Elternworkshop: Mehrsprachigkeit als Chance
Workshop Mehrsprachigkeit: Online (Deutsch): Mi. 01.07.2026, 17.00 - 19.00 Uhr
Ein Workshop für Eltern Möchten Sie Ihr Kind dabei unterstützen, mehrere Sprachen sicher und mit Freude zu lernen? Haben Sie Fragen zum Umgang mit den verschiedenen Sprachen in Ihrer Familie? Vielleicht fühlen Sie sich im Alltag auch manchmal unsicher in der mehrsprachigen Erziehung. Dann sind Sie nicht allein – viele Eltern machen sich Sorgen: „Ich frage mich manchmal, ob mein Kind durch die zwei Sprachen verwirrt wird.“ „Ich möchte, dass mein Kind unsere Sprache nicht vergisst – aber gleichzeitig soll es gut Deutsch sprechen können.“ „Ich habe Angst, dass mein Kind in der Schule Nachteile hat.“ In unserem Workshop finden Sie viele Antworten und alltagsnahe Ideen! Gemeinsam sprechen wir über: Ihre Erfahrungen im Alltag mit mehrsprachiger Erziehung, Fragen und Herausforderungen, die Sie beschäftigen, praktische Tipps zum Umgang mit mehreren Sprachen in der Familie, Strategien zur Unterstützung der Sprachentwicklung, sodass Ihr Kind mehrere Sprachen mit Freude und ohne Druck lernen kann. Wir laden Sie herzlich ein, sich mit anderen Eltern auszutauschen und neue Impulse mitzunehmen. Gemeinsam entdecken wir die vielfältigen Chancen der Mehrsprachigkeit und eröffnen Ihren Kindern eine spannende Sprachwelt!Wir freuen uns auf Sie! Referentin: Carmen Huck

35,00 €
Individuelle Sprachförderung in der Kleingruppe: Methoden und Förderplanung für die Kita
Sprachförderkonzepte: Online: Mi. 03.06.2026, 09.00 - 15.30 Uhr (7 UE)
Möchten Sie Kinder mit Sprachförderbedarf im Kleingruppen-Setting (bis zu 4 Kindern) gezielt, individuell begleiten und so deren sprachlichen Kompetenzen ausbauen? In unserem Seminar erfahren Sie, wie Sie anhand des individuellen Entwicklungsstands der Kinder wirkungsvolle Impulse für den Spracherwerb setzen und die Kommunikation der Kinder untereinander anregen können Die Methoden können Sie sowohl zur gezielten Sprachförderung in der Kleingruppe einsetzen, als auch im Gruppenalltag für Bildungsangebote mit Kindern im Alter zwischen 2,5 und 7 Jahren. Dabei liegt der Fokus darauf, den Wortschatz zu erweitern, grammatische Strukturen wahrzunehmen und beim Sprechen anzuwenden sowie kommunikative Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Wir erarbeiten gemeinsam praxisnahe methodische Schritte: Von der Interpretation einer Sprachstandserhebung über die Planung passender Fördereinheiten bis hin zur Durchführung und Dokumentation der Maßnahmen. Zudem lernen Sie Qualitätskriterien kennen, die ein effektives Sprachförderkonzept ausmachen. Vom regelmäßigen Austausch im Team bis hin zur Verankerung der Förderangebote in einer wissenschaftlich anerkannten Theorie des Spracherwerbs wichtig. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Kenntnis von Qualitätskriterien für die Sprachförderung in der Kleingruppe Ergebnisse einer Sprachstandserhebung verstehen und richtig interpretieren Individuelle Förderziele aus dem Entwicklungsstand eines Kindes ableiten Fördermaßnahmen planen für unterschiedliche Bereiche von Sprache und Kommunikation Fördermaßnahmen durchführen und dokumentieren Strukturen im Team aufbauen für den Austausch zwischen Sprachförderkraft und Team Das Seminar ist Teil der Zertifikatskurse: Fachkraft für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Referent*in: Carmen Huck Zielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kindergarten und Kindertagespflege, sowie angrenzenden Bereichen

175,00 €
Selbstregulation durch emotionale Entwicklung fördern - Impulse für die pädagogische Praxis in der Kita
Selbstregulation durch emotionale Entwicklung fördern: Präsenz: Mi. 22.07.2026, 09.30 – 16.00 Uhr (7 UE)
Emotionale Entwicklung begleiten – Kinder stärken im Umgang mit Gefühlen! Von Geburt an unterstützen Eltern und andere Bezugspersonen Kinder in ihrer emotionalen Entwicklung, indem sie kindliche Gefühle wahrnehmen, aufgreifen und benennen. Pädagogische Fachkräfte begleiten im Alltag die emotionale Entwicklung der Kinder als verlässliche Bezugspersonen. Wie Sie Kinder darin unterstützen können, über ihre Gefühle zu sprechen und die eigenen Emotionen zu verstehen, ist Thema der Fortbildung. In der Interaktion mit dem Kind wird die Fachkraft als Emotions- und Sprachcoach zum Lernmodell. Strategien, die emotionale Selbstregulation des Kindes zu begleiten, werden vermittelt. Hierbei ist das Zusammenspiel von Emotionswortschatz, Emotionswissen und mimisch-gestischen Emotionsausdruck von Bedeutung. Die Fortbildung bietet zudem einen Überblick über die emotionale Entwicklung des Kindes und beleuchtet die Bedeutung der Emotionen als Motor für das Lernen in allen Entwicklungsbereichen. Materialien wie Bildkarten, Bilderbücher und Spiele werden vorgestellt. Folgende Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung Grundlagenwissen zur emotionalen Entwicklung Überblick zum Ablauf der emotionalen Entwicklung Methoden und Materialien zum Aufbau eines Emotionswortschatzes Strategien zur Unterstützung der emotionalen Selbstregulation Einsatz von Spielen und Materialien zum Aufbau von Emotionswissen Das Seminar ist Teil der Zertifizierungskurse: Fachkraft für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich Referent*in: Carmen Huck Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte und Sprachexpert*innen aus Krippe, Kindergarten und Tagespflege sowie Fachkräfte aus den Bereichen Heil- und Sozialpädagogik, Frühförderung

160,00 €
Mehrsprachigkeit verstehen und Vielfalt stärken
Mehrsprachigkeit verstehen - Vielfalt stärken: Online: Mi. 09.09.2026 09:00 - 15:30 • Mi. 21.10.2026 09:00 - 15:30 (14UE)
So begleiten Sie Kinder und Familien kompetent durch den mehrsprachigen Spracherwerb Kinder, die mit mehreren Sprachen aufwachsen, bereichern den pädagogischen Alltag – und stellen gleichzeitig besondere Anforderungen an die sprachliche Bildung und Elternberatung. Damit Sie diesen Herausforderungen sicher begegnen können, vermittelt Ihnen dieses Seminar fundiertes Wissen über den mehrsprachigen Spracherwerb und seine Bedeutung für Ihre tägliche Arbeit. Sie erhalten Einblick in verschiedene Formen des mehrsprachigen Aufwachsens und lernen, worauf es ankommt, damit Kinder sowohl ihre Erstsprache als auch Deutsch gut entwickeln können. Gemeinsam besprechen wir verbreitete Mythen rund um Mehrsprachigkeit auf den Grund und betrachten, was wissenschaftlich fundiert wirklich gilt. Wir erarbeiten zusammen, wie eine dynamische und lebensweltorientierte sprachliche Bildung in der Kindertageseinrichtung gestaltet werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der erfolgreichen Zusammenarbeit mit mehrsprachigen Familien. Viele Eltern fühlen sich unsicher im Umgang mit den verschiedenen Sprachen im Alltag. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie kompetent beraten, Orientierung geben und Vertrauen stärken können. Ein praxiserprobter Leitfaden unterstützt Sie dabei, Gespräche mit Eltern strukturiert und sicher zu führen. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? vertieftes Wissen über den Verlauf und die Besonderheiten des mehrsprachigen Spracherwerbs Strategien für eine konstruktive Zusammenarbeit mit mehrsprachigen Familien Sicherheit in der professionellen Beratung von Eltern Impulse zur Gestaltung einer dynamischen und lebensweltorientierten sprachlichen Bildung Dieses Seminar ist Teil der Zertifikatskurse: Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Fachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei Jahren Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich Referent*in: Carmen Huck Zielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kindergarten und Kindertagespflege, sowie angrenzenden Bereichen

290,00 €
Aufbaumodul: HIT Emotionen
Aufbaumodul: HIT Emotionen: Online: Mi. 14.10.2026, 09.00 - 13.30 Uhr • Di. 10.11.2026, 09.00 - 13.30 Uhr • Mo. 14.12.2026, 09.00 - 13.30 Uhr (15 UE)
„Ich geh weg! Du bist doof!“ – ruft Selma mit Tränen in den Augen, während sie ihre Bauecke verlässt. Neben ihr steht Ely – stumm, mit gesenktem Blick und rotem Kopf. Zwei Kinder, zwei Gefühlsausbrüche – aber keine Worte, die wirklich erklären, was los ist. Im Kita-Alltag zeigt sich oft: Es gibt Kinder, denen es schwerfällt, ihre Gefühle in Worte zu fassen. Sie reagieren stattdessen mit Rückzug oder impulsivem Verhalten bis hin zur Wut. Besonders Kinder mit sprachlichen Schwierigkeiten und Sprachentwicklungsstörungen weisen Defizite in ihrer emotionalen Entwicklung bis hin zu Verhaltensauffälligkeiten auf. Diese Kinder benötigen insbesondere eine feinfühlige Begleitung und gezielte Unterstützung in ihrer emotionalen Entwicklung. An drei aufeinander aufbauenden Fortbildungstagen erfahren Sie, wie die emotionale und die sprachliche Entwicklung miteinander verwoben sind und weshalb Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen oft Auffälligkeiten in ihrer emotionalen und Verhaltensentwicklung zeigen. Sie lernen praxisnahe Methoden und Strategien kennen, um die emotionalen Kompetenzen der Kinder im Kita-Alltag zu stärken. Wir nehmen dabei besonders Kinder mit sprachlichen Schwierigkeiten in den Blick und Sie erfahren, wie Sie gerade diese Kinder fördern können. Das Aufbaumodul HIT Emotionen basiert auf den erfolgreichen und bewährten Methoden des Heidelberger Interaktionstrainings: Reflexion des eigenen Interaktionsverhaltens, Videosupervision und kollegialer Austausch. Im Fokus steht nun die feinfühlige Begleitung von Alltagssituationen, die Kinder emotional herausfordern und somit auch große Lernchancen bieten. Was Sie in dieser Fortbildung lernen: Wissen über den Ablauf der emotionalen Entwicklung inkl. der Fähigkeiten zur Selbstregulation Kenntnisse zur Bedeutung von sprachlichen Fähigkeiten für den Umgang mit Emotionen Kenntnisse über den Zusammenhang von Sprachentwicklungsstörungen und Auffälligkeiten im Verhalten und der Emotionen und aktuelle Daten Kennenlernen von Strategien zur Unterstützung der Kinder in ihrer emotionalen Selbstregulation Kennenlernen von Methoden und Materialien zum Aufbau eines Emotionswortschatzes Inhaltliche Überschneidungen gibt es zu dem Seminar „Gefühle und Emotionen – Kinder lernen sich auszudrücken“. Voraussetzung für die Teilnahme ist der vorherige Besuch des Heidelberger Interaktionstrainings (Kiga oder Krippe).Referent*in: Carmen HuckZielgruppe: Absolvent*innen des Heidelberger Interaktionstrainings Das Aufbaumodul kann auch als Inhouse-Seminar für Teams gebucht werden, die das Heidelberger Interaktionstraining durchlaufen haben.

225,00 €
Die Jüngsten im Kita-Alltag begleiten: Interaktion mit Kindern unter drei Jahren
Die Jüngsten im Kita-Alltag begleiten: Präsenz: Di. 27.10.2026, 09.30 - 15.00 Uhr • Mi. 28.10.2026, 09.30 - 13.00 Uhr (14 UE)
Der Kita-Alltag ist für die Jüngsten ein spannendes Abenteuer mit vielen herausfordernden Situationen. Um diesen zu meisten, brauchen Unter-Dreijährige Fachkräfte, die sie dabei feinfühlig und entwicklungsförderlich begleiten. Welche Methoden können Fachkräfte ganz praktisch in der Beziehungsgestaltung einsetzen? Wie können Sie den Tagesablauf in Krippe und Kindertagespflege entwicklungsförderlich gestalten? Am ersten Seminartag erhalten Sie Grundlagenwissen zu den kindlichen Bedürfnissen. Daran anknüpfend erarbeiten wir resultierenden Anforderungen an die Fachkraft-Kind-Interaktion. Sie lernen Interaktionsstrategien kennen, wie der Einsatz musikalischer und sprachlicher Elemente oder Rituale. Der zweite Seminartag startet mit einem Überblick über die häufigsten von Übergängen im Tagesablauf (Mikrotransitionen) im Kita-Alltag und die Auswirkungen einer fehlenden feinfühligen Begleitung der Kinder. An Praxisbeispielen (z. B. vom Anziehen zum Draußenspielen) lernen Sie Methoden zur responsiven Gestaltung von Mikrotransitionen. Auf dieser Grundlage analysieren und reflektieren Sie systematisch die eigene Praxis der Übergangsgestaltung Was lernen Sie in dieser Fortbildung? Grundlagenwissen zur Funktion und Entwicklung von Bindung / bindungsähnlichen Beziehungen Überblick zu den Bedürfnissen von Kindern unter drei Jahren Strategien einer responsiven Interaktionsgestaltung Basiswissen zu den verschiedenen Arten von Mikrotransitionen Methoden zur Gestaltung von Übergängen im Tagesablauf Methoden zur Analyse und Reflexion der Übergangsgestaltung in der eigenen Praxis Das Seminar ist Teil der zertifizierten Weiterbildungen: Fachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei Jahren Referentinnen: Carmen Huck , Brigitte DegitzZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe und Tagespflege sowie Interessierte

290,00 €
Digitale Medien und Spracherwerb – Risiko oder Sprachförderpotenzial?
Digitale Medien und Spracherwerb : Online: Mi. 04.11.2026, 09.00 - 15.30 Uhr (7 UE)
Für Kinder steht ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Medienangebot zur Freizeitgestaltung zur Verfügung. Auch unter jungen Kindern ist die digitale Mediennutzung daher heute deutlich stärker verbreitet als noch vor zehn Jahren. Neben dem Fernseher haben Smartphone, Tablet und Co. einen festen Platz im Alltag zahlreicher Familien. Diese Entwicklung verunsichert viele Eltern und Fachkräfte und führt zu Fragen wie:Welcher Konsum ist (noch) unbedenklich?Welchen Einfluss hat die Nutzung digitaler Medien auf die Sprachentwicklung der Kinder?Was gilt es bei der Auswahl digitaler Medien zu beachten?Im Seminar werden Ihnen aktuelle Studienergebnisse zum Nutzungsverhalten digitaler Medien im Kindesalter präsentiert und Sie lernen die Auswirkungen digitaler Medien auf den Spracherwerb von Kindern kennen. Weiterhin wird besprochen, wie innerhalb einer Familie ein gemeinsamer Plan zur Mediennutzung erarbeiten werden kann, der den unterschiedlichen Wünschen und Ansprüchen der Familienmitglieder gerecht wird. Darüber hinaus wird gemeinsam erarbeitet, welche Kriterien bei der Auswahl von Medien zu beachten sind. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung?Reflexion des Nutzungsverhaltens digitaler Medien im KindesalterWissen zum Zusammenhang von Mediennutzung und SpracherwerbIdeen zur Gestaltung einer angemessenen Medienzeit und -nutzungEinschätzung des Sprachförderpotentials unterschiedlicher MedienAuswahl geeigneter Medien entsprechend der individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse des KindesReferent*in: Carmen Huck und Falko Dittmann Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus den Bereichen: Krippe, Kita, Kindertagespflege und Heilpädagogik

175,00 €
Lernprozesse von 0 bis 6 Jahren feinfühlig und bedürfnisorientiert begleiten
Pädagogisches Basisseminar: Präsenz: Mo. 23.11.2026, 09.30 - 16.30 Uhr • Di. 24.11.2026, 09.30 - 16.30 Uhr (16 UE)
Kinder lernen, indem sie aktiv werden in der Interaktion mit Kindern und Erwachsenen. Diese Lernprozesse in der Kita feinfühlig und entwicklungsförderlich zu begleiten, erfordert Fach- und Methodenwissen. Dabei ist die Bereitschaft zur Reflexion des eigenen Handelns zentrale Voraussetzung für eine bedürfnisorientierte Pädagogik. In diesem Grundlagen- und Methodenseminar steht die Interaktion zwischen Fachkraft und Kind im Mittelpunkt. Ziel ist die entwicklungsgerechte Begleitung von Spiel- und Alltagssituationen im Sinne der Zone der nächsten Entwicklung (Wygotski).In diesem pädagogischen Basisseminar erhalten Sie einen Überblick zur Entwicklung des Denkens, der Sprache und zur sozial-emotionalen Entwicklung. Im Zusammenspiel dieser Kompetenzen bauen Kinder die Fähigkeit zur Perspektivübernahme auf. Wie Sie diesen komplexen Lernprozess begleiten können, erfahren Sie in praxisnahen Übungen. Damit Kinder gut lernen können, brauchen sie eine „haltende Umgebung“ (Gutknecht 2015). Im Seminar erfahren Sie, wie sie einen sicheren und anregenden Orientierungsrahmen gestalten. Sie erlernen zudem, wie Sie die Aufmerksamkeit und Impulskontrolle der Kinder fördern können. So können Kinder Lernchancen in Projekten, Spiel- und Alltagssituationen besser nutzen.Was lernen Sie in dieser Fortbildung?Methoden einer responsiven InteraktionsgestaltungÜberblick zu den Meilensteinen der Entwicklung (Bereiche Denken, sozio-emotionale Entwicklung, Sprache)Methoden einer entwicklungsgerechten Begleitung von Bildungssituationen (Spiel, Alltag, Projekte)Förderung von Aufmerksamkeit & Impulskontrolle in LernsituationenReferentinnen: Brigitte Degitz, Carmen Huck Zielgruppe:  Interessierte aus pädagogischen Bereichen, für BW: nichtpädagogische Fachkräfte zur Vorqualifikation für ISF+ WichtigDieses Seminar wurde gem. den Vorgaben der Verwaltungsvorschrift Kolibri konzipiert und dient der Vorqualifizierung von nicht pädagogisch vorgebildeten Personen, die Sprachfachkraft im Programm ISF+ werden möchten. Sie erhalten im Vorfeld Unterlagen zur Vorbereitung. Bitte lesen Sie sich diese vor dem Seminartag gründlich durch, damit die Inhalte im Seminar aufgegriffen und bearbeitet werden können.

290,00 €
Supervision des „Heidelberger Elternworkshops - Mehrsprachigkeit als Chance"
Supervisionsseminar Mehrsprachigkeit: Online: Di. 08.12.2026, 09.00 - 15.30 Uhr (7 UE)
Das Seminar ist ein spezifisches Angebot für Fachkräfte, die den „Heidelberger Elternworkshop – Mehrsprachigkeit als Chance“ erlernt haben. Das Supervisionsseminar dient der Reflexion des ersten durchgeführten Workshops. Die Teilnehmer*innen bringen hierfür eine Videoaufnahme dieses Elternworkshops mit, die gemeinsam besprochen wird. Im Fokus des Seminars stehen der Erfahrungsaustausch, die Beantwortung entstandener Fragen und der Umgang mit typischen Schwierigkeiten. Die Teilnehmer*innen sind nach erfolgreichem Abschluss des Supervisionsseminars dazu berechtigt, den Elternworkshop im Rahmen des Heidelberger Elterntrainings sowie als eigenständiges Angebot in Krippen, Kindergärten, Stadtteiltreffs usw. anzubieten.Referent*in: Dr. Tatiana Klasik

150,00 €
Stressige Phasen im Alltag feinfühlig begleiten - Mikrotransitionen: Übergänge im Tagesablauf gestalten
Mikrotransitionen: Online: Mi. 09.12.2026, 09.30 – 15.30 Uhr (7 UE)
Mit Kindern unter drei Jahren responsiv und entwicklungsförderlich umzugehen, erfordert von der Fachkraft Fach- und Methodenwissen sowie eine Bereitschaft zur Reflexion des eigenen Handelns. In diesem eintägigen Grundlagen- und Methodenseminar stehen die Bedürfnisse der Kinder und deren Beantwortung in der Fachkraft-Kind-Interaktion im Mittelpunkt. Es werden die Grundlagen zu den kindlichen Bedürfnissen vermittelt und die daraus resultierenden Anforderungen an die Fachkraft-Kind-Interaktion erarbeitet: Die Fachkraft baut eine bindungsähnliche Beziehung zum Kind auf, die eine wichtige Voraussetzung für die kindlichen Bildungsprozesse darstellt. Die Qualität dieser Beziehung wird maßgeblich von der responsiven Haltung der Fachkraft gegenüber dem Kind bestimmt. So brauchen Unter-Dreijährige eine feinfühlige Unterstützung, um sich emotional und physisch regulieren zu können. Hierfür lernen die Teilnehmer*innen Interaktionsstrategien kennen, wie der Einsatz musikalischer und sprachlicher Elemente oder Ritualen. Ebenso im Mittelpunkt steht das Konzept der responsiven Begleitung von Mikrotransitionen (Übergänge im Tagesablauf, zum Beispiel vom Spielen zum Händewaschen). Hierbei werden Situationen berücksichtigt, die einen Wechsel des Ortes, der Aktivität und der Bezugsperson beinhalten. Übungen zur bewussten Gestaltung dieser Übergänge ermöglichen eine systematische Analyse und Reflexion der eigenen Praxis und stellen erprobte Methoden vor. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung?Methoden einer responsiven InteraktionsgestaltungBasiswissen zur Bedeutung von Mikrotransitionen (Übergänge im Tagesablauf)Methodenwissen zur Gestaltung von Übergängen im Tagesablauf Das Seminar ist Teil des Zertifizierungskurses: Fachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei Jahren   Referent*in: Brigitte Degitz, Carmen Huck Zielgruppe: Pädagogische Fach- und Leitungskräfte aus dem U3-Bereich, Interessierte anderer Berufsgruppen Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

175,00 €
Heidelberger Interaktionstraining – HIT Krippe
Heidelberger Interaktionstraining – HIT Krippe: Online: Mo. 25.01.2027, 09.00 – 13.30 Uhr • Mo. 01.03.2027, 09.00 – 13.30 Uhr • Mo. 05.04.2027, 09.00 – 13.30 Uhr • Di. 04.05.2027, 09.00 – 13.30 Uhr • Mo. 07.06.2027, 09.00 – 13.30 Uhr• Mo. 05.07.2027, 09.00 – 13.30 Uhr (30 UE)
Das Heidelberger Interaktionstraining – HIT Krippe ist eine spezifische Version des erfolgreichen Heidelberger Interaktionstrainings – HIT Kiga für Fachkräfte aus dem U3-Bereich. Für einen gelingenden Spracherwerb benötigen Säuglinge und Kleinkinder eine passende Antwort auf ihre angeborenen Sprachlernfähigkeiten. Kindliche Signale richtig zu erkennen und feinfühlig zu beantworten, ist deswegen eine Schlüsselkompetenz pädagogischer Fachkräfte. Im HIT Krippe wird diese Feinfühligkeit gestärkt, indem zunächst ein Grundlagenwissen über frühe Sprachverarbeitungsfähigkeiten, den Ablauf der Sprachentwicklung und frühe Auffälligkeiten im Spracherwerb vermittelt wird. Daran anknüpfend lernen die Teilnehmer*innen die Bedeutung und die Merkmale eines responsiven Interaktionsstils kennen und üben diesen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sensibilisierung für den Einsatz von begleitenden Gesten und Gebärden. Parallel zur gesprochenen Sprache eingesetzt, ermöglichen diese den Kindern, ihre Wünsche und Bedürfnisse früher auszudrücken. Die dialogische Bilderbetrachtung als bewährtes Konzept zur direkten Sprachförderung junger Kinder wird vermittelt und ausführlich geübt. Das HIT Krippe enthält sechs Module im Abstand von vier Wochen. Es wird außerordentlich praxisnah durchgeführt. Mittels Videoclips werden zentrale Inhalte vermittelt. Zwischen den Sitzungen besteht Zeit, das Gelernte im Alltag direkt umzusetzen. Das Seminar ist Teil der Zertifizierungskurse : Fachkraft für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Fachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei Jahren   Referent*innen: Carmen HuckZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe und Tagespflege sowie Interessierte

460,00 €
Heidelberger Interaktionstraining – HIT Kiga
Heidelberger Interaktionstraining – HIT Kiga: Online: Mi. 30.09.2026, 09.00 - 13.30 Uhr • Mi. 04.11.2026, 09.00 - 13.30 Uhr • Di. 15.12.2026, 09.00 - 13.30 Uhr • Mi. 13.01.2027, 09.00 - 13.30 Uhr • Di. 16.02.2027, 09.00 - 13.30 Uhr • Mo. 15.03.2027, 09.00 - 13.30 Uhr • (36 UE)
Das Heidelberger Interaktionstraining – HIT Kiga ist ein evaluiertes und praxisorientiertes Fortbildungskonzept. Die Wirksamkeit wurde in verschiedenen Studien wiederholt nachgewiesen (u. a. Simon & Sachse 2011, 2013). Dies zeichnet das HIT Kiga gegenüber anderen Konzepten aus. Seit seiner Einführung wurden bereits über 3000 Fachkräfte von unseren Mitarbeiter*innen geschult. Im HIT Kiga werden Sie zu einem sprachförderlichen Interaktionsverhalten in natürlichen Kommunikationssituationen befähigt. Sie erwerben zunächst ein Grundlagenwissen zu den Themen Ablauf der Sprachentwicklung, Verzögerungen/Störungen im Spracherwerb und Früherkennung von Sprachauffälligkeiten. Darauf aufbauend lernen Sie, situationsübergreifend eine sprachförderliche Grundhaltung gegenüber den Kindern einzunehmen und ihr Sprachangebot so an das jeweilige Kind anzupassen, dass es den nächsten sprachlichen Entwicklungsschritt erreicht. Sie erfahren, wie Sie bestimmte Situationen, z. B. die gemeinsame Bilderbuchbetrachtung oder das gemeinsame Spiel, gezielt sprachförderlicher gestalten und welche Verhaltensweisen sich eher hemmend auf die kindliche Sprechfreude auswirken können. Das HIT Kiga enthält vier bis sechs Module im Abstand von vier Wochen. Es wird außerordentlich praxisnah durchgeführt. Im Vordergrund steht das gemeinsame Erarbeiten theoretischer und praktischer Inhalte unter Einbezug Ihres Wissens und Ihrer Erfahrungen. Mittels Videoclips werden Lerninhalte erarbeitet und anschließend aktiv in Kleingruppen ausprobiert. Zwischen den Sitzungen besteht Zeit, das Gelernte im Kita-Alltag direkt umzusetzen. Teil des Zertifizierungskurses  Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Das Seminar entspricht den in der "Verwaltungsvorschrift Kolibri" skizzierten Anforderungen und ist zur Qualifizierung von Sprachförderkräften im Rahmen des Programms „Intensive Sprachförderung Plus" (ISF+) geeignet.   Referent*in: Brigitte Degitz, Carmen Huck, Falko Dittmann, Tatiana KlasikZielgruppe: Pädagogische Fachpersonen aus der Kita, Angehende qualifizierte Sprachförderkraft für das Programm „Intensive Sprachförderung Plus" (ISF+)

450,00 €
Aufbaumodul HIT Vorschule
Aufbaumodul HIT Vorschule: Online: Mi. 07.04.2027, 9:00-13:30 Uhr • Mi. 05.05.2027, 9:00-13:30 Uhr • Mi. 09.06.2027, 9:00-13:30 Uhr (14 UE)
Im Aufbaumodul HIT Vorschule werden die erfolgreichen Interaktionstrainings HIT Kiga und HIT Krippe um zentrale Bausteine Förderung der Bildungssprache und Literacy erweitert. An drei aufeinander aufbauenden Fortbildungstagen erhalten Sie Grundlagenwissen zur Entwicklung des Lesens und Schreibens sowie zu wichtigen Vorläuferfähigkeiten des Schriftspracherwerbs, beispielsweise zur phonologischen Bewusstheit. Darüber hinaus erwerben Sie Kenntnisse und Fördermethoden zur Bildungssprache. So können Sie Kinder sprachlich so begleiten, dass diese sich zunehmend differenziert ausdrücken und komplexere sprachliche Strukturen verstehen lernen. Diese Fähigkeiten sind entscheidend, um später dem Unterricht folgen, Aufgaben verstehen und eigene Gedanken formulieren zu können. Doch nicht alle Kinder erwerben diese Kompetenzen ohne Schwierigkeiten. Gezielte sprachliche Unterstützung sind deshalb besonders wichtig für Kinder mit nichtdeutscher Erstsprache aus bildungsbenachteiligten Familien oder mit Sprachentwicklungsstörungen. Diese Kinder benötigen möglichst früh und besonders im letzten Jahr vor der Einschulung zahlreiche und qualitätvolle sprachintensive Lerngelegenheiten. Was Sie in dieser Fortbildung lernen? Grundlagen zum Literacy-Begriff und zu Vorläuferfähigkeiten des Schriftspracherwerbs Bedeutung von Bildungssprache für den Lernerfolg Grundlagenwissen zur Entwicklung des Lesens und Schreibens Methoden zur Unterstützung von Kindern beim Erwerb bildungssprachlicher Kompetenzen Nicht geeignet ist das Aufbaumodul für Teilnehmer*innen, die bereits die ZEL-Seminare „Bildungssprachliche Fähigkeiten fördern" und „Literacy-Förderung in der Kita" besucht haben (wegen inhaltlicher Überschneidungen). Voraussetzung für die Teilnahme ist der vorherige Besuch des Heidelberger Interaktionstrainings (Kiga oder Krippe). Das Aufbaumodul kann auch als Inhouse-Seminar für Teams gebucht werden, die das Heidelberger Interaktionstraining durchlaufen haben. Referent*in: Brigitte Degitz, Carmen HuckZielgruppe: Absolvent*innen des Heidelberger Interaktionstrainings

225,00 €
„Weißt du was?“ – Erzählen als Alltags- und Bildungskompetenz Kinder in der Entwicklung Ihrer Erzählfähigkeiten in der Kita begleiten
„Weißt du was?“ – Erzählen als Alltags- und Bildungskompetenz Kinder in der Entwicklung Ihrer Erzählfähigkeiten in der Kita begleiten: Präsenz: Di., 27.04.2027 09:30-16:00 Uhr (7 UE)
Frühkindliche Literacy-Förderung spielerisch gestalten – für einen guten Start in die Schriftsprachwelt! Kinder erzählen von Erlebnissen, erfinden Geschichten und bringen Gedanken und Gefühle sprachlich zum Ausdruck. Erzählkompetenzen sind eine wichtige Grundlage für Sprachbildung, Literacy und spätere Bildungsprozesse. Damit Kinder ihre Erzählfähigkeiten entwickeln können, brauchen sie Erwachsene, die aufmerksam zuhören, sprachlich begleiten und anregende Erzählsituationen schaffen. In diesem Seminar erhalten Sie Grundlagenwissen zur Entwicklung und praxisnahe Impulse für die Förderung von Erzählkompetenzen im Kita-Alltag. Dabei richten wir den Blick sowohl auf das Erzählen im Alltag als auch auf literarisches Erzählen. Sie erfahren, wie alltägliche Gespräche, gemeinsame Erinnerungen, Bilderbücher und frei erfundene Geschichten Kinder dazu anregen, selbst Erzählstrukturen aufzubauen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem methodischen Einsatz der Erzählschiene als motivierendes Medium zum Erleben von Geschichten. Mit dieser Methode können Sie Kinder aktiv werden lassen beim Nacherzählen und beim gemeinsamen Entwickeln von Geschichten. Praktische Erprobungsphasen unterstützen den Transfer in die pädagogische Praxis. Welche Kompetenzen erwerben Sie in diesem Seminar? Grundlagen zur Entwicklung kindlicher Erzählfähigkeiten Bedeutung von Erzählfähigkeiten für Sprachbildung und Literacy Erzählformate im Alltag und beim literarischen Erzählen Sprachförderliche Begleitung von Erzählprozessen Methodische Kompetenz beim Einsatz der Erzählschiene Praxisideen für den Kita-Alltag und verschiedene Altersgruppen Das Seminar ist Teil des Zertifikatskurses: Fachkraft für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Referentin: Carmen Huck Zielgruppe: Pädagogische Fach- und Leitungskräfte aus Krippe, Kindergarten und Kindertagespflege

280,00 €
Einfache Sprache in der Kita – Eltern verständlich, klar und wertschätzend erreichen
Elterninformationen, Entwicklungsgespräche oder kurze Tür-und-Angel-Gespräche stellen hohe sprachliche Anforderungen an pädagogische Fachkräfte. Unterschiedliche Bildungsbiografien, Sprachkenntnisse oder Belastungssituationen der Eltern können dazu führen, dass wichtige Inhalte nicht ankommen. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Einfache Sprache dazu beiträgt, Informationen verständlich zu vermitteln, Eltern zu entlasten und die Zusammenarbeit konstruktiv zu gestalten. Gemeinsam gehen wir folgenden Fragen nach:Was bedeutet „Einfache Sprache“ konkret im Kita-Kontext?Warum profitieren alle Eltern von verständlicher Sprache?Wie formuliere ich Informationen kurz, klar und alltagsnah? Referentin: Carmen HuckZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit & FrühförderungAlle weitere Vorträge der Reihe finden Sie hier: Praxiswissen auf den Punkt

55,00 €
ISF+: Weiterbildung für nicht-pädagogische Fachkräfte
ISF+ - nicht-pädagogische Fachkräfte: Bitte kontaktieren Sie uns direkt, um Informationen zu diesem Angebot zu erhalten.
Am ZEL können sich nicht-pädagogische Fachkräfte zur qualifizierten Sprachförderkraft für das Programm "Intensive Sprachförderung Puls (ISF+)" in Baden-Württemberg fortbilden lassen. Die Weiterbildung entspricht den in der „Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums zur Umsetzung der Gesamtkonzeption Kompetenzen verlässlich voranbringen“ (VwV Kolibri) gelisteten Anforderungen. Die Weiterbildung setzt sich aus einer Vorqualifizierung in pädagogischen, entwicklungspsychologischen und sprachlichen Grundlagen und einer darauf aufbauenden Fachqualifizierung zusammen. Vorqualifizierung (40 Unterrichtseinheiten | 5 Tage)Lernprozesse von 0 bis 6 Jahren feinfühlig und bedürfnisorientiert begleiten (16 UE | 2 Tage)Entwicklungspsychologische Grundlagen 0 – 6 Jahre: Einblicke in die Entwicklung von Spiel, Denken und Verstehen (8 UE | 1 Tag)Sprachentwicklung und ihre Auffälligkeiten: Grundlagen  (16 UE | 2 Tage)  Fachqualifizierung (86 Unterrichtseinheiten | 13,5 Tage) Mehrsprachigkeit verstehen und Vielfalt stärken  (14 UE | 2 Tage) Sprachbeobachtung in Krippe und Kindergarten: Grundlagenseminar (14 UE | 2 Tage) Heidelberger Interaktionstraining - HIT Kiga (25 UE | 5 Tage) Individuelle Sprachförderung in der Kleingruppe: Methoden und Förderplanung für die Kita (7 UE | 1 Tag) Von Bildern, Buchstaben und Bühnen Literacy- und Erzählfähigkeiten fördern (12 UE | 1,5 Tage) Gefühle und Emotionen: Kinder lernen sich auszudrücken  (7 UE | 1 Tag) Die Ergebnisse des SETK 3-5 verstehen und interpretieren(7 UE | 1 Tag) Anforderungen an eine qualifizierte Sprachförderkraft gem. VwV KolibriEine qualifizierte Sprachförderkraft kennt die Grundlagen des Spracherwerbs und der Sprachentwicklung; verfügt über Kenntnisse zum Erst- und Zweitspracherwerb; ist mit den aktuellen Verfahren der Sprachstandserhebung vertraut; verfügt über vertiefte fachdidaktische Kompetenzen in der Sprachbildung und Sprachförderung im Elementarbereich; kann auf der Grundlage ihrer Expertise Sprachförderkonzepte und -maßnahmen im Elementarbereich beurteilen, diese gezielt einsetzen und eine individuelle Förderplanung erstellen; verfügt über pädagogische und kommunikative Kompetenzen im Umgang mit Kindern und deren Eltern.Das Zertifikat berechtigt nicht pädagogische Fachkräfte, das Programm "Intensive Sprachförderung" ISF+ in Kitas durchzuführen.

1.650,00 €
Qualifizierte Sprachförderkraft für Kolibri und HIT
ISF+: Qualifizierung von Sprachförderkräften: Bitte kontaktieren Sie uns direkt, um Informationen zu diesem Angebot zu erhalten.
Am ZEL können Sie sich zur qualifizierten Sprachförderkraft für das Programm „Intensive Sprachförderung Plus“ (ISF+) in Baden-Württemberg fortbilden lassen. Die Weiterbildung entspricht der Gesamtkonzeption Kolibri und ist als eine mit MiKiG vergleichbare Qualifizierung anerkannt. Sie kann für die Qualifizierung im Programm SprachFit - Säule 1 angerechnet werden. Heidelberger Interaktionstraining (50 UE, 8 Tage)Sprachbeobachtung in Krippe und Kindergarten: Grundlagenseminar (16 UE, 2 Tage)Sprachförderkonzepte und individuelle Förderplanung in der Kita (8 UE, 1 Tag)Die Ergebnisse des SETK 3 – 5 verstehen und interpretieren (8 UE, 1 Tag) Teilnahmeberechtigt sind Pädagogische Fachkräfte (§ 7, Abs. 2 KiTaG), dieaktuell in einer Kindertageseinrichtung als Sprachförderkraft tätig sind,bereits länger als Sprachförderkraft eingesetzt sind,als SBS-Tandempartnerin tätig sind, oder beabsichtigen als Kolibri-Sprachförderkraft zu arbeiten.

1.090,00 €