Heidelberger Interaktionstraining – HIT Vorschule
Hit Vorschule: Dieses Seminar kann nur als Inhouse-Veranstaltung gebucht werden. Bitte kontaktieren Sie uns unter fortbildung@zel-heidelberg.de.
Im HIT Vorschule ist das erfolgreiche HIT Kiga um zentrale Elemente erweitert, die für die vorschulische Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund, mit Fluchterfahrung sowie von Kindern, die in einer bildungsfernen Umgebung aufwachsen oder die eine Sprachentwicklungsstörung aufweisen, bedeutsam sind: bildungssprachliche Kompetenzen, Literacy, gezielte Vorbereitung auf den Schriftspracherwerb. In dieser berufsbegleitenden Qualifizierung erlangen Sie in acht aufeinander aufbauenden Modulen ein fundiertes Wissen u. a. in den Bereichen Spracherwerb, Besonderheiten bei Mehrsprachigkeit, Literacy, alltagsintegrierte Sprachbildung und -förderung unter Berücksichtigung des Aufbaus bildungssprachlicher Kompetenzen, gezielte Vorbereitung auf den Schriftspracherwerb in Kleingruppen. Sie werden zu einem alltagsintegrierten Interaktionsverhalten befähigt, welches den Vorschulkindern hilft, Kompetenzen zu erwerben, die für einen erfolgreichen Übergang vom Kindergarten in die Grundschule benötigt werden. Hierzu zählen insbesondere ein gutes Sprachverständnis, ein differenzierter aktiver Wortschatz, komplexe grammatische Fähigkeiten, Erzählkompetenz, Bildungssprache und phonologische Bewusstheit. Zwischen den Sitzungen besteht Zeit, die erlernten Inhalte in der pädagogischen Praxis anzuwenden. Per Videosupervision und Feedbackgesprächen werden Sie über den gesamten Zeitraum der Ausbildung professionell begleitet und unterstützt. HIT Vorschule wird ausschließlich als Inhouse-Veranstaltung angeboten. Bitte kontaktieren Sie uns unter buschmann@zel-heidelberg.de. Bei Bedarf ergänzen wir das HIT Vorschule gerne um die Einarbeitung der Fachkräfte in die Sprachstandserhebung bei Vorschulkindern und die Zusammenarbeit mit den Eltern. Nur als Inhouse-Veranstaltung buchbar.   Referent*in: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Pädagogische Fachpersonen aus der Kita Termin: Nach Vereinbarung (Inhouse)Fortbildungspunkte: Nach Vereinbarung (Inhouse)Teilnahmegebühr:  Nach Vereinbarung (Inhouse)Personenzahl: max. 15

640,00 €
Heidelberger Elterntraining frühe Sprachförderung HET Ausbildung
Heidelberger Elterntraining frühe Sprachförderung HET Ausbildung: Online: Mo. 08.06.2026, 09.30 - 16.00 Uhr • Di. 09.06.2026, 09.30 - 15.00 Uhr • Präsenz: Do. 17.09.2026, 09.30 - 16.00 Uhr • Fr. 18.09.2026, 09.00 - 15.30 Uhr • Online: Di. 20.10.2026, 09.30 - 16.00 Uhr (35 UE)
Das Heidelberger Elterntraining (HET) wurde von Dr. Buschmann entwickelt. Es richtet sich an Eltern von Kindern mit einer Sprachentwicklungsverzögerung (Late Talker). Diese werden im HET befähigt, sprachförderliche Alltagsinteraktionen mit ihren Kindern zu gestalten. Die Eltern lernen zudem, ihr Sprachangebot entsprechend dem Entwicklungsstand ihres Kindes anzupassen und erleichtern ihm somit den Spracherwerb. In der aktuellen S3-Leitlinie zur Therapie von Sprachentwicklungsstörungen wird das HET ausdrücklich als wirksame Intervention empfohlen (AWMF Leitlinienregister, 2022). Ablauf der AusbildungIm Basismodul (Tag 1+2) werden Ihnen die Hintergründe des HET sowie die Inhalte und Rahmenbedingungen präsentiert. Sie lernen die Methodik der kooperativen und systematischen Zusammenarbeit mit einer Elternkleingruppe kennen. Viele Elemente des HET können ebenfalls in die kindzentrierte Arbeit einfließen. Im Praxismodul (Tag 3+4) üben Sie die konkrete Durchführung des HET. Als Vorbereitung arbeiten Sie sich in ein Element des HET ein.  Dies ermöglicht Ihnen ein intensives Lernen und die Antizipation typischer Schwierigkeiten in Elterntrainings. Darüber hinaus wird die im HET eingesetzte Video-Interaktionsanalyse ausführlich besprochen. Im Aufbaumodul (Tag 5) zum Thema „Mehrsprachigkeit“ erlernen Sie die Durchführung des Workshops „Mehrsprachigkeit als Chance“.  An diesem Workshop sollten mehrsprachig erziehende Eltern vor dem HET teilnehmen. In diesem erlernen sie den Umgang mit den verschiedenen Sprachen in der Familie. Des Weiteren werden elterliche Fragen rund um das Thema Mehrsprachigkeit unter Einbeziehung verbreiteter Mythen umfassend beantwortet. Dieser zweistündige Workshop kann auch mit Eltern durchgeführt werden, die nicht am HET teilnehmen. Im Seminarpreis  ist ein umfangreiches Materialpaket für die Durchführung des HET (u. a. Videoclips, Fotokarten, Arbeitsblätter) sowie eine Materialbox für die Umsetzung des Elternworkshops zur Mehrsprachigkeit enthalten. Zertifizierung per SupervisionMit einer Supervision schließt die Ausbildung ab. Diese besteht aus einer individuellen Supervision des ersten eigenen HET Late Talkers (250 €) und der Teilnahme am Supervisionsseminar zum Workshop „Mehrsprachigkeit als Chance“. Im Anschluss erhalten Sie die Zertifikate als Elterntrainer*in für das HET sowie als Workshopleiter*in. Gerne nehmen wir Sie auch als zertifizierte Trainer*in auf unsere Website auf.AufbaumoduleFür eine Weiterqualifizierung im HET GES, HET 3-6, TASK oder Kugel ist der anschließende Besuch des jeweiligen Aufbaumoduls nötig. Das Seminar ist Teil der Zertifizierungskurse : Sprach-, Sprech-, Kommunikationsstörungen bei Kindern/Jugendlichen Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Fachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei Jahren Referent*in: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Fachpersonen, die mit sprachauffälligen Kindern arbeiten (u. a. aus den Bereichen Logopädie, Frühförderung, Psychologie, Sozialpädiatrie, Sozialpädagogik und Heilpädagogik) Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

995,00 €
KUGEL - Kommunikation mit unterstützenden Gebärden
Kinder mit einer globalen Entwicklungsstörung weisen neben einer langsameren allgemeinen Entwicklung oft auch einen deutlich verspäteten Sprechbeginn auf. Lange Zeit sprechen diese Kinder sehr wenige Wörter oder kommunizieren mit Lauten. Folglich ist es für diese Kinder schwerer, sich ihren Eltern und Bezugspersonen mitzuteilen, da diese die Kinder oft nicht verstehen. Um den Kindern das Ausdrücken ihrer Bedürfnisse und den Eltern die Kommunikation zu erleichtern, hat sich die Verwendung von Gebärden als sehr erfolgreich erwiesen. Das Programm KUGEL (Kommunikation mit unterstützenden Gebärden - ein Eltern-Kind-Gruppenprogramm) wurde von Dorothee von Maydell, Heike Burmeister und Dr. Anke Buschmann auf Basis des Heidelberger Elterntrainings entwickelt. Es richtet sich an Eltern und andere Bezugs­personen (noch) nicht sprechender Kinder mit einer globalen Entwicklungsstörung (beispielsweise im Rahmen genetischer oder anderer Erkrankungen). Die Bezugspersonen werden zum Einsatz lautsprachunterstützender Gebärden in natürlichen Interaktionssituationen mit dem Kind befähigt. In diesem Seminar werden Sie zur*zum Kursleiter*in für KUGEL ausgebildet. Aufbauend auf den Grundprinzipien zum Heidelberger Elterntraining werden Sie intensiv in die Methodik von KUGEL eingearbeitet. Sie lernen die Materialien in ihrer praktischen Anwendung kennen. Wesentliche Programmelemente werden Ihnen demonstriert. Den Abschluss bildet die Videosupervision des ersten eigenen Trainings (250,- Euro). Danach sind Sie berechtigt, das Programm KUGEL eigenständig anzubieten. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Ausbildung zum Heidelberger Elterntraining. Der Kurs wird ebenfalls am Werner-Otto-Institut in Hamburg von den Mitautorinnen Dorothee von Maydell und Heike Burmeister durchgeführt. Die Anmeldung erfolgt über die Website des Werner-Otto-Instituts.  Referent*in: Prof. Dr. Anke Buschmann, Brigitte DegitzZielgruppe: Fachpersonen aus den Bereichen Logopädie, Sprachtherapie, Frühförderung, Psychologie

250,00 €
TASK-Aufbaumodul
TASK-Aufbaumodul: Online: Do. 08.01.2026, 09.30 - 13.30 Uhr (5 UE)
„Training Autismus - Sprache - Kommunikation (TASK)" ist ein Gruppenprogramm für Eltern von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung im Alter von zwei bis fünf Jahren und befähigt diese, ihre Kinder auf dem Weg zur sozialen Kommunikation und zur Lautsprache zu begleiten. TASK wurde in einem Kooperationsprojekt mit dem Josefinum Augsburg auf Basis des „Heidelberger Elterntrainings zur frühen Sprachförderung“ (Buschmann 2011) entwickelt. Das Aufbaumodul dient der intensiven Einführung in die praktische Durchführung von TASK unter Berücksichtigung der Besonderheiten im Umgang mit Eltern von Kindern mit ASS. Fundierte Kenntnisse über die Merkmale einer Autismus-Spektrum-Störung und die besonderen Beeinträchtigungen in der sozialen Kommunikation werden vorausgesetzt. Die Einarbeitung in folgende Literatur ist notwendig: Fröhlich, U., Noterdaeme, M., Jooss, B. & Buschmann, A. (2014). Elterntraining zur Anbahnung sozialer Kommunikation bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen. Training Autismus-Sprache-Kommunikation (TASK). München: Elsevier bei Urban & Fischer. Für das Zertifikat erfolgt im Anschluss eine Supervision eines eigenen Trainings (Kosten: 250,- Euro). Vorraussetzung ist der Besuch des Seminars „Heidelberger Elterntrainings frühe Sprachförderung HET Ausbildung“. Bitte kontaktieren Sie uns vor Ihrer Anmeldung.   Referent*in: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Fachpersonen aus den Bereichen Sprachtherapie, Psychologie, Heilpädagogik und Medizin Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

250,00 €
Kinder mit Autismus besser verstehen und im Alltag feinfühlig und professionell unterstützen
Grundlagen zum Störungsbild und Umgang in der KiTa: Präsenz in Leipzig: Do 15.01.2026, 09.30 - 16.00 (7UE)
Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) stellen (heil-)pädagogische Fachkräfte vor viele Herausforderungen. Denn die Kinder sind – unabhängig von der Ausprägung des Störungsbildes – „anders“ als die anderen Kinder und jedes für sich doch auch wiederum sehr individuell. Kinder mit ASS zeigen Besonderheiten in ihrer Kommunikation und Interaktion, in ihrem Spracherwerb, in ihrem Verhalten, in ihrer Wahrnehmung und in ihrem Denken. Manche sind schwer steuerbar, benötigen viel Struktur, beharren zum Teil auf, für Außenstehende, unsinnig wirkende Routinen und Rituale, reagieren nicht auf Ansprache und können scheinbar ohne Grund von einer Minute zur anderen „austicken“. Andere – insbesondere Mädchen – fallen manchmal kaum auf. Die Erfahrung zeigt, dass der tägliche Umgang mit Kindern mit ASS leichter fällt, wenn man über ein fundiertes Wissen zu diesem Störungsbild verfügt. Im Seminar lernen Sie deshalb die Besonderheiten in der Wahrnehmung, im Denken, im Verhalten und im sprachlichen sowie allgemeinen Lernen bei Kindern im Autismus-Spektrum kennen. Zudem erfahren Sie, worauf es im eigenen Verhalten in der Interaktion mit Kindern im Autismus-Spektrum ankommt und welche Maßnahmen helfen, um den Kindern den Alltag in der Familie und in der KiTa erleichtern. Denn Ziel ist es, für die Kinder die passenden Rahmenbedingungen zu finden, damit sie teilhaben können und adäquat in ihrer Selbständigkeitsentwicklung unterstützt werden. Fallbeispiele aus der Praxis der Referentin werden zur Illustration genutzt. Referent: Prof. Dr. Anke Buschmann Zielgruppe: Fachkräfte aus Krippe, KiTa und Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit und Frühe Hilfen, Frühförderung, Sozialpädiatrie und Psychologie Kursort: IKOME Dr. Barth GmbH & Co. KG, Hohe Str. 11, 04107 Leipzig Anreise: die Fortbildung findet zentral in Leipzig statt (Nähe Bayrischer Bf) und ist gut erreichbar mit der S-Bahn (Haltestelle Bayrischer Bf) oder dem Auto (B+B Parkplatz Beethovenstraße 11 oder Sternwartenstraße 35).

165,00 €
Sprache und Emotion – Verhalten bei Kindern mit Sprachstörung
Sprache und Emotion: Online: Di. 27.01.2026, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
Viele Kinder mit Sprach-, Sprech- und Kommunikationsstörungen zeigen klinisch relevante Verhaltensauffälligkeiten und Probleme in der Emotionsregulation. Für Fachkräfte, die mit sprachauffälligen Kindern zusammenarbeiten, ist die Kenntnis der Zusammenhänge hilfreich, um die Kinder besser verstehen und behandeln zu können. Im Seminar werden Fakten zur Entwicklung der Bereiche Sprache und Emotionsregulation vermittelt und anhand von Fallbeispielen aus der Lehr- und Forschungsambulanz und der logopädischen Abteilung einer Kinder- und Jugendpsychiatrie veranschaulicht. Anhand von therapeutischem und diagnostischem Material wird vorgestellt, welche Beeinflussungsmöglichkeiten im Sinne der Prävention und Intervention uns bei Kindern mit komorbiden Sprach-, Sprech- und Kommunikationsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten zur Verfügung stehen. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung?  Grund- und Praxiswissen zu Sprach- und Emotionsentwicklung (Zusammenhänge) Sensibilisierung für sekundäre emotionale Schwierigkeiten Handlungskompetenzen für die emotionale Unterstützung sprachauffälliger Kinder Materialkenntnis für die emotionale Unterstützung sprachauffälliger Kinder Das Seminar ist Teil der Zertifizierungskurse: Sprach-, Sprech-, Kommunikationsstörungen bei Kindern/Jugendlichen Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita   Referent*in: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Fachpersonen aus den Bereichen Psychologie, Kinder- und Jugendlichenpsychatrie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Sonderpädagogik, Sozialpädiatrie, Logopädie, Kita

175,00 €
Elterliches Interaktionsverhalten: Motor für die Sprachentwicklung
Besser geht es mit den Eltern: Online: Mo. 09.02.2026, 09.30 - 14.30 Uhr (7 UE)
In diesem Seminar liegt der Fokus auf dem Einfluss des elterlichen Interaktionsverhaltens für eine erfolgreiche Sprachentwicklung. Es wird der Zusammenhang zwischen der Sprachumwelt eines Kindes und der Entwicklung sprachlicher Fähigkeiten anhand von Fakten aus wissenschaftlichen Studien präsentiert. Es wird auf die Bereiche elterliche Responsivität, Qualität und Quantität des Sprachangebots sowie anregende Umgebungsbedingungen eingegangen. Ausführlich werden die Merkmale eines responsiven (feinfühligen) Interaktionsverhaltens besprochen, da dieses in engem Zusammenhang zu einem erfolgreichen Sprachlernen steht. Berücksichtigt werden Daten zu Kindern mit altersentsprechender Sprachentwicklung, verzögerter Sprachentwicklung und zu Kindern mit einer globalen Entwicklungsstörung. Des Weiteren erhalten Sie Informationen darüber, welche inhaltlichen Komponenten und methodischen Mittel eine Elternanleitung/-schulung erfolgreich werden lassen. Auf Wirksamkeit überprüfte Elternschulungskonzepte, die sich für den Einsatz in der Frühförderung und Sprachtherapie eignen, werden Ihnen im Überblick vorgestellt. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Kenntnis über den Zusammenhang zwischen Sprachanregung und sprachlichen Fähigkeiten des Kindes Wissen über die Bedeutsamkeit eines feinfühligen Interaktionsverhaltens Wissen über erforderliche Komponenten erfolgreicher Elternschulungskonzepte Ideen für die eigene Zusammenarbeit mit den Eltern Das Seminar ist Teil der Zertifizierungskurse: Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der KitaFachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und ElementarbereichFachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei JahrenSprach-, Sprech-, Kommunikationsstörungen bei Kindern/JugendlichenReferent*in: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Fachkräfte aus den Bereichen Frühförderung, Heilpädagogik, Psychologie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie sowie pädagogische Fachkräfte

160,00 €
HET-Ausbildung über Kooperationspartner
Heidelberger Elterntraining frühe Sprachförderung HET Ausbildung: Bitte buchen Sie die externen HET-Ausbildungen direkt über unsere Kooperationspartner
Das Heidelberger Elterntraining  (HET) wurde von Dr. Buschmann entwickelt. Es richtet sich an Eltern von Kindern mit einer Sprachentwicklungsverzögerung (Late Talker). Diese werden im HET befähigt, sprachförderliche Alltagsinteraktionen mit ihren Kindern zu gestalten. Die Eltern lernen zudem, ihr Sprachangebot entsprechend dem Entwicklungsstand ihres Kindes anzupassen und erleichtern ihm somit den Spracherwerb. In der aktuellen S3-Leitlinie zur Therapie von Sprachentwicklungsstörungen wird das HET ausdrücklich als wirksame Intervention empfohlen (AWMF Leitlinienregister, 2022).Wir bieten die HET-Ausbildung regelmäßig auch in Kooperation mit Institutionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Aktuell sind die folgenden externen Kurse geplant: Heidelberger Elterntraining zur frühen Sprachförderung (HET Late Talker) SAL – Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für LogopädieOnline: 22. – 24. Mai 2025 Präsenz in Rorschach: 26. & 27. Juni 2025Online: 01. & 02. Juli 2025Zur Anmeldung und Ausschreibung

0,00 €
Kinder mit genetischen Störungen: Besonderheiten in der Entwicklung mit Fokus Sprache
Spracherwerb bei genetischen Syndromen: Online: Mo. 09.03.2026, 12.00 - 17.00 Uhr (6 UE)
Möchten Sie die Besonderheiten in der Sprachentwicklung bei Kindern mit genetischen Störungen kennenlernen? In diesem praxisnahen Seminar lernen Sie die häufigsten genetischen Störungen kennen, die mit Beeinträchtigungen oder Besonderheiten im Spracherwerb verbunden sind, darunter Trisomie 21, Deletionssyndrom 22q11, Williams-Beuren-Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Fragiles-X-Syndrom, Angelman-Syndrom und Rett-Syndrom.Sie erhalten Einblicke in die Ursachen, Häufigkeit und die störungsspezifischen Besonderheiten in der kognitiven, motorischen und sozial-emotionalen Entwicklung.Schwerpunktmäßig beschäftigen wir uns mit den zumeist vielfältigen Ursachen des verzögerten oder eingeschränkten Spracherwerbs, um die Kinder mit ihren Schwierigkeiten besser verstehen und im Alltag von Frühförderung und KiTa effektiver unterstützen zu können, sowie die Familien besser begleiten zu können.Durch Fallbeispiele und Videoclips wird das Seminar lebendig und praxisnah gestaltet.Was Sie in der Fortbildung lernen: Basiswissen über verschiedene genetische Störungen und deren Erscheinungsbild Verständnis für die besonderen Herausforderungen in der kognitiven, motorischen und sozial-emotionalen Entwicklung Kennen des Ursachengefüges für die eingeschränkten kommunikativen und sprachlichen Fähigkeiten Überblick über praktische Ansätze zur Förderung der Sprach- und Kommunikationsfähigkeiten Wir empfehlen zudem den Besuch der Fortbildung "Gebärden und Piktogramme in Kita und Frühförderung erfolgreich einsetzen", weitere Informationen finden Sie hier.  Das Seminar ist Teil der Zertifizierungskurse: Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Referentin: Prof. Dr. Anke Buschmann Zielgruppe: Fachpersonen aus pädagogischen und therapeutischen Bereichen

125,00 €
Heidelberger Elterntraining für 3- bis 6-jährige Kinder mit Sprachentwicklungsstörung HET 3-6
Heidelberger Elterntraining für 3- bis 6-jährige Kinder mit Sprachentwicklungsstörung HET 3-6: Online: Di. 10.03.2026, 09.30 - 14.30 Uhr (6 UE)
In diesem eintägigen Aufbaumodul werden Sie ausführlich in das Konzept des Heidelberger Elterntraining zur Sprachförderung drei- bis sechsjähriger Kinder HET 3-6 (Buschmann) eingearbeitet. Das HET 3-6 kann sehr gut in Logopädischen oder medizinischen Praxen, aber auch in Kindergärten angeboten werden. Den Abschluss der Ausbildung zum HET 3-6 bildet eine individuell vereinbarte Supervision des ersten eigenen Trainings (Prüfung). Diese schließt mit einem Zertifikat ab, welches zur selbstständigen Durchführung des HET 3-6 berechtigt. Die Kosten dafür betragen 250,- Euro. Dieses Aufbaumodul kann nur von Personen besucht werden, die bereits die Ausbildung HET Late Talker absolviert haben. Bitte kontaktieren Sie uns vor Ihrer Anmeldung, Dieses Modul wird ab drei Personen durchgeführt. Bei Teilnahme von weniger als acht Personen findet es aufgrund der erhöhten Intensität von 9.30 bis 13.00 Uhr statt.   Referentin: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Fachpersonen aus den Bereichen Sprachdiagnostik und Sprachtherapie, Psychologie, Kita, Medizin, Sonderpädagogik, Heilpädagogik sowie Interessierte Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

250,00 €
Verzögerte Sprachentwicklung: Welche Hilfe benötigen die Kinder?
Vortrag: Verzögerte Sprachentwicklung: Online: Mo., 13.04.2026 - 16:00 - 17:30 Uhr
Late Talker: Sprache fördern und Folgeproblemen verhindern Was tun bei Kindern, die mit zwei bis drei Jahren nur wenige Wörter sprechen? Abwarten oder früh unterstützen? Wenn ja, wie?Diese Fragen beschäftigen alle Fachkräfte, die mit Kindern arbeiten; schließlich ist etwa jedes sechste Kleinkind davon betroffen. Im Vortrag werden deshalb folgende Fragen beantwortet:Ab wann spricht man von einer Sprachentwicklungsverzögerung?Welche diagnostischen Schritte sind einzuleiten?Welche Fördermaßnahmen sind sinnvoll und wirksam? Für welche Familien ist das Heidelberger Elterntraining zur frühen Sprachförderung geeignet?Welche Rolle spielen Eltern, Erzieher*innen und Fachstellen (Logopädie, Frühförderung, Kinderärzt*innen) im interdisziplinären Netzwerk? Referent: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit & FrühförderungAlle weitere Vorträge der Reihe finden Sie hier: Praxiswissen auf den Punkt

55,00 €
Autismus-Spektrum I: Merkmale, Ursachen und Entwicklungsverlauf
Autismus-Spektrum-Störung I: Online: Di. 14.04.2026, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
Entdecken Sie die Welt der Kinder im Autismus-Spektrum und gestalten Sie Ihre pädagogische Arbeit einfühlsamer und wirksamer.Autistische Kinder fallen im pädagogischen Alltag oft dadurch auf, dass ihr Verhalten „anders“ erscheint – manchmal schwer einzuordnen oder sogar irritierend. Doch genau hier liegt eine wertvolle Chance: Mit fundiertem Wissen und einem offenen Blick können Sie die Kinder besser verstehen, ihre besonderen Stärken erkennen und sie gezielt und wertschätzend begleiten.In diesem Seminar erhalten Sie einen fundierten Einstieg in das Thema Autismus Spektrum mit Schwerpunkt Kindesalter. Sie lernen die Besonderheiten im Denken und Erleben kennen und setzen sich einerseits mit typischen Merkmalen und andererseits mit der Vielfalt an Erscheinungsformen auseinander.  Darüber hinaus erlangen Sie fundiertes Wissen zu Ursachen und Häufigkeit von Autismus sowie zu den zugrundeliegenden Besonderheiten in der Reizwahrnehmung und -verarbeitung.Sie profitieren von zahlreichen Praxisimpulsen, konkreten Fallbeispielen und Raum für Austausch und Reflexion. So wird das theoretische Wissen lebendig und direkt anwendbar für Ihre Arbeit mit Kindern und Familien.Dieses Seminar ist der ideale Einstieg in den Zertifikatskurs „Autismus-Spektrum: Grundlagen“. Die Module können Sie auch unabhängig voneinander besuchen – ganz nach Ihren Interessen und Zielen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihre Fachkompetenz zu erweitern, mehr Sicherheit im Umgang mit autistischen Kindern zu gewinnen und einen wertvollen Beitrag zu einer inklusiven, verständnisvollen Praxis zu leisten!Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung?fundiertes Grundlagenwissen zu Kindern im Autismus-Spektrumsicheres Verständnis für typische Merkmale und VerhaltensmusterSensibilität und Handlungssicherheit im professionellen und einfühlsamen Umgang im inklusiven pädagogischen und therapeutischen AlltagEinblicke in verschiedene Ausprägungen und mögliche Entwicklungsverläufe Das Seminar ist Teil der Zertifizierungskurse:Autismus-Spektrum: GrundlagenFachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und ElementarbereichFachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei JahrenSprach-, Sprech-, Kommunikationsstörungen bei Kindern/Jugendlichen Besuchen Sie auch:Autismus verstehen: Von den Anfängen bis zur Zukunft – Forschung, Praxis und Gesellschaft im WandelVortrag: Mädchen und Frauen im Autismus-SpektrumVortrag: Praktische Autismuskunde – wie gestaltet man eine autistenfreundliche Schule?Referent*in: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Fachpersonen aus pädagogischen und therapeutischen Bereichen (Kindertagespflege, Krippe, Kita, Schule, Frühförderung, Frühe Hilfen, Heilpädagogik, Soziale Arbeit, Logopädie, Ergotherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Sozialpädiatrie) sowie weitere Interessierte

175,00 €
Diagnostik bei Kindern mit verzögerter Sprachentwicklung
Diagnostik bei Kindern mit verzögerter Sprachentwicklung: Online: Mi. 20.05.2026, 09.30 - 16.00 Uhr
Sprachliche Verzögerungen können mit zwei Jahren zuverlässig erfasst werden. Sie können ein Hinweis auf eine isolierte sprachliche Auffälligkeit (sog. Late Talker) oder auf Primärbeeinträchtigungen (Hörstörung, Autismus-Spektrum-Störung, Intelligenzminderung) sein. Zur Frühdiagnostik stehen Elternfragebögen für ein erstes Screening sowie Sprachentwicklungstests, allgemeine Entwicklungstests bzw. nonverbale Intelligenztests und Verhaltensfragebögen zur Verfügung. Im Seminar erlernen Sie das pragmatische diagnostische Vorgehen nach Buschmann et al. (2008). Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Erwerb von Grundlagenwissen über frühe Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung Kennenlernen des diagnostischen Vorgehens im Alter von 2-3 Jahren Wissen über die einzelnen Schritte von der Anmeldung zur Diagnostik bis zum schriftlichen Befund praxisnahe Kenntnisse über die relevanten Elternfragebögen (SBE-2-KT, ELFRA-2 etc.) praxisnahe Kenntnisse über die wichtigsten diagnostischen Verfahren (SETK-2, Bayley-III etc.) Kenntnisse über Möglichkeiten der Frühintervention Literatur: Buschmann, A. & Sachse, S. (2017). Frühdiagnostik von Sprachentwicklungsstörungen - differenzialdiagnostisches Vorgehen und Methoden. Frühförderung Interdisziplinär, 36, S. 82-92. Buschmann et al. (2008). Children with developmental language delay at 24 months of age: results of a diagnostic work-up. Developmental Medicine & Child Neurology, 50(3), 223-229.Dittmann, F. & Buschmann, A. (2020). Verzögerte Sprachentwicklung bei Zweisprachigkeit? Diagnostische Abklärung früher Sprachauffälligkeiten. Monatsschrift Kinderheilkunde. DOI 10.1007/s00112-020-00966-0 Buschmann, A., Sachse, S. & Bockmann A.-K.(2020): Lehrbuch Sprachentwicklung - Entwicklung – Diagnostik – Förderung im Kleinkind- und Vorschulalter Teil des Zertifizierungskurses Sprach-, Sprech-, Kommunikationsstörungen bei Kindern/Jugendlichen.Hinweis: Teilnehmer*innen, die die HET Ausbildung besuchen, oder bereits abgeschlossen haben, erhalten einen Sonderpreis von 150,-€ Referent*innen: Falko DittmannZielgruppe: Fachpersonen aus den Bereichen Sprachtherapie, Frühförderung, Sozialpädiatrie, Kinder- und Jugendlichenpsychologie und -psychotherapie und Sonderpädagogik sowie Ärzt*innen Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

175,00 €
Autismus-Spektrum II: Diagnostik, Therapie und pädagogische Förderung im Überblick
Autismus-Spektrum-Störung II: Online: Mo. 15.06.2026, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
Verstehen, erkennen, weiterhelfen: stärken Sie Ihre Kompetenz in der Diagnostik bei Menschen im Autismus-Spektrum Eine frühzeitige und fundierte Diagnostik bei Verdacht auf Autismus ist der Schlüssel, um betroffene Kinder gezielt zu unterstützen und es in seinen Entwicklungsmöglichkeiten optimal zu fördern. Als pädagogische oder therapeutische Fachkraft sind Sie oft die erste Person, die die Vielfalt an Besonderheiten eines Kindes erkennt und die Eltern in ihrer Sorge versteht. Damit Sie die Eltern im diagnostischen Prozess gut begleiten können, ist es wichtig, dass Sie die verschiedenen Schritte einer Differenzialdiagnostik kennen und verstehen. Genau hier setzt dieses Seminar an. Sie erhalten einen praxisnahen Überblick über die Diagnostik und Differenzialdiagnostik bei ASS – verständlich, kompakt und auf Ihre Berufspraxis zugeschnitten. Im Mittelpunkt stehen die wichtigsten Diagnoseinstrumente und Verfahren, darunter auch der sogenannte „Goldstandard“ in der Autismusdiagnostik. Außerdem erfahren Sie, wie ASS von anderen Störungsbildern abgegrenzt werden kann und welche bewährten kind- und elternzentrierten Therapieansätze aktuell zur Verfügung stehen. Durch konkrete Fallbeispiele, interaktive Elemente und kollegialen Austausch wird das Wissen lebendig vermittelt. Nach dem Seminar können Sie Eltern kompetent über diagnostische Schritte informieren und geeignete therapeutische Maßnahmen empfehlen. Das ist ein Gewinn für Ihre Arbeit und für die Familien, die Sie begleiten. Das Seminar befähigt nicht zur Durchführung einer bestimmten Therapieform. Wir empfehlen zur Vorbereitung die Teilnahme am Seminar „Autismus-Spektrum I“, um eine solide inhaltliche Grundlage mitzubringen. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? praxisnahes, übergeordnetes Wissen über das diagnostische Vorgehen bei Verdacht auf Autismus  Kennen der gängigen Verfahren zur Diagnostik und Differenzialdiagnostik Orientierung zu wirksamen Therapiekonzepten und evidenzbasierten Interventionen Inklusives Handeln in Kita, Schule, Therapie und Familie Kennen der Bedeutsamkeit des eigenen Verhaltens und Sprachangebots auf das Verhalten von autistischen Menschen Beispiele für wirksame Strukturierungsmaßnahmen Kompetenz zur fundierten Beratung von Eltern zu diagnostischen Schritten und geeigneten Therapiemöglichkeiten Das Seminar ist Teil des Zertifizierungskurses: Autismus-Spektrum: Grundlagen Besuchen Sie auch: Autismus verstehen: Von den Anfängen bis zur Zukunft – Forschung, Praxis und Gesellschaft im Wandel Vortrag: Mädchen und Frauen im Autismus-Spektrum Vortrag: Praktische Autismuskunde – wie gestaltet man eine autistenfreundliche Schule? Referent*in: Prof. Dr. Anke Buschmann Zielgruppe: Fachpersonen aus pädagogischen und therapeutischen Bereichen (Kindertagespflege, Krippe, Kita, Schule, Frühförderung, Frühe Hilfen, Heilpädagogik, Soziale Arbeit, Logopädie, Ergotherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Sozialpädiatrie) sowie weitere Interessierte

175,00 €
Autismus-Spektrum III: Asperger-Syndrom
Autismus-Spektrum-Störungen III: Online: Mo. 14.09.2026, 09.30 - 15.00 Uhr (6 UE)
Stärken erkennen, Verständnis fördern, Perspektiven erweitern: Begleiten Sie Kinder mit Asperger-Syndrom einfühlsam und inklusiv. Obwohl das Asperger-Syndrom im aktuellen Klassifikationssystem (ICD-11) nicht mehr als eigenständige Diagnose geführt wird, bleibt es im fachlichen Diskurs und im Alltag vieler Menschen präsent. Denn die damit verbundenen Besonderheiten – etwa in der sozialen Interaktion, im Kommunikationsverhalten oder im Umgang mit Reizen bei guter bis sehr guter intellektueller Leistungsfähigkeit – prägen die Erlebniswelt dieser Menschen und ihrer Mitmenschen auf besondere Weise. In diesem Seminar tauchen Sie tief in das Erleben von Menschen mit Asperger-Syndrom ein. Sie lernen typische Verhaltensweisen kennen, reflektieren Denk- und Wahrnehmungsmuster und entdecken die Stärken der Menschen mit ASS. Durch authentische Fallbeispiele und praxisnahe Impulse zu Maßnahmen im Alltag wie Strukturierung und Ruheinseln erhalten Sie wertvolles Wissen, das Sie direkt in Ihrem pädagogischen, therapeutischen und familiären Alltag anwenden können. Gemeinsam entwickeln wir Wege, wie Sie betroffene Kinder und Erwachsene besser verstehen, individuell begleiten und ihre Entwicklung aktiv unterstützen können. Denn ein achtsames, informiertes Umfeld kann sehr viel bewirken, damit sich eine Person mit ASS in der Gemeinschaft wohl fühlt und sein Entwicklungspotenzial entfalten. Nutzen Sie dieses Seminar, um Ihre Fachkompetenz zu stärken, neue Perspektiven zu gewinnen und mit mehr Sicherheit und Empathie Menschen mit Asperger-Syndrom zu begegnen. Als inhaltliche Vorbereitung empfehlen wir die Seminare Autismus-Spektrum I und . Die Teilnahme ist jedoch keine Voraussetzung. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? vertieftes Wissen über das Asperger-Syndrom im Kontext des Autismus-Spektrums Einsicht in die Denk- und Wahrnehmungswelt von Menschen mit Asperger-Syndrom Handlungskompetenz für die individuelle Begleitung in pädagogischen und therapeutischen Settings sowie im familiären Rahmen Kennen von leicht umsetzbaren Schritten, um den Alltag für einen Menschen mit ASS zu erleichtern und ihm Teilhabe in der Kita, Schule, Familie zu ermöglichen Strategien für eine gelingende und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Eltern Das Seminar ist Teil des Zertifizierungskurses: Autismus-Spektrum: Grundlagen Besuchen Sie auch: Autismus verstehen: Von den Anfängen bis zur Zukunft – Forschung, Praxis und Gesellschaft im Wandel Vortrag: Mädchen und Frauen im Autismus-Spektrum Vortrag: Praktische Autismuskunde – wie gestaltet man eine autistenfreundliche Schule? Referent*in: Prof. Dr. Anke Buschmann Zielgruppe: Fachpersonen aus pädagogischen und therapeutischen Bereichen (Kindertagespflege, Krippe, Kita, Schule, Frühförderung, Frühe Hilfen, Heilpädagogik, Soziale Arbeit, Logopädie, Ergotherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Sozialpädiatrie) sowie weitere Interessierte

175,00 €
Entwicklungsprobleme ansprechen – Gespräche mit Eltern sicher führen
Vortrag: Entwicklungsprobleme ansprechen : Online: Mo., 09.11.2026 - 16:00 - 17:30 Uhr
Einfühlsam, respektvoll und lösungsorientiert kommunizierenWie gelingt es, Eltern auf die Entwicklungsfähigkeiten ihres Kindes anzusprechen, ohne diese zu verunsichern?In diesem Vortrag erfahren Sie, welche Faktoren ein schwieriges Elterngespräch gelingen lassen und wie sie wertschätzend, auf Augenhöhung und lösungsorientiert kommunizieren können.Gemeinsam gehen wir folgenden Fragen nach:Wie bereite ich mich gut auf ein herausforderndes Gespräch vor?Welcher Zeitpunkt ist der richtige, um Auffälligkeiten anzusprechen?Wie formuliere ich Beobachtungen klar, verständlich und ohne Bewertung?Wie kann ich Eltern motivieren, Unterstützung anzunehmen und gemeinsam nächste Schritte zu gehen? Referent: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit & FrühförderungAlle weitere Vorträge der Reihe finden Sie hier: Praxiswissen auf den Punkt

55,00 €
Entwicklungspsychologische Grundlagen 0-6 Jahre: Einblicke in die Entwicklung von Spiel, Denken und Verstehen
Entwicklungspsychologische Grundlagen: Online: Do. 03.12.2026, 09.30 - 15.00 Uhr • Fr. 04.12.2026, 09.30 - 13.00 Uhr (10 UE)
Die kindliche Entwicklung ist faszinierend, und unser Wissen darüber ist inzwischen sehr fundiert. Interessante Fragen sind u. a.: Welchen Einfluss haben Anlage und Umwelt auf die Entwicklung eines Kindes? Welche Rolle spielt das Kind selbst? Wirkt der soziokulturelle Kontext auf die Entwicklung eines Kindes? Warum sind Kinder so verschieden? Welche Risiken gibt es? Im Seminar erhalten Sie einen Überblick über einschlägige Entwicklungstheorien, moderne Forschungsmethoden und neueste Erkenntnisse zur Entwicklung von 0 bis 6 Jahren. Zentrale Funktionsbereiche wie Kognition, Emotion, Selbstkonzept und Moral sowie Fragen der Eltern-Kind-Interaktion und Bindung, der Anlage-Umwelt-Problematik sowie Entwicklungsabweichungen im Kindesalter werden praxisnah miteinander besprochen.Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung?Besseres Verständnis der normalen Entwicklungsschritte und -phasen von KindernWissen über zentrale EntwicklungsaufgabenFrühes Erkennen von EntwicklungsverzögerungenKenntnisse über den Einfluss der Entwicklungspsychologie auf den Umgang mit Kindern und ihre ErziehungBerücksichtigung entwicklungspsychologischer Kenntnisse für die Förderplanung Das Seminar ist Teil der Zertifikatskurse: Fachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei Jahren Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich Referent*in: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Interessierte aus pädagogischen und therapeutischen Bereichen, u. a. Frühförderung,  Krippe und Kindergarten,  Heilpädagogik, Soziale Arbeit, Logopädie und Sprachtherapie, PsychologieFür BW: nichtpädagogische Fachkräfte zur Vorqualifikation für ISF+

265,00 €
Heidelberger Elterntraining Globale Entwicklungsstörung HET GES
Heidelberger Elterntraining Globale Entwicklungsstörung HET GES: Online: Do. 11.12.2026, 09.30 - 14.30 Uhr (6 UE)
In diesem eintägigen Aufbaumodul lernen Sie die praktische Umsetzung des HET GES (Buschmann & Jooss, 2012) für Kinder mit einer globalen Entwicklungsstörung (z. B. im Rahmen eines Down-Syndroms, eines Fragilen-X-Syndroms oder unklarer Genese) kennen. Wesentliche Bausteine des HET GES werden Ihnen präsentiert. Zudem werden Ihnen Varianten der Durchführung als Wochenendworkshop vorgestellt. Neu ab 2019: Überarbeitete und ergänzende Materialien Teilnehmer*innen des Kurses erhalten komplett überarbeitete Arbeitsblätter für Eltern sowie weitere von Dr. Anke Buschmann neu konzipierte Materialien im modernen Design. Die Einarbeitung in folgende Literatur ist notwendig: Buschmann, A. & Jooss, B. (2012). Heidelberger Elterntraining zur Kommunikations- und Sprachanbahnung bei Kindern mit globaler Entwicklungsstörung. Trainermanual. München: Elsevier bei Urban & Fischer. Den Abschluss der Ausbildung zum HET GES bildet eine individuell vereinbarte Supervision des ersten eigenen Trainings (Prüfung). Diese schließt mit einem Zertifikat ab, welches zur selbstständigen Durchführung des HET GES berechtigt. Die Kosten dafür betragen 250,- Euro. Dieses Aufbaumodul kann nur von Personen besucht werden, die bereits die Ausbildung HET Late Talker absolviert haben. Bitte kontaktieren Sie uns vor Ihrer Anmeldung. Dieses Modul wird ab drei Personen durchgeführt. Bei Teilnahme von weniger als acht Personen findet es aufgrund der erhöhten Intensität von 9.30 bis 13.00 Uhr statt. Referent*in: Prof. Dr. Anke Buschmann Zielgruppe: Fachpersonen aus den Bereichen Sprachdiagnostik und Sprachtherapie, Psychologie, Medizin, Sonderpädagogik, Heilpädagogik sowie Interessierte

250,00 €
Heidelberger Interaktionstraining – HIT Schule
„Ich kann das nicht erklären!" – murmelt Amir frustriert, während er seinen Stift weglegt. Am Nachbartisch kämpft Leyla mit den Worten für ihre Erlebniserzählung, und in der Pausenecke steht Dimitri stumm dabei, weil ihm die richtigen deutschen Begriffe für das Spiel fehlen. Drei Kinder, drei verschiedene Herausforderungen – aber alle eint der Kampf mit der deutschen Sprache.Im Schulalltag begegnen uns täglich Kinder, die aufgrund von Fluchterfahrung, einer Sprachstörung oder einem Aufwachsen in kommunikationsarmer Umgebung über vergleichsweise geringe Kompetenzen in der deutschen Sprache verfügen. Diese Kinder benötigen eine gezielte und feinfühlige Unterstützung, um ihre sprachlichen Fähigkeiten zu entwickeln – denn Schulleistungen werden in hohem Maße von der Sprachkompetenz mitbestimmt.In sechs inhaltlich stringent aufeinander aufbauenden Sitzungen im Abstand von etwa vier Wochen werden Sie für die vielen Möglichkeiten zur Sprachbildung und Sprachförderung im Schulalltag sensibilisiert. Sie lernen, Kinder in alltäglichen Interaktionssituationen optimal beim Erwerb neuer Wörter und grammatikalischer Strukturen zu unterstützen – ohne zusätzlichen Zeitaufwand. Das Programm basiert auf dem evaluierten Heidelberger Interaktionstraining und nutzt die bewährten Methoden: Reflexion des eigenen Interaktionsverhaltens, praktische Erprobung und kollegialen Austausch.Zwischen den Sitzungen haben Sie Zeit, die behandelten Inhalte in der pädagogischen Praxis anzuwenden. Sie erhalten Beobachtungs- und Anwendungsaufgaben, die in den nachfolgenden Sitzungen gemeinsam reflektiert werden. Dabei nehmen wir exemplarisch Interaktionen im Unterricht, in Förderstunden sowie in angrenzenden Situationen wie dem gemeinsamen Frühstück oder auf dem Schulhof unter die Lupe.Was lernen Sie in dieser Fortbildung?Grundwissen über die Bedingungen für einen erfolgreichen Spracherwerb, gerade auch bei MehrsprachigkeitKenntnisse der häufigsten Sprachauffälligkeiten und ihre UrsachenSprachmodellierende Strategien für den direkten Einsatz im SchulalltagMethoden zur effizienten Gestaltung von sprachsensiblem UnterrichtIdentifikation von sprachförderlichen und sprachhemmenden VerhaltensweisenPraktische Anwendung in konkreten Alltagssituationen wie dem Lesen von Wimmelbüchern oder beim gemeinsamen SpielReferent*innen: Prof. Dr. Anke Buschmann, Dr. Tatiana KlasikZielgruppe: Pädagogische Fachpersonen aus Grundschule und Hort

450,00 €
Kinder mit Down-Syndrom
Kinder mit Down-Syndrom: Online: Mo. 08.02.2027, 09.30-16.00 Uhr (7 UE)
Es wird ein umfassender Überblick über die genetische Störung Trisomie 21 gegeben. Ursachen, Häufigkeit und Erscheinungsbild Entwicklung: Motorik, Kognition, Wahrnehmung, soziale-emotionale Entwicklung, Verhalten Fokus Kommunikations- und Sprachentwicklung Profil der Sprachentwicklung im Verlauf und Ursachen der verzögerten Sprachentwicklung Vorstellung von wissenschaftlichen Studien zum Wortschatzerwerb Kommunikations- und Sprachförderungsmöglichkeiten im (pädagogischen) Alltag frühe Verwendung von Gebärden als Hilfe, Verbesserung der Interaktion Das Seminar ist Teil der Zertifizierungskurse: Fachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei Jahren Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich   Referent*in: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Fachpersonen und Interessierte aus Krippe, Tagespflege, Kindergarten, Grundschule und aus dem therapeutischen Bereich

175,00 €
Neu
Heidelberger Elterntraining zum Umgang mit LRS (HET LRS)
Heidelberger Elterntraining zum Umgang mit LRS: Online: Mi. 24.02.2027, 09:30 - 15:00 Uhr • Do. 25.02.2027, 09:30 - 12:00 Uhr • Di. 16.03.2027, 09:30 - 16:00 Uhr • Mi. 17.03.2027, 09:30 - 12:00 Uhr (21 UE)
Das HET LRS „Mein Kind mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten verstehen, stärken und unterstützen“ (Buschmann & Multhauf) zielt auf eine Steigerung der Freude des Kindes am Lesen und Schreiben und auf eine Reduktion der elterlichen Belastung ab. Die Wirksamkeit des HET LRS wurde in einer wissenschaftlichen Studie am ZEL überprüft. Eltern, die am Training teilnahmen, fühlten sich sicherer im Umgang mit den Problemen des Kindes, konnten ihr Kind besser beim Lesen- und Schreibenlernen unterstützen und zum Üben in alltäglichen Situationen motivieren. Im Basismodul wird das Konzept des HET LRS inkl. Rahmenbedingungen und Organisation vorgestellt. Sie lernen die Inhalte und den Aufbau jeder Sitzung kennen. Anhand praktischer Demonstrationen von Elementen des HET LRS werden Sie mit der Methodik der kooperativen Zusammenarbeit mit einer Elternkleingruppe vertraut gemacht. Aus den Inhalten lassen sich viele Elemente zusätzlich für die Einzelberatung von Eltern adaptieren. Im Aufbaumodul werden die konkrete Durchführung des HET LRS besprochen und zentrale Bestandteile ausführlich gemeinsam geübt. Hierfür bereiten die Teilnehmer*innen je ein Element des Trainings vor und führen dieses mit der Gruppe durch. Dies ermöglicht ein intensives gemeinsames Lernen und ein Antizipieren typischer Schwierigkeiten in Elterntrainings.  Die Einarbeitung in folgende Literatur ist notwendig: Buschmann, A. & Multhauf, B. (2018). Heidelberger Elterntraining Lese-Rechtschreibschwierigkeiten. HET LRS. München: Elsevier bei Urban & Fischer.   Den Abschluss bildet eine Supervision (Kosten: 250,- Euro inkl. Zertifikat) des ersten Trainings. Teil des Zertifizierungskurses Sprach-, Sprech-, Kommunikationsstörungen bei Kindern/Jugendlichen. Referent*innen: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Fachpersonen aus den Bereichen LRS-Förderung und LRS-Therapie

580,00 €
Heidelberger Elterntraining: Aufbaumodul Mehrsprachigkeit
In diesem Aufbauseminar zum Thema „Mehrsprachigkeit“ erlernen Sie die Durchführung des Workshops „Mehrsprachigkeit als Chance“. An diesem Workshop sollten mehrsprachig erziehende Eltern vor dem HET teilnehmen. In diesem erlernen sie den Umgang mit den verschiedenen Sprachen in der Familie. Des Weiteren werden elterliche Fragen rund um das Thema Mehrsprachigkeit unter Einbeziehung verbreiteter Mythen umfassend beantwortet. Dieser zweistündige Workshop kann auch mit Eltern durchgeführt werden, die nicht am HET teilnehmen. Nehmen mehrsprachig erziehende Eltern am HET teil, sollte die Sitzung zur mehrsprachigen Erziehung vor dem eigentlichen HET stattfinden. Eltern haben zu diesem Thema stets viele Fragen und sind oft unsicher im Umgang mit den verschiedenen Sprachen in der Familie. Es ist wichtig, diese Fragen zu klären, damit sich die Eltern anschließend auf das Erlernen der sprachlernunterstützenden Strategien konzentrieren und diese in der/den jeweils verwendeten Sprache(n) anwenden können. Den Abschluss des Aufbaumoduls Mehrsprachigkeit bildet eine Supervision des ersten eigenen durchgeführten Elternworkshops. Dieser schließt mit einem Zertifikat ab, welches zur selbstständigen Durchführung des Workshops berechtigt. Die Kosten dafür betragen 150,- Euro. Dieses Aufbaumodul kann nur von bereits ausgebildeten HET-Trainer*innen besucht werden. Bitte kontaktieren Sie uns vor Ihrer Anmeldung. Referent*in: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: HET Trainer*innen Veranstaltungsort: Online

250,00 €
Vortrag: „Wer weiß schon was aus Late Talkern wird?“ Ergebnisse aus Nachuntersuchungen ehemaliger Late Talker bis ins Schulalter
Late Talker – also Kinder mit einem verzögerten Sprechbeginn – zeigen eine große Bandbreite in ihrer weiteren sprachlichen Entwicklung. Während manche von ihnen ohne Unterstützung aufholen, benötigen andere gezielte Förderung, um sprachliche Rückstände zu bewältigen. Doch wie verlaufen diese Entwicklungswege langfristig?In diesem Vortrag werden Ergebnisse der Längsschnittstudie des ZEL Heidelberg vorgestellt, in der die Sprachentwicklung ehemaliger Late Talker bis ins Schulalter wissenschaftlich begleitet wurde. Dabei werden die Ergebnisse im Kontext internationaler Studien betrachtet und sorgfältig diskutiert.Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Vergleich zwischen Kindern mit und ohne Frühintervention sowie auf Kindern mit altersgerechtem Sprechbeginn.Die vorgestellten Daten werden durch anschauliche Fallbeispiele ergänzt und geben praxisnahe Einblicke in individuelle Entwicklungsverläufe und mögliche Einflussfaktoren auf den Sprachstand im Schulalter.Referentin: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Alle Interessierten, insbesondere Fachkräfte aus Logopädie, Frühförderung, Kita, Schule und ElternberatungFolgende weitere Vorträge bieten wir im Rahmen von "Aus der Theorie für Ihre Praxis: Wissenschaft kurz - knapp - praxisnah" an:Die Eltern im Boot und alles im Lot?“ Über die Wirksamkeit systematischer Elternschulungen zur Sprachförderung: 20 Jahre Heidelberger Elterntraining„Was macht eine gute Sprachentwicklungsdiagnostik aus?“ Vom richtigen Zeitpunkt und geeigneten Methoden zur Feststellung von Sprachentwickungsstörungen„So gelingt mehrsprachiges Aufwachsen.“ Welche familiären und außerfamiliären Bedingungen spielen eine entscheidende Rolle?„Das wächst sich aus.“ - Die Bedeutung von Sprachverständnisstörungen bei Kindern für ihre langfristige Entwicklung Herausforderndes Verhalten verstehen und in Lernchancen verwandeln - Erfolgsfaktoren für ein abgestimmtes Handeln im Team am Beispiel des Konzeptes HeVeKi

55,00 €
Intelligenzdiagnostik bei Sprachentwicklungsauffälligkeiten
Bei Kindern mit Sprachauffälligkeiten ist eine ausführliche Beurteilung der kognitiven Leistungsfähigkeit Bestandteil der differenzialdiagnostischen Abklärung. Intelligenzdiagnostische Verfahren liefern unter anderem Informationen über den Verarbeitungsstil, die Fähigkeit zum logisch-schlussfolgernden Denken, das räumlich-konstruktive Vorstellungsvermögen, verbale Fähigkeiten sowie über das Gedächtnis. Die Ergebnisse dienen unter anderem der Einschätzung der weiteren Prognose zum Entwicklungsverlauf eines Kindes, helfen bei Platzierungsentscheidungen, dienen der Planung von Förder- und Therapiemaßnahmen und der Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf. Im Seminar werden Grundlagen für die Auswahl geeigneter intelligenzdiagnostischer Verfahren (SON-R, KABC-II, WISC-V, IDS) in Abhängigkeit von der jeweiligen Fragestellung und des Alters der Kinder vermittelt. Kenntnisse zur Intelligenzdiagnostik sowie zur Auswertung der Verfahren werden vorausgesetzt. Im Seminar wird auf die Auswahl und die spezifische Interpretation der Verfahren mit dem Fokus auf Vorschulkinder und Kinder im Grundschulalter mit Störungen der Sprache und des Sprechens gelegt. Die Erarbeitung erfolgt anhand von Fallbeispielen. Teil des Zertifizierungskurses Sprach-, Sprech-, Kommunikationsstörungen bei Kindern/Jugendlichen.   Referent*in: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Fachpersonen aus den Bereichen Psychologie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Sonderpädagogik, Sozialpädiatrie, Ärzt*innen und weitere Interessierte Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

150,00 €