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Sprachverständnis und -störungen bei Kindern
Teil I
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Autismus-Spektrum: Basiswissen für die Praxis
ASS I
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Fachkraft für alltagsintegrierte Sprachbildung/-förderung in der Kita
Basismodule
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Sprach-, Sprech- und Kommunikationsstörungen
Sprachbildung und Sprachförderung
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Sprachbeobachtung und -einschätzung
Fachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei Jahren
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Basismodul II
Basismodul III
Aufbaumodule
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Thema II: Entwicklungsbegleitung in kritischen Phasen / Inklusion
Thema III: Zusammenarbeit mit Eltern
Sprach-, Sprech- und Kommunikationsstörungen
Basismodule
Aufbaumodule
Störungsbilder
Diagnostik
Intervention
Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich
Basismodul I
Basismodul II
Basismodul III
Aufbaumodule zur Wahl
Thema I: Entwicklung kennen und unterstützen
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Thema III: Zusammenarbeit mit den Eltern
Thema IV: Heterogenität und Vielfalt
Qualifizierte Sprachförderkraft für Kolibri und HIT
Für pädagogische Fachkräfte
Für nicht-pädagogische Fachkräfte
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Fachvorträge - Frühe Kindheit
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Unsere Vorträge

Hier finden Sie alle unsere Vortragsangebote – von Entwicklungspsychologie über Sprachförderung bis hin zu herausfordernden Verhaltensweisen im Kita-Alltag. Unsere Vorträge kommen sowohl von ausgewiesenen Expert*innen als auch von Betroffenen selbst und verbinden aktuelles Fachwissen mit konkreten Handlungsimpulsen für die Praxis – und für alle, die sich für die Themen interessieren.

Entdecken Sie unsere thematischen Vortragsreihen:

Fachvorträge - Frühe Kindheit
Fachvorträge - Neurodivergenz
Fachvorträge - Sprachdiagnostik bei Kindern

Bedeutung und Einsatz anamnestischer Aufnahmebögen für das pädagogische Erstgespräch in Krippe und Kita
Bedeutung und Einsatz anamnestischer Aufnahmebögen für das pädagogische Erstgespräch in Krippe und Kita
Vortrag: Anamnesegespräche: Online: Mo., 28.09.2026 - 16:00 - 17:30 Uhr (2 UE)
Die Kooperation mit Eltern erfordert äußerst viel Sensibilität, geben doch die Eltern ihr Kind mit dem Eintritt in Krippe und Kita vertrauensvoll in externe betreuende, erziehende und bildende Hände. Gerade für die Erstkontakte gilt es, gute methodische Vorgehensweisen einzusetzen.Hierzu ist es günstig, wenn Teams ihre bisherige Vorgehensweise reflektieren, gegebenenfalls auffrischen oder eventuell neue Strategien kennenlernen.Der Vortrag beleuchtet die geschichtliche Herkunft und Bedeutung von Anamnese,Bedeutung des pädagogischen Erstgespräches in Krippe und Kita,sichere Benennung pädagogischer Zielen, die im Dialog mit den Eltern im Rahmen der Anamnese erforderlich sind,erstrebenswerten Kontaktformen und ihre positiven Wirkungen,bedeutsamen Fragen zur persönlichen und teaminternen Reflexion.Referentin: Elke SchlösserZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit & Frühförderung

55,00 €
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Kinder stärken, Krisen bewältigen – Resilienzförderung in der Kita
Kinder stärken, Krisen bewältigen – Resilienzförderung in der Kita
Vortrag: Kinder stärken, Krisen bewältigen – Resilienzförderung in der Kita: Online: Mo., 12.10.2026 - 16:00 - 17:30 Uhr (2 UE)
Resilienz beschreibt die Fähigkeit, mit belastenden Lebenssituationen konstruktiv umzugehen, Krisen zu bewältigen und gestärkt aus schwierigen Erfahrungen hervorzugehen. Besonders Kinder sind in herausfordernden Zeiten häufig starken Belastungen ausgesetzt. Während manche Kinder unter schwierigen Lebensbedingungen leiden, gelingt es anderen erstaunlich gut, diese zu bewältigen und daran zu wachsen. Der Vortrag vermittelt grundlegendes Wissen darüber, welche Faktoren die psychische Widerstandskraft von Kindern beeinflussen und wie resilienzfördernde Prozesse von pädagogischen Fachkräften unterstützt werden können. Gleichzeitig richtet sich der Blick auch auf die eigenen Ressourcen der Fachkräfte und die Bedeutung von Selbstfürsorge im pädagogischen Alltag. Referentin:  Laura RösslerZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit & Frühförderung

55,00 €
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Die besonderen Herausforderungen der Autismus-Spektrum-Störung (ASS) und der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
Die besonderen Herausforderungen der Autismus-Spektrum-Störung (ASS) und der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
Vortrag: Die besonderen Herausforderungen der Autismus-Spektrum-Störung (ASS) und der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS): Online: Di, 13.10.2026 - 18:00 - 19:30 Uhr (2 UE)
Neurodivergente Kinder teilen sich uns jeden Tag mit, häufig eher über ihr Verhalten als über Worte. Wie lassen sich diese Botschaften richtig lesen? Der Vortrag vermittelt praxisnahes Wissen zu Autismus-Spektrum-Störung (ASS), ADHS und ihrem gemeinsamen Auftreten bei Kindern von 0 bis 6 Jahren sowie im Übergang zur Grundschule. Beide zeigen sich früh, trotzdem erhalten viele Kinder ihre Diagnose erst spät. Bei Mädchen bleiben die Besonderheiten besonders oft lange unerkannt. Zahlreiche Praxisbeispiele übersetzen diagnostische Merkmale in den pädagogischen Alltag und helfen, individuelle Bedürfnisse frühzeitig zu erkennen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Kommunikation, etwa mit Gebärden, visuellen Hilfen und Unterstützter Kommunikation (UK), und für die Beziehungsgestaltung. Außerdem geht es um den Umgang mit sensorischen Besonderheiten, sozialen Herausforderungen, Ängsten, Überforderung und herausforderndem Verhalten. Viele Ansätze lassen sich auch zu Hause umsetzen, deshalb spielt die Zusammenarbeit mit Eltern eine zentrale Rolle. Zum Abschluss zeigt ein Ausblick, wie stark eine frühe, verständnisvolle Begleitung die psychische Gesundheit, die soziale Entwicklung und die spätere Teilhabe prägen kann. Zur Referentin Bianca Schmidl ist Psychologische Beraterin und Erziehungs- und Entwicklungsberaterin (i. A.). Ihr fachlicher Schwerpunkt liegt auf Autismus-Spektrum-Störung und ADHS – insbesondere bei Mädchen – sowie auf der frühen Begleitung neurodivergenter Kinder und ihrer Familien. Als Autistin mit ADHS und Mutter zweier neurodivergenter Kinder, darunter eines mit ASS, ADHS, hochgradiger Hörbeeinträchtigung und Sprachentwicklungsstörung, verbindet sie persönliche Erfahrung mit fundiertem Fachwissen. In ihren Vorträgen macht sie die Perspektive neurodivergenter Kinder verständlich und zeigt, wie sich der Alltag an deren Bedürfnisse anpassen lässt. „Neurodivergente Kinder sprechen jeden Tag mit uns – oft nicht mit Worten, sondern durch ihr Verhalten. Ich helfe dabei, ihre Perspektive zu verstehen." Foto: © juleclear – FOTO & DESIGN Referentin: Bianca Schmidl, Psychologische Beraterin sowie Erziehungs- und Entwicklungsberaterin (i. A.) Zielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Frühförderung, Heil- und Hörgeschädigten Pädagogik, Frühförderung, Schule, Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, Sozialer Arbeit sowie Eltern und weitere Bezugspersonen.

55,00 €
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Sprachentwicklungsstörungen und -verzögerungen: Therapiesettings und diagnostisches Vorgehen auf dem Prüfstand — Leitlinienempfehlungen und Ergebnisse aus aktuellen Studien
Sprachentwicklungsstörungen und -verzögerungen: Therapiesettings und diagnostisches Vorgehen auf dem Prüfstand — Leitlinienempfehlungen und Ergebnisse aus aktuellen Studien
Vortrag: Sprachentwicklungsstörungen und -verzögerungen: Therapiesettings und diagnostisches Vorgehen auf dem Prüfstand: Online: Mi, 21.10.2026 - 17:00 - 18:30 Uhr (2 UE)
Sprachentwicklungsstörungen kommen bei knapp zehn Prozent aller Kinder vor, davon 7,6% als umschriebene und 2,3% mit weiteren sprachrelevanten Beeinträchtigungen. Sie gehören zu den meist behandelten Störungen im Kindesalter. Sprachentwicklungsverzögerungen zwischen dem 2. und 3. Geburtstag werden bei ca. 15% der Kinder beobachtet und gehen umschriebenen Sprachentwicklungsstörungen meist voraus. Alle gemeinsam beeinträchtigen oft die soziale, emotionale, kognitive, schulische und berufliche Entwicklung ihrer Träger und bilden sich untherapiert meist nicht ausreichend zurück. Sie bedürfen einer sicheren Diagnostik, die Über- oder Unterdiagnosen vermeidet, und einer effektiven, qualitätsgesicherten Intervention. Diagnostik und Therapie sind in zwei Leitlinien geregelt, die derzeit überarbeitet und in eine S3-Leitlinie zusammengeführt werden. In diese werden auch die Erkenntnisse aus neuen Studien beitragen. Diese belegen die Notwendigkeit des systematischen Elterneinbezugs in sprachförderliche oder -therapeutische Interventionen, die hohe Effektivität von Online- und Gruppentherapien, die Wichtigkeit von Intensivphasen in Therapie und Förderung und die Wirksamkeit stationärer Sprachtherapie. Die Implementierung der Leitlinie und der Erkenntnisse aus Therapiestudien erfordern eine Abbildung in der Heilmittelrichtlinie und ein Umdenken in Verordnungs- und Therapiepraxis. Folgenden Fragen gehen wir nach: Wie werden Sprachentwicklungsverzögerungen und -störungen am sichersten erkannt und diagnostiziert? Welche Interventions- und -Therapieprinzipien sind wirksam? Welche Hürden und Bedenken gegenüber innovativen Interventionsformen sind zu überwinden? Wie können die aus Leitlinien und Studien gewonnenen Erkenntnisse in Therapie- und Verordnungspraxis sowie gesundheitspolitische Entscheidungen umgesetzt werden? Hinweis: Dieser Vortrag wurde von der Landesärztekammer Baden-Württemberg mit Fortbildungspunkten akkreditiert. Für diesen Vortrag stellen wir keine Teilnahmebescheinigung aus. Referentin: Univ.-Prof.in Dr. med. Katrin Neumann Zielgruppe: Ärzt*innen aus Phoniatrie & Pädaudiologie, Pädiatrie und HNO-Heilkunde Fachpersonen aus Sprachtherapie Logopädie Schulämter Sprachheilpädagogik Frühförderung

0,00 €
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Autismus-Spektrum-Störungen in den ersten Lebensjahren
Autismus-Spektrum-Störungen in den ersten Lebensjahren
Vortrag: Autismus-Spektrum-Störung in den ersten Lebensjahren: Online: Di., 27.10.2026 - 16:00 - 17:30 Uhr (2 UE)
Kinder mit ASS haben mehr oder weniger große Schwierigkeiten, sozial bedeutsame Zusammenhänge zu verstehen und das eigene Verhalten darauf abzustimmen. Der Beginn von ASS bzw. das Auftreten der ersten Symptome geschieht oft sukzessive innerhalb eines relativ langen Zeitraums zwischen dem 12. und 36. Lebensmonat und ist durch eine Störung vor allem der Entwicklung sozio-kommunikativer Kompetenzen gekennzeichnet). Prospektive Studien legen nahe, dass im Alter von 6 Monaten noch keine Beeinträchtigungen in den meisten kommunikativen Verhaltensweisen beobachtbar sind, im Alter von 12 Monaten unterscheiden sich jedoch bereits viele (aber nicht alle) Säuglinge, bei denen später eine ASS diagnostiziert wird, von typisch entwickelten Babys durch eine Reihe von sozial-kommunikativen Fähigkeiten, einschließlich Beeinträchtigungen im nonverbalen sozialen Verhalten, in den sozialen Beziehungen und der sozio-emotionalen Wechselseitigkeit.  Trotz der Definition als neurobiologische Entwicklungsstörung sind es derzeit vor allem pädagogische und psychologische Interventionskonzepte (ggf. mit medikamentöser Begleitung), die die Grundlage der Therapie bei ASS bilden, sowohl in Bezug auf die Kernsymptomatik als auch die Komorbiditäten betreffend.  Eine komplette „Heilung“ der autistischen Kernsymptomatik ist nicht zu erwarten. Jedoch können über die Zeit deutliche Steigerungen der Lebensqualität und des allgemeinen Funktionsniveaus erreicht und die gesellschaftliche Integration und Selbstständigkeit signifikant verbessert werden, insbesondere bei frühzeitiger Diagnose und Intervention.  In diesem Vortrag wird daher neben Besonderheiten der Symptomatik im frühen Kindesalter auch auf Möglichkeit der Früherkennung und Frühintervention gezielt eingegangen.  Referentin: Prof. Dr. Luise PoustkaZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit & Frühförderung

55,00 €
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Entwicklungsprobleme ansprechen – Gespräche mit Eltern sicher führen
Entwicklungsprobleme ansprechen – Gespräche mit Eltern sicher führen
Vortrag: Entwicklungsprobleme ansprechen : Online: Mo., 09.11.2026 - 16:00 - 17:30 Uhr (2 UE)
Einfühlsam, respektvoll und lösungsorientiert kommunizierenWie gelingt es, Eltern auf die Entwicklungsfähigkeiten ihres Kindes anzusprechen, ohne diese zu verunsichern?In diesem Vortrag erfahren Sie, welche Faktoren ein schwieriges Elterngespräch gelingen lassen und wie sie wertschätzend, auf Augenhöhung und lösungsorientiert kommunizieren können.Gemeinsam gehen wir folgenden Fragen nach:Wie bereite ich mich gut auf ein herausforderndes Gespräch vor?Welcher Zeitpunkt ist der richtige, um Auffälligkeiten anzusprechen?Wie formuliere ich Beobachtungen klar, verständlich und ohne Bewertung?Wie kann ich Eltern motivieren, Unterstützung anzunehmen und gemeinsam nächste Schritte zu gehen? Referent: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit & FrühförderungAlle weitere Vorträge der Reihe finden Sie hier: Praxiswissen auf den Punkt

55,00 €
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Praktische Autismuskunde - wie gestaltet man eine autistenfreundliche Schule?
Praktische Autismuskunde - wie gestaltet man eine autistenfreundliche Schule?
Vortrag: Praktische Autismuskunde - wie gestaltet man eine autistenfreundliche Schule?: Online: Do. 12.11.2026, 17.30 - 20.30 Uhr (4 UE)
Dr. Peter Schmidt ist Diplom-Geophysiker, SAP-Experte, Autor und Referent. Nach einer kurzen Karriere als Wissenschaftler wechselte er vor 20 Jahren in die IT-Abteilung eines großen Pharma-Konzerns. Seither ist er dort in verschiedenen Funktionen tätig, zunächst als Programmierer, dann als Projektleiter und Systemmanager und zurzeit als internationaler Koordinator für IT-Projekte. Herr Schmidt ist 55 Jahre alt und Vater von zwei Kindern. Im Alter von 41 Jahren fand er heraus, dass er Autist ist. Auf die Frage an Fachärzte, ob das denn stimme, hieß es, bei ihm sei Autismus in Form des Asperger- Syndroms geradezu klassisch ausgeprägt. Völlig untypisch dagegen sei das, was er aus seinem Leben gemacht habe. Seitdem veröffentlichte er mehrere Bücher über sein Leben als Autist im Beruf, in der Kindheit und im Privatleben. Sein Buch "Ein Kaktus zum Valentinstag. Ein Autist und die Liebe" stand auf der Spiegel- Bestsellerliste und wurde in verschiedene Sprachen übersetzt. 2020 veröffentlichte er sein neustes Buch „Aus dem Rahmen gefallen: Praktische Autismuskunde von einem, der es wissen muss“. Peter Schmidt spricht über über seine Erfahrung als Autist in der Schule. Er erklärt Autismus aus der Innen- und Außenperspektive, erläutert die autistische Wahrnehmung und wie diese den Alltag beeinflusst. Vor allem die fehlende Wahrnehmung der Beziehungsebene in einer Kommunikation führt schnell zu Missverständnissen. Wird dies verstanden, können autistische Handlungsmuster leichter nachvollzogen und Hindernisse abgebaut werden. Am Beispiel eigener Erfahrungen illustriert er, welche Strategien zur Gestaltung einer autistenfreundlichen Schule hilfreich sein können, und welche Verhaltensweisen besser vermieden werden sollten. Im Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für Fragen.   Referent(in): Dr. Peter SchmidtZielgruppe: Alle Interessenten

70,00 €
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Unterstützung der Selbstregulationskompetenz in Kindertageseinrichtungen
Unterstützung der Selbstregulationskompetenz in Kindertageseinrichtungen
Vortrag: Unterstützung der Selbstregulationskompetenz: Online: Di., 24.11.2026 - 16:00 - 17:30 Uhr (2 UE)
Selbstregulation ist eine Schlüsselkompetenz, die in Krippe und Kita täglich mit wächst – beim gemeinsamen Spiel, in Übergängen, Konflikten, Wartezeiten usw.. Der Vortrag zeigt, wie sich Selbstregulation entwickelt und warum Ko-Regulation durch pädagogische Fachkräfte dabei zentral ist. Im Fokus stehen konkrete Umsetzungsmöglichkeiten im Krippen- und Kita-Alltag: Sprache, Struktur, Beziehungen und passende Anforderungen.Referentin: Prof.in Dr. Jeanette RoosZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit und Frühförderung

55,00 €
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Armut von Familien als pädagogische Herausforderung
Armut von Familien als pädagogische Herausforderung
Vortrag: Armut als pädagogische Herausforderung: Online: Do., 03.12.2026 - 16:30 - 18:00 Uhr (2 UE)
Eltern und Kinder feinfühlig und professionell in der Kita begleiten Kinderarmut hat immer auch eine Familienkomponente, welche in das Erleben von und das Umgehen mit Armut hineinspielt. Im Gegensatz zu öffentlichen Stereotypen leisten die Eltern in armutsbelasteten Familien in aller Regel sehr gute Arbeit und kommen ihrer Verantwortung nach.Im Vortrag soll aufgezeigt werden, wie man Eltern dabei wahrnehmen und sie unterstützen kann und vor allem, wie sich mit der Ressource Familie in der Bewältigung von Armut fachlich geeignet umgehen lässt.Referent: Prof. Dr. Jörg Fischer Zielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit & Frühförderung

55,00 €
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Zwischen Bedürfnissen, Emotionen und Gerechtigkeit Kinderkonflikte in der Kita professionell begleiten
Zwischen Bedürfnissen, Emotionen und Gerechtigkeit Kinderkonflikte in der Kita professionell begleiten
Vortrag: Zwischen Bedürfnissen, Emotionen und Gerechtigkeit: Online: Mo., 14.12.2026 - 16:00 - 17:30 Uhr (2 UE)
Konflikte gehören zum Alltag von Kindern und sind ein wichtiger Bestandteil sozialer Entwicklung. Im Vortrag werden typische Kinderkonflikte in der Kita aus entwicklungspsychologischer Perspektive betrachtet. Es wird aufgezeigt, welche Bedeutung Konflikte für das Lernen haben und wie pädagogische Fachkräfte Kinder dabei unterstützen können, eigene Bedürfnisse zu vertreten, andere Perspektiven zu verstehen und gemeinsame Lösungen zu finden. Praxisnahe Anregungen für die Konfliktbegleitung im Kita-Alltag runden den Vortrag ab.Referentin: Prof.in Dr. Jeanette RoosZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit und Frühförderung

55,00 €
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Begleitung von Eltern chronisch-kranker Kinder in der Kita
Begleitung von Eltern chronisch-kranker Kinder in der Kita
Vortrag: Begleitung von Eltern: Online: Mo., 11.01.2027 - 16:00 - 17:30 Uhr (2 UE)
In Kitas werden Eltern in ihrer erziehenden Rolle begleitet. Pädagogische Fachkräfte unterstützen sie bei ihrem natürlichen und anspruchsvollen Auftrag, den Kindern in ihrer körperlichen, geistigen und seelischen Entwicklung möglichst gerecht zu werden.Die familienergänzende Kooperation in der Kita richtet sich an alle Eltern. Sie ist von besonderer Bedeutung, wenn Eltern von Kindern begleitet werden, die chronisch krank sind und einer spezifischen Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme bedürfen. Wie kann dies gut gelingen? Was ist dabei an Haltung und Unterstützung hilfreich?Der Vortrag beleuchtet die Aspekte:Eltern in ihrer emotionalen Lage verstehen und wirkungsvoll unterstützenAnregungen für sensible Gesprächsführung bei besonderer familiärer BelastungKulturelle HaltungsunterschiedeDas Kind und seine BelastungenGroßeltern und andere unterstützende BezugspersonenFolgerungen für Kita-Teams und KonzeptionsentwicklungReferentin: Elke Schlösser Zielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit & Frühförderung

55,00 €
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Wenn Zweijährige kaum sprechen: Diagnostische Entscheidungswege bei verzögerter Sprachentwicklung
Wenn Zweijährige kaum sprechen: Diagnostische Entscheidungswege bei verzögerter Sprachentwicklung
Vortrag: Wenn Zweijährige kaum sprechen: Diagnostische Entscheidungswege bei verzögerter Sprachentwicklung: Online: Do, 14.01.2027 - 17:00 - 18:30 Uhr (2 UE)
Für zweijährige Kinder mit einem deutlich unterdurchschnittlichen Wortschatz empfiehlt die aktuelle S3-Leitlinie „Therapie von Sprachentwicklungsstörungen“ (Kapitel 2: Late Talker) eine differenzialdiagnostische Abklärung. Dabei sind das Ausmaß der Verzögerung in der expressiven Sprachentwicklung, die kommunikativen Kompetenzen und insbesondere das Sprachverständnis zu beurteilen. Zudem gilt es, Hinweise auf eine komplexe Entwicklungsstörung zu erkennen und entsprechend abzuklären. Für die Planung von Förder- und Therapiemaßnahmen reicht es daher nicht aus, lediglich den Umfang des gesprochenen Wortschatzes zu erfassen. Anhand eines Fallbeispiels aus der Praxis des ZEL wird der diagnostische Prozess Schritt für Schritt nachvollzogen: Welche Informationen sind relevant, wie lassen sich unterschiedliche Befunde zusammenführen und differentialdiagnostisch einordnen? Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der zeitökonomischen Durchführung standardisierter Testverfahren bei zweijährigen Kindern: Wie kann eine valide Diagnostik auch bei begrenzter Aufmerksamkeit und Mitarbeit gelingen? Der Vortrag verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit den Erfahrungen aus der langjährigen diagnostischen Praxis der Referentin und zeigt, wie aus unterschiedlichen Befunden ein differenziertes Entwicklungsprofil entsteht und daraus begründete Entscheidungen für Therapie, Förderung und weitere Diagnostik abgeleitet werden können. Referent: Prof. Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Logopädie, Sozialpädiatrie, Frühförderung und Interessiert

55,00 €
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Was wünschen sich Eltern und Erziehungsberechtigte für ihr Kind mit ASS und/oder ADHS in Kita, Schule und Therapie?
Was wünschen sich Eltern und Erziehungsberechtigte für ihr Kind mit ASS und/oder ADHS in Kita, Schule und Therapie?
Vortrag: Was wünschen sich Eltern und Erziehungsberechtigte für ihr Kind mit ASS und/oder ADHS in Kita, Schule und Therapie?: Online: Mo, 18.01.2027 - 18:00 - 19:30 Uhr (2 UE)
Was brauchen neurodivergente Kinder, um ihr Potenzial entfalten zu können? Welche Erwartungen haben Eltern an pädagogische und therapeutische Fachkräfte – und wie kann der gemeinsame Alltag für alle Beteiligten gelingen?Dieser Vortrag vermittelt fundiertes Wissen über Autismus und ADHS – einzeln und in ihrer häufigen Kombination. Er räumt mit verbreiteten Mythen auf, erklärt neurodivergente Entwicklungsverläufe und zeigt anhand praxisnaher Beispiele, welche Auswirkungen diese auf den pädagogischen und therapeutischen Alltag haben. Die Teilnehmenden erhalten konkrete und unmittelbar umsetzbare Impulse zu Kommunikation, Beziehungsaufbau, Struktur, Hilfsmitteln und dem professionellen Umgang mit herausfordernden Situationen. Ziel ist es, Verhalten besser zu verstehen, Missverständnisse zu vermeiden und mehr Sicherheit im Umgang mit neurodivergenten Kindern zu gewinnen. Der Vortrag verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit der Perspektive betroffener Familien und vermittelt praxiserprobte Strategien, die den Arbeitsalltag in Kita, Schule und Therapie erleichtern, die Zusammenarbeit mit Eltern stärken und die Begleitung neurodivergenter Kinder nachhaltig verbessern.Der Schwerpunkt liegt auf praxisnahen, unmittelbar umsetzbaren Handlungsempfehlungen, die den pädagogischen Alltag nachhaltig erleichtern und somit die Wünsche und Erwartungen der Eltern/Erziehungsberechtigten erfüllt. Zur Referentin Bianca Schmidl ist Psychologische Beraterin und Erziehungs- und Entwicklungsberaterin (i. A.). Ihr fachlicher Schwerpunkt liegt auf Autismus-Spektrum-Störung und ADHS – insbesondere bei Mädchen – sowie auf der frühen Begleitung neurodivergenter Kinder und ihrer Familien. Als Autistin mit ADHS und Mutter zweier neurodivergenter Kinder, darunter eines mit ASS, ADHS, hochgradiger Hörbeeinträchtigung und Sprachentwicklungsstörung, verbindet sie persönliche Erfahrung mit fundiertem Fachwissen. In ihren Vorträgen macht sie die Perspektive neurodivergenter Kinder verständlich und zeigt, wie sich der Alltag an deren Bedürfnisse anpassen lässt. „Neurodivergente Kinder sprechen jeden Tag mit uns – oft nicht mit Worten, sondern durch ihr Verhalten. Ich helfe dabei, ihre Perspektive zu verstehen." Foto: © juleclear – FOTO & DESIGN Referentin: Bianca Schmidl, Psychologische Beraterin sowie Erziehungs- und Entwicklungsberaterin (i. A.)

55,00 €
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Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita – was ist eigentlich der Unterschied?
Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita – was ist eigentlich der Unterschied?
Vortrag: Sprachbildung und Sprachförderung: Online: Mo., 25.01.2027 - 16:00 - 17:30 Uhr (2 UE)
Als pädagogische Fachkraft sind Sie eine zentrale Bezugsperson für den Spracherwerb der Kinder. Doch wann ist Ihr Handeln sprachbildend und wann gezielt sprachfördernd?In diesem Vortrag werden die Unterschiede zwischen Sprachbildung und Sprachförderung aufgezeigt, mit besonderem Fokus auf Kinder mit zusätzlichem Sprachförderbedarf. Welche Bedürfnisse haben diese Kinder im Alltag und wie können kleine Veränderungen große Wirkung zeigen? Gemeinsam werfen wir einen Blick auf zentrale Fragen Ihrer täglichen Arbeit:Wie kann ich meine Sprache individuell an das Kind anpassen?Welche Rolle spielen Strukturen und Routinen im Alltag?Wie gestalte ich Räume und Materialien sprachförderlich?Erhalten Sie praxisnahe Impulse, die sich direkt in Ihren Alltag integrieren lassen – ohne zusätzlichen Aufwand, aber mit nachhaltigem Effekt.Die Referentin, zertifizierte Trainerin des Heidelberger Interaktionstrainings (HIT), kombiniert Fachwissen mit jahrelanger Praxiserfahrung. Freuen Sie sich auf neue Perspektiven und viele „Aha-Momente“! Referentin: Meike Burgdorf-FuhseZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit & Frühförderung

55,00 €
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Übergang Schule- Beruf für Menschen im Autismus Spektrum
Übergang Schule- Beruf für Menschen im Autismus Spektrum
Vortrag: Übergang Schule- Beruf für Menschen im Autismus Spektrum : Online: Di, 26.01.2027 - 18:00 - 19:30 Uhr (2 UE)
Im rehabilitationspädagogischen Rahmen ist die Transition eine zentrale Entwicklungsaufgabe im Lebensverlauf und markiert bedeutsame biografische Veränderungen. Insbesondere der Übergang von der Schule in den Beruf gilt als eine sensible Phase, in der individuelle Voraussetzungen, institutionelle Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Anforderungen aufeinandertreffen. Für junge Menschen im Autismus-Spektrum (ICD-10: F84.0–F84.9; im ICD-11 als Autism Spectrum Disorder zusammengefasst) können diese Transitionen aufgrund autismusspezifischer Besonderheiten mit erhöhten Anforderungen verbunden sein und bedürfen einer frühzeitigen, individuell abgestimmten Unterstützung. Aus rehabilitationspädagogischer Perspektive orientiert sich der Vortrag am bio-psycho-sozialen Modell der International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Behinderung wird hierbei als Ergebnis der Wechselwirkung zwischen Gesundheitszustand, personenbezogenen Faktoren und Umweltfaktoren verstanden. Im Mittelpunkt stehen die individuelle Funktionsfähigkeit, die gesellschaftliche Teilhabe sowie Ressourcen und Barrieren. Daraus leiten sich rehabilitationspädagogische Leitprinzipien wie Personenzentrierung, Partizipation und Empowerment ab, die die Selbstbestimmung und berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen fördern. Den normativen Bezugsrahmen bildet die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Insbesondere die Rechte auf inklusive Bildung (Art. 24) sowie auf Arbeit und Beschäftigung (Art. 27) verdeutlichen den gesellschaftlichen Auftrag, Übergänge diskriminierungsfrei, inklusiv und teilhabeorientiert zu gestalten. Transitionen werden damit nicht ausschließlich als individuelle Entwicklungsaufgabe verstanden, sondern als gemeinsame Verantwortung unterschiedlicher Systeme und Akteur*innen. Vor diesem Hintergrund gibt der Vortrag einen kurzen Einblick in die Gestaltung beruflicher Transitionen von jungen Menschen im Autismus-Spektrum in rehabilitationspädagogische Ausbildungsangebote. Im Mittelpunkt stehen sowohl individuelle Unterstützungsbedarfe als auch strukturelle Rahmenbedingungen. Dabei werden insbesondere die Spannungsfelder an den Schnittstellen verschiedener Systeme, beispielsweise zwischen Schule, beruflicher Rehabilitation, Sozialleistungsträgern und Ausbildungseinrichtungen, betrachtet. Unterschiedliche gesetzliche Aufträge, institutionelle Logiken und Zuständigkeiten beeinflussen die Gestaltung gelingender Übergänge und machen interprofessionelle Kooperation zu einer zentralen Voraussetzung erfolgreicher Teilhabe. Darüber hinaus werden ausgewählte Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten sowie grundlegende Zugangswege in eine gestützte rehabilitationspädagogische Berufsausbildung vorgestellt. Der Vortrag lädt dazu ein, berufliche Übergänge aus einer personenzentrierten und teilhabeorientierten Perspektive zu reflektieren. Zentrale Fragestellungen Welche spezifischen Unterstützungsbedarfe bestehen bei jungen Menschen im Autismus-Spektrum während der Transition von der Schule in den Beruf? Welche Bedeutung haben die ICF und die UN-Behindertenrechtskonvention für eine personenzentrierte und teilhabeorientierte Gestaltung beruflicher Transitionen? Welche Spannungsfelder entstehen an den Schnittstellen zwischen Schule, beruflicher Rehabilitation, Sozialleistungsträgern und Ausbildungseinrichtungen? Welche Chancen, Barrieren und Grenzen prägen Transitionen in Ausbildung und Beruf? Wie gestaltet sich der Zugang zu einer gestützten rehabilitationspädagogischen Berufsausbildung? Zielstellung: Der Vortrag vermittelt einen Überblick über rehabilitationspädagogische Perspektiven auf berufliche Transitionen von jungen Menschen im Autismus-Spektrum. Im Fokus stehen zentrale theoretische Grundlagen, ausgewählte Spannungsfelder sowie Impulse für eine personenzentrierte, partizipative und teilhabeorientierte Gestaltung von Übergängen.Referentin: Ina Jahnke

55,00 €
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Stottern im Alltag – Wenn die Worte einfach nicht rauskommen wollen
Stottern im Alltag – Wenn die Worte einfach nicht rauskommen wollen
Vortrag: Stottern im Alltag – Wenn die Worte einfach nicht rauskommen wollen: Online: Di., 02.02.2027 - 18:00 - 19:30 Uhr (2 UE)
Ob in der Schule, an der Uni oder beim Bestellen im Restaurant: Sprache ist das zentrale Kommunikationsmittel unserer Gesellschaft. Schwierigkeiten beim Sprechen in Form von Stottern sorgen deshalb in nahezu jedem Lebensbereich für Probleme. Aus anfänglich reinem Stottern entwickeln sich bei Betroffenen häufig weitere Sekundärsymptome und soziale Ängste – ein Teufelskreis, der das Stottern zusätzlich verstärkt. Obwohl etwa 1 % der Weltbevölkerung stottern, spielt Stottern in der Gesellschaft kaum eine Rolle und bleibt durch das Vermeidungsverhalten der Betroffenen häufig unsichtbar. Gerade deshalb halten sich Vorurteile über Stottern besonders hartnäckig. Der Vortrag nimmt die Perspektive Betroffener ein und zeigt, mit welchen alltäglichen Herausforderungen stotternde Menschen konfrontiert sind. Stottern beeinflusst die einzelnen Lebensphasen auf unterschiedliche Weise und wirkt sich bei manchen Betroffenen sogar auf Berufswahl, Hobbys und Freundeskreis aus. Die psychosoziale Komponente wird dabei stark unterschätzt. Beleuchtet wird außerdem, wie verschiedene Therapieansätze und Selbsthilfeangebote das Leben stotternder Menschen erleichtern können. Referent: Florian GriebZielgruppe: Fachpersonen aus der Logopädie und angrenzenden Gebieten

55,00 €
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PLAKSS-III: eine digitale Aussprachediagnostik
PLAKSS-III: eine digitale Aussprachediagnostik
PLAKSS-III: eine digitale Aussprachediagnostik: Online: Do. 11.02.2027, 16.00 - 17.30 Uhr (2 UE)
Die Psycholinguistische Analyse kindlicher Aussprachestörungen-III (PLAKSS-III) ist ein ausschließlich digitales Tool mit teilautomatisierter Auswertung, das zur Diagnostik der verschiedenen Unterformen einer Aussprachestörung angewendet werden kann. Im Vortrag stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie diagnostiziere ich kindliche Aussprachestörungen?Welche Aussprachestörungen können aktuell mit der PLAKSS-III diagnostiziert werden und was wird zukünftig ergänzt?Was kann die PLAKSS-III, was die PLAKSS-II nicht konnte?Wie funktionieren die Durchführung und die teilautomatisierte Auswertung?Referentin:  Wiebke Freese (M. Sc.) Zielgruppe: Fachpersonen aus der Logopädie und angrenzenden Gebieten

55,00 €
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Dialogisches Lesen mit digitalen Bilderbüchern – Sprachunterstützung wirksam gestalten
Dialogisches Lesen mit digitalen Bilderbüchern – Sprachunterstützung wirksam gestalten
Vortrag: Dialogische Bilderbuchbetrachtung: Online: Mo., 15.02.2027 - 16:00 - 17:30 Uhr (2 UE)
Inzwischen gibt es eine Fülle an verfügbaren digitalen Bilderbüchern. Doch stellt sich die Frage, welche digitalen Bilderbücher und welche Methoden digitaler Bilderbuchbetrachtungen für den Einsatz in Kindertageseinrichtungen geeignet sind. In diesem Vortrag wird die Lesedrachen-Studie vorgestellt, in der ein digitales Bilderbuch in Kleingruppen entweder dialogisch mit oder selbstständig von den Kindern betrachtet wurde. Sie lernen geeignete digitale Bilderbücher kennen, erfahren, was bei der Auswahl digitaler Bilderbücher zu bedenken ist, und wie sie digitale Bilderbücher durch Dialogisches Lesen sprachunterstützend einsetzen können.Wie verarbeiten Kinder digitale Inhalte im Gedächtnis? Was ist wichtig?Auswahl digitaler Bilderbücher: Was sollte ich beachten?Dialogisches Lesen: Wie kann wirksame Sprachunterstützung gelingen?Digitale Bilderbuchbetrachtungen dialogisch gestaltenReferentin: Dr. Anne-Kristin CordesZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit & Frühförderung

55,00 €
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Wann braucht ein Kind Logopädie und wie bekommt es diese?
Wann braucht ein Kind Logopädie und wie bekommt es diese?
Vortrag: Logopädie: Online: Mo., 01.03.2027 - 16:00 - 17:30 Uhr (2 UE)
Ein Einblick in die Versorgungsstrukturen bei Kindern mit SESLogopädie ist ein ärztlich verordnetes Heilmittel, das durch staatlich anerkannte Logopäd*innen bzw. verwandte Berufe erbracht wird. Die Kosten hierfür tragen die gesetzlichen und privaten Krankenkassen. In diesem Vortrag werden der Weg von der ärztlichen Verordnung bis zum Beginn der Therapie beschrieben und Besonderheiten in der logopädischen Versorgung von Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen erläutert. Hierbei werden auch Sprachtherapie und Sprachförderung voneinander abgegrenzt und Sie erfahren, worin genau die Unterschiede bestehen. Durch den Vortrag erweitern Sie Ihr Fachwissen, das Sie sowohl in der Kooperation mit Eltern nutzen können als in der professionellen Zusammenarbeit mit Logopäd*innen und Kinderärzt*innen. Sie erhalten zudem Ideen zum Aufbau von Netzwerken und Kooperationen zwischen allen an der Versorgung Beteiligten Referent: Dr. Falko DittmannZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit & FrühförderungAlle weitere Vorträge der Reihe finden Sie hier: Praxiswissen auf den Punkt

55,00 €
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Mitspielen statt umlenken – Spiel im Autismus-Spektrum verstehen und begleiten
Mitspielen statt umlenken – Spiel im Autismus-Spektrum verstehen und begleiten
Mitspielen statt umlenken – Spiel im Autismus-Spektrum verstehen und begleiten: Online: Di., 02.03.2027 - 16:00 - 17:30 Uhr (2 UE)
Die Spielwelt autistischer Kinder als sinnvolle Entwicklungschance nutzen Was auf den ersten Blick ungewöhnlich oder schwer zugänglich wirkt, ist oft Ausdruck einer eigenen, stimmigen Spielkultur. Autistische Kinder gestalten ihr Spiel entlang ihrer Wahrnehmung, ihrer Interessen und ihrer individuellen Lernstrategien. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie es gelingen kann, dieses Spiel besser zu verstehen und als wertvolle Grundlage für Entwicklung zu nutzen. Anstatt das Spiel „verändern“ zu wollen, richtet sich der Blick darauf, wie wir uns anschließen, mitgehen und als Spielpartner wirksam werden können.Gemeinsam gehen wir folgenden Fragen nach:Was kennzeichnet das Spiel im Autismus-Spektrum und welche Funktionen erfüllt es?Wie hängen Wiederholung, Struktur und sensorische Aspekte mit Lernen und Entwicklung zusammen?Wie kann ich mich als erwachsene Person in das Spiel einfinden, ohne es zu dominieren?Wie entstehen aus gemeinsamem Spiel neue Entwicklungs- und Kommunikationsmöglichkeiten?Referentin: Kristin SnippeZielgruppe: Fachpersonen aus Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit & Frühförderung

55,00 €
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Wozu Pseudowort-Nachsprechen? Mottier-Test & TEBIK in der Sprachentwicklungsdiagnostik
Wozu Pseudowort-Nachsprechen? Mottier-Test & TEBIK in der Sprachentwicklungsdiagnostik
Vortrag: Was steckt hinter dem Nachsprechen? Phonologisches Arbeitsgedächtnis diagnostisch verstehen: Online: Do, 04.03.2027 - 17:00 - 18:30 Uhr (2 UE)
Das Nachsprechen von Pseudowörtern ist ein etabliertes Verfahren zur Erfassung des phonologischen Arbeitsgedächtnisses (phonAG) und ein wichtiger Bestandteil der Sprachentwicklungsdiagnostik bei ein- und mehrsprachigen Kindern.Im Seminar erhalten Sie einen Überblick über aktuelle Instrumente zur Erfassung, Durchführnug und Interpretation der Leistung des phonologischen Arbeitsgedächtnisses.Beantwortet werden die folgenden Fragen:Welche Verfahren zur Erfassung des phonologischen Arbeitsgedächtnisses können in der Praxis eingesetzt werden (bspw. Mottier-Test, TEBIK 4-8, SETK 3-5)Worauf sollte bei der Durchführung mit mehrsprachigen Kindern geachtet werden?Wie sollten die Testitems (Pseudowörter und -sätze) präsentiert werden?Welche Normdaten verwende ich?Welche Bedeutung hat das Testergebnis für die logopädische Therapie?Referentin: Nathalie FreyZielgruppe: Fachpersonen aus der Logopädie und angrenzenden Gebieten

55,00 €
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Pragmatik und Kommunikation in der Sprachentwicklungsdiagnostik bei Kindern
Pragmatik und Kommunikation in der Sprachentwicklungsdiagnostik bei Kindern
Vortrag: Pragmatik und Kommunikation in der Sprachentwicklungsdiagnostik bei Kindern: Online: Do, 15.04.2027 - 17:00 - 18:30 Uhr (2 UE)
Dieser Vortrag bietet eine Einführung in den Bereich Pragmatik und Kommunikation und deren Stellenwert in der Sprachentwicklungsdiagnostik. Pragmatisch-kommunikative Kompetenzen umfassen sowohl rezeptive als auch produktive Kompetenzen, um Sprache im sozialen Kontext zu verwenden und daran anzupassen. Sie erfahren, welche Kompetenzen die logopädische Diagnostik in den Blick nehmen kann und wie sich diese - insbesondere in Abhängigkeit von der kognitiven Entwicklung und sozialen Erfahrungen - im Kindesalter entfalten. Im Fokus stehen dabei Kinder im Vor- und Grundschulalter. Anschließend lernen Sie kennen, welche Schwierigkeiten in Pragmatik und Kommunikation bei Kindern unterschiedlicher sprachlicher Kompetenzprofile auftreten können sowie mit welchen diagnostischen Verfahren und Instrumenten sie diese erfassen lassen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Sie diagnostischen Herausforderungen in diesem vielschichtigen Feld im klinischen Alltag konkret begegnen können. Den Abschluss bilden therapeutische Ansätze zur Förderung der Pragmatik in der logopädischen Therapie, die sowohl beim sozialen Umfeld als auch bei den individuellen Kindern ansetzen. Referentin: Maria BuschZielgruppe: Logopädie und angrenzende Berufsgruppen

55,00 €
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Was ist eine Sprachentwicklungsstörung und wie entsteht sie? Sprachentwicklung verstehen, Einflussfaktoren erkennen, Zusammenhänge begreifen
Was ist eine Sprachentwicklungsstörung und wie entsteht sie? Sprachentwicklung verstehen, Einflussfaktoren erkennen, Zusammenhänge begreifen
Vortrag: Was ist eine Sprachentwicklungsstörung und wie entsteht sie?: Online: Mo, 26.04.2027 - 16:00 - 17:30 Uhr (2 UE)
In diesem Vortrag wird zunächst das Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren für einen erfolgreichen Spracherwerb betrachtet. Die Bedeutung von Umwelt-, Entwicklungs- und individuelle Faktoren wird diskutiert. Sie erfahren, warum das Sprechenlernen manchen Kindern schwerer fällt als den Gleichaltrigen und warum Kinder mit einer Sprachentwicklungsstörung beispielsweise Probleme im Wortschatzaufbau oder beim Erlernen der korrekten Grammatik haben. Ein fundiertes Verständnis für die Schwierigkeiten von Kindern mit einer Sprachentwicklungsstörung ist der zentrale Ausgangspunkt, um Kinder im Alltag sicher und wirksam zu begleiten. Der Vortrag erweitert ihr Fachwissen und stärkt Ihre Handlungssicherheit im Umgang mit sprachauffälligen Kindern.Referentin: Dr. Falko DittmannZielgruppe: Krippe, Kita, Kindertagespflege, Heilpädagogik, Soziale Arbeit & Frühförderung, Logopädie, Sozialpädiatrie, Psychologie

55,00 €
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Prosodie – ein wichtiger Bereich in der Sprachentwicklung
Prosodie – ein wichtiger Bereich in der Sprachentwicklung
Vortrag: Prosodie – ein wichtiger Bereich in der Sprachentwicklung: Online: Do, 13.05.2027 - 17:00 - 18:30 Uhr (2 UE)
Die Prosodie ist in der deutschen Sprache ein wesentlicher Bestandteil der Kommunikation. Durch sie wird die Sprachverarbeitung erleichtert, werden Bedeutungen auf lexikalischer und syntaktischer Ebene geklärt und auch im Bereich der Pragmatik erfüllt sie vielfältige Funktionen. Im Spracherwerb kommt der Prosodie als Vorläuferfähigkeit eine zentrale Rolle zu. In diesem Seminar wird der Bereich Prosodie in seinen Grundlagen betrachtet. Dazu erhalten die Kursteilnehmer:innen zunächst eine theoretische Auffrischung und Vertiefung zu den Betrachtungsebenen der Prosodie. Auf der Basis der normalen prosodischen Entwicklung bei Kindern werden Störungen der Prosodie und deren Folgen für die Sprachverarbeitung und Kommunikation abgeleitet. Im zweiten Teil werden verschiedene Methoden der Diagnostik von prosodischen Störungen bei Kindern dargestellt und modellorientiert eingeordnet. Das Seminar schließt mit einem kurzen Einblick in therapeutische Möglichkeiten zur Behandlung prosodischer Defizite ab. Referentin: Dr. Wenke WaltherZielgruppe: Logopäd:innen / Sprachtherapeut:innen

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