt stehen diese stillen Kinder in der ZEL-Fortbildung „Schüchterne Kinder im Kita-Alltag verstehen und unterstützen“. Im Seminar wird erarbeitet, welche spezifischen Verhaltensweisen im Alltag herausfordernd auf die Fachkräfte wirken. Welche Ursachen und Bedürfnisse hinter diesen Verhaltensweisen stehen können, wird mit dem Ziel beleuchtet, Verständnis für die Kinder zu entwickeln. Darauf aufbauend erhalten die Teilnehmer*innen praxisnahe Anregungen, die das tägliche Handeln in schwierigen Situationen erleichtern können. Der Austausch von Erfahrungen unterstützt sie dabei, neue Handlungsoptionen in der Interaktion mit verhaltensauffälligen Kindern zu entdecken. Diesem Ziel dient auch die Reflexion der eigenen Rolle und persönlichen Haltung der Fachkraft in belastenden Situationen mit Kindern - als Basis für eine auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmte Interaktion. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Wissen über verschiedene Verhaltensauffälligkeiten Kenntnisse über mögliche Ursachen von Verhaltensbesonderheiten Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit herausforderndem Verhalten Reflexion der eigenen Rolle und Haltung in der Interaktion mit dem Kind Teil der zertifizierten Weiterbildung Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich   Referent*in: Brigitte DegitzZielgruppe: Fachkräfte aus Krippe, Kita, Tagespflege, Sozialarbeit, Sozial- und Heilpädagogik Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

150,00 €
Videosupervision motiviert durch Blick auf gelungene Momente
Nichts motiviert mehr als positives Feedback: Videosupervision hält flüchtige Momente fest und ermöglicht damit, eine Interaktion zwischen Fachkraft und Kind nachzuerleben und zu reflektieren. Der Blickkontakt, eine ermutigende Mimik oder begleitende Gestik, das sprachförderliche Sprachangebot werden so in ihrer positiven Wirkung auf das Kind sichtbar. Dabei sind die Vorbehalte und Ängste der Fachkräfte oft groß, wenn die Videosupervision ins Team eingeführt werden soll. In dieser dreitägigen Fortbildung für Sprachexpert*innen, Leitungskräfte und Fachberatungen werden die fachlichen Grundlagen zum Einsatz der Videosupervision vermittelt. An Bespielvideos erproben die Teilnehmer*innen im Seminar, einander positive Rückmeldung zu sprachförderlichen Verhaltensweisen und -strategien zu geben. Wichtiger Bestandteil des Coachings ist es, Videosequenzen zur eigenen pädagogischen Praxis aufzunehmen und im Kurs zu reflektieren. Videosupervision wird dabei in Kleingruppen sowie in der Seminargruppe angeboten. Gestaltet wird die Videosupervision in Anlehnung an die Methode des Heidelberger Interaktionstrainings für pädagogische Fachkräfte (HIT). Die Teilnehmer*innen entwickeln Beobachtungskriterien passend zum Fach- und Handlungswissen, das das jeweilige Team erwerben oder vertiefen soll. Bevor Feedback durch Videosupervision ins Team eingeführt wird, empfiehlt es sich zunächst eine Feedback-Kultur aufzubauen. Praxisnahe Methoden hierzu werden vorgestellt. In Übungen reflektieren die Teilnehmer*innen das eigene Verhalten beim Feedback-Geben und -Nehmen. Die Methoden-Fortbildung eignet sich als Ergänzung zu inhaltlichen Multiplikator*innen-Schulungen im Bereich der alltagsintegrierten Sprachbildung und Sprachförderung, (z. B. Bundesprojekt „Sprachkitas“, „Kolibri“ in Baden Württemberg, „Mit Kindern im Gespräch“ in Rheinland-Pfalz). Als besonders günstig für die Einführung der Methode im Team hat sich die gemeinsame Teilnahme von Leitung und Sprachexpert*in erwiesen. Welches Wissen und welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? fachliche Grundlagen zu Feedback-Methoden eigenes Feedback-Verhalten reflektieren und erweitern Anwendung von Methoden zur Einführung einer Feedback-Kultur im Team fachliche Grundlagen zur Videosupervision sammeln von Erfahrungen mit der Videosupervision in der Klein- und der Großgruppe Entwicklung von Beobachtungskriterien für die Videosupervision Erkennen, welches Fachwissen das Team ergänzend benötigt Einführung der Videosupervision im Team  Referent*innen: Brigitte DegitzZielgruppe: Leitungskräfte aus Krippe und Kindergarten, Sprachfachkräfte und Fachberatungen Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

325,00 €
Wörter lernen ist nicht schwer: Wortschatzförderung in der Kita
Wörter lernen ist nicht schwer: Heidelberg (Präsenz): Mo. 17.10.2022, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
„... das Dingsda ... wir tun das hier... so ein ...“ Dieses Seminar gibt einen Überblick über den regulären Wortschatzerwerb, führt in verschiedene Störungsformen ein und fokussiert auf gezielte Möglichkeiten zur Unterstützung des Wortschatzaufbaus im pädagogischen Alltag. Sie erlernen wie Sie Kindern helfen können, wenn diesen die passenden Wörter fehlen, sie Namen für ähnliche Dinge verwechseln oder sich nicht präzise ausdrücken können. Ein guter Grundwortschatz stellt die Basis für die Entwicklung komplexer sprachlicher Fertigkeiten dar. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Kinder aus bildungsfernen Schichten und mehrsprachige Kinder einen deutlich geringeren Wortschatz aufweisen als Kinder aus bildungsnahen Familien. Zudem weisen viele Kinder mit einer Sprachentwicklungsstörung Wortschatzdefizite auf. Einer Wortschatzförderung in der Kita kommt somit eine hohe Bedeutung zu. Das Seminar ist Teil der zertifizierten Weiterbildungen: Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich   Referent(in): Brigitte DegitzZielgruppe: Pädagogische Fachpersonen aus Krippe, Kindergarten und Tagespflege sowie weitere Interessierte Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 HeidelbergIKOME Dr. Barth GmbH & Co. KG, Hohe Str. 11, 04107 Leipzig

150,00 €