Auditive Wahrnehmungsstörungen im Schulalter
Auditive Wahrnehmungsstörung Schule: Online: Mi. 08.02.2023, 09.00 - 16.00 Uhr (8UE)
Die Teilnehmer*innen lernen die Definition von auditiver Wahrnehmung und die Erscheinungsbilder einer Auditiven Wahrnehmungsstörung sowie deren Auswirkung auf die Sprachentwicklung, das Verhalten und das Lernen im allgemeinen sowie auf den Schriftspracherwerb kennen. Es werden Möglichkeiten der Beobachtung und Diagnostik dargestellt. Sie erhalten Informationen über Beratung, pädagogische Förderung und Therapieansätze. Es gibt Hinweise für die Therapie von Kindern mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten in der 1. und 2. Klasse. Das Seminar will Fachpersonen aus den Bereichen Grundschulpädagogik, Sonderpädagogik, Inklusion, Logopädie, Ergotherapie und Schulpsychologie dabei unterstützen, Wahrnehmungsstörungen frühzeitig zu erkennen und Übungen zu beschreiben, die den Schwierigkeiten der Kinder angepasst sind. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Einführung in das Thema Wahrnehmung und Wahrnehmungsstörung Auswirkungen einer Auditiven Wahrnehmungsstörung auf die Sprachentwicklung, das Verhalten, die Aufmerksamkeit und den Schreib-Leseerwerb Möglichkeiten und Grenzen der Diagnostik von AVWS Abgrenzung von Entwicklungsverzögerung, Teilleistungsstörung, Lese-Rechtschreibstörung und Aufmerksamkeitsstörung Möglichkeiten der Prävention, der Förderung und der Therapie Elternberatung Das Seminar ist Teil der zertifizierten Weiterbildungen: Sprach-, Sprech-, Kommunikationsstörungen bei Kindern/Jugendlichen Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich Referent*in: Dr. Henning Rosenkötter Zielgruppe: Fachpersonen, die mit Kindern im Schulalter arbeiten: u. a. Grundschule, Sonderpädagogik, Logopädie, Ergotherapie, Heilpädagogik, Sozialpädiatrie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Schulpsychologie, Ärzt*innen

150,00 €
Aufbaumodul HIT Vorschule
Aufbaumodul HIT Vorschule: Online: Di 07.02.2023 - 9:30-14:00 Uhr, Di 07.03.2023 - 9:30-14:00 Uhr, Di 04.04.2023 - 9:30-14:00 Uhr (15UE)
Im Aufbaumodul HIT Vorschule sind die  erfolgreichen Interaktionstrainings  HIT Kiga (LINK) und  HIT Krippe (LINK) um zentrale Elemente für die vorschulische Förderung erweitert. Für einen erfolgreichen Schulstart sind bildungssprachliches Wissen und gute Literacy-Fähigkeiten (Vorläuferfähigkeiten für den Schriftspracherwerb) bedeutsam. Kinder mit nichtdeutscher Erstsprache und Kinder, die in einer bildungsfernen Umgebung aufwachsen sowie Kinder mit einer Sprachentwicklungsstörung, benötigen für den Aufbau dieser Kompetenzen ein umfangreiches Angebot in Krippe und Kindergarten – möglichst von Anfang an und besonders im letzten Jahr vor der Einschulung. Welche Kompetenzen erwerben Sie in diesem Seminar? Grundlagen zum Literacy-Begriff und zu Vorläuferfähigkeiten Grundlagenwissen zur Entwicklung des Lesens und Schreibens Fördermöglichkeiten für die Praxis in der Kita Wissen über den Begriff der „Bildungssprache“ Bedeutung von Bildungssprache für den Schulerfolg Methoden zur Unterstützung von Kindern beim Erlernen von Bildungssprache Nicht geeignet ist das Aufbaumodul für Teilnehmer*innen, die bereits die ZEL-Seminare „Bildungssprachliche Fähigkeiten fördern“ und „Literacy-Förderung in der Kita“ besucht haben (wegen inhaltlicher Überschneidungen). Der vorherige Besuch des Heidelberger Interaktionstrainings (Kiga oder Krippe)  ist Voraussetzung für die Teilnahme. Das Aufbaumodul kann auch als Inhouse-Seminar für Teams gebucht werden, die das Heidelberger Interaktionstraining durchlaufen haben.   Referent*in: Brigitte Degitz Zielgruppe: Pädagogische Fachpersonen aus Krippe und Kindergarten

240,00 €
Elterliches Interaktionsverhalten: Motor für die Sprachentwicklung
Besser geht es mit den Eltern: Online: Do. 02.02.2023, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
In diesem Seminar liegt der Fokus auf dem Einfluss des elterlichen Interaktionsverhaltens für eine erfolgreiche Sprachentwicklung. Es wird der Zusammenhang zwischen der Sprachumwelt eines Kindes und der Entwicklung sprachlicher Fähigkeiten anhand von Fakten aus wissenschaftlichen Studien präsentiert. Es wird auf die Bereiche elterliche Responsivität, Qualität und Quantität des Sprachangebots sowie anregende Umgebungsbedingungen eingegangen. Ausführlich werden die Merkmale eines responsiven (feinfühligen) Interaktionsverhaltens besprochen, da dieses in engem Zusammenhang zu einem erfolgreichen Sprachlernen steht. Berücksichtigt werden Daten zu Kindern mit altersentsprechender Sprachentwicklung, verzögerter Sprachentwicklung und zu Kindern mit einer globalen Entwicklungsstörung. Des Weiteren erhalten Sie Informationen darüber, welche inhaltlichen Komponenten und methodischen Mittel eine Elternanleitung/-schulung erfolgreich werden lassen. Auf Wirksamkeit überprüfte Elternschulungskonzepte, die sich für den Einsatz in der Frühförderung und Sprachtherapie eignen, werden Ihnen im Überblick vorgestellt. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Kenntnis über den Zusammenhang zwischen Sprachanregung und sprachlichen Fähigkeiten des Kindes Wissen über die Bedeutsamkeit eines feinfühligen Interaktionsverhaltens Wissen über erforderliche Komponenten erfolgreicher Elternschulungskonzepte Ideen für die eigene Zusammenarbeit mit den Eltern Das Seminar ist Teil der zertifizierten Weiterbildungen: Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der KitaFachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und ElementarbereichFachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei JahrenSprach-, Sprech-, Kommunikationsstörungen bei Kindern/JugendlichenReferent*in: Dr. Anke BuschmannZielgruppe: Fachkräfte aus den Bereichen Frühförderung, Logopädie, Heilpädagogik, Psychologie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie sowie pädagogische Fachkräfte

150,00 €
Heidelberger Interaktionstraining – HIT Kiga
Heidelberger Interaktionstraining – HIT Kiga: Online: Fr. 27.01.2023, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 02.03.2023, 09.30 - 14.00 Uhr • Fr. 28.04.2023, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 25.05.2023, 09.30 - 14.00 Uhr • Fr. 23.06.2023, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 20.07.2023, 09.30 - 14.00 Uhr • (30 UE)
Das Heidelberger Interaktionstraining – HIT Kiga ist ein evaluiertes und praxisorientiertes Fortbildungskonzept. Die Wirksamkeit wurde in verschiedenen Studien wiederholt nachgewiesen (u. a. Simon & Sachse 2011, 2013). Dies zeichnet das HIT Kiga gegenüber anderen Konzepten aus. Seit seiner Einführung wurden bereits über 3000 Fachkräfte von unseren Mitarbeiter*innen geschult. Im HIT Kiga werden Sie zu einem sprachförderlichen Interaktionsverhalten in natürlichen Kommunikationssituationen befähigt. Sie erwerben zunächst ein Grundlagenwissen zu den Themen Ablauf der Sprachentwicklung, Verzögerungen/Störungen im Spracherwerb und Früherkennung von Sprachauffälligkeiten. Darauf aufbauend lernen Sie, situationsübergreifend eine sprachförderliche Grundhaltung gegenüber den Kindern einzunehmen und ihr Sprachangebot so an das jeweilige Kind anzupassen, dass es den nächsten sprachlichen Entwicklungsschritt erreicht. Sie erfahren, wie Sie bestimmte Situationen, z. B. die gemeinsame Bilderbuchbetrachtung oder das gemeinsame Spiel, gezielt sprachförderlicher gestalten und welche Verhaltensweisen sich eher hemmend auf die kindliche Sprechfreude auswirken können. Das HIT Kiga enthält vier bis sechs Module im Abstand von vier Wochen. Es wird außerordentlich praxisnah durchgeführt. Im Vordergrund steht das gemeinsame Erarbeiten theoretischer und praktischer Inhalte unter Einbezug Ihres Wissens und Ihrer Erfahrungen. Mittels Videoclips werden Lerninhalte erarbeitet und anschließend aktiv in Kleingruppen ausprobiert. Zwischen den Sitzungen besteht Zeit, das Gelernte im Kita-Alltag direkt umzusetzen. Teil der zertifizierten Weiterbildung Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Das Seminar entspricht den in der „Verwaltungsvorschrift Kolibri" skizzierten Anforderungen und ist zur Qualifizierung von Sprachförderkräften im Rahmen des Programms „Intensive Sprachförderung Plus" (ISF+) geeignet.   Referent*in: Brigitte Degitz, Carmen Huck, Falko Dittmann, Tatiana Klasik, Maximilian ChristmannZielgruppe: Pädagogische Fachpersonen aus der Kita, Angehende qualifizierte Sprachförderkraft für das Programm „Intensive Sprachförderung Plus" (ISF+)

440,00 €
ISF+: Weiterbildung für nicht-pädagogische Fachkräfte
ISF+ - nicht-pädagogische Fachkräfte: Start 22.11.2022 (110 UE)
Am ZEL können sich nicht-pädagogische Fachkräfte zur qualifizierten Sprachförderkraft für das Programm "Intensive Sprachförderung Puls (ISF+) in Baden Württemberg fortbilden lassen. Die Weiterbildung entspricht den in der „Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums zur Umsetzung der Gesamtkonzeption Kompetenzen verlässlich voranbringen" (VwV Kolibri) gelisteten Anforderungen. TermineDie Weiterbildung umfasst die folgenden Seminare:Grundlagen des Spracherwerbs und der Sprachentwicklung: Sprachauffälligkeiten im ÜberblickTermine: 22.11.2022 - 23.11.2022 - 09:30 - 16:00 Uhr - online (16UE)Sprachbeobachtung in Krippe und Kindergarten: GrundlagenseminarTermine: 06.12.2022 - 07.12.2022 - 09:30 - 16:00 Uhr - online(16UE)HIT- Heidelberger Interaktionstraining zur alltagsintegrierten sprachlichen Bildung und FörderungTermine: 27.01.2023; 02.03.2023; 28.04.2023; 25.05.2023; 23.06.2023 - jeweils 09:30 - 14:00 - online (32UE)Besonderheiten des Zweit- und MehrspracherwerbsTermin: 31.01. 2023 - 09:00 - 16:00 - online (8UE)Zusammenarbeit mit Eltern ein- und mehrsprachiger KinderTermin: 28.03.2023 - 09:00 - 16:00 - online (8UE)Sprachdiagnostik bei Kindern: Einsatz und Interpretation des SETK 3-5, Ableitung von Maßnahmen in Kita und zuhauseTermin: 18.04.2023 - 09:00 - 16:00 Uhr - online (8UE)SprachförderkonzepteTermin: 19.04.2023 - 09:00 - 16:00 - online (8UE)Bildungssprachliche Kompetenzen in der Kita fördernTermin: 09.05.2023 - 09:30 - 16:00 Uhr - online (7UE)Gefühle und Emotionen: Kinder lernen sich auszudrückenTermin: 13.06.2023 - 09:30 - 16:00 - online (7UE)Anforderungen an eine qualifizierte Sprachförderkraft gem. VwV KolibriEine qualifizierte Sprachförderkraft kennt die Grundlagen des Spracherwerbs und der Sprachentwicklung; verfügt über Kenntnisse zum Erst- und Zweitspracherwerb; ist mit den aktuellen Verfahren der Sprachstandserhebung vertraut; verfügt über vertiefte fachdidaktische Kompetenzen in der Sprachbildung und Sprachförderung im Elementarbereich; kann auf der Grundlage ihrer Expertise Sprachförderkonzepte und -maßnahmen im Elementarbereich beurteilen, diese gezielt einsetzen und eine individuelle Förderplanung erstellen; verfügt über pädagogische und kommunikative Kompetenzen im Umgang mit Kindern und deren Eltern.Das Zertifikat berechtigt nicht pädagogische Fachkräfte das Programm "Intensive Sprachförderung" ISF+ in Kitas durchzuführen.

1.425,00 €
Kinder & Jugendliche mit selektivem Mutismus in der Schule
Selektiver Mutismus in der Schule: Online: Fr. 03.02.2023, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
Schüler*innen, die in der Schule nicht sprechen oder nur mit wenigen ausgewählten Personen, obwohl sie eigentlich in der Lage sind, sich verbal mitzuteilen, stellen für Lehrkräfte und auch für die Eltern eine große Herausforderung dar. Automatisch ist man verunsichert im Kontakt mit diesen Kindern und fragt sich, wie man dieses Schweigen aufbrechen kann. Doch so einfach ist das leider nicht. In diesem Seminar werden Ihnen grundlegende Kenntnisse zum Störungsbild des selektiven Mutismus vermittelt. Darauf aufbauend liegt der Fokus auf dem konkreten Umgang mit diesen Kindern und Jugendlichen im Schulkontext. Zudem erhalten Sie einen Einblick in das therapeutische Arbeiten nach DortMuT (Dortmunder Mutismus-Therapie nach Katz-Bernstein et al.) gehen. Hierbei erhalten u. a. folgende Themen Raum: Unterstützung eines Kindes bei der Überwindung des Schweigens fordern versus gewähren lassen Umgang mit Fragen der Mitschüler*innen/ Mutismus in der Klasse thematisieren Leistungsbeurteilung Kooperation zwischen Schule und Therapie Teil der zertifizierten Weiterbildung Sprach-, Sprech-, Kommunikationsstörungen bei Kindern/Jugendlichen.   Referent*in: Karolin ClaußenZielgruppe: Fachpersonen, die mit Kindern im Schulalter arbeiten (u. a. Lehrkräfte aus Grund- und weiterführenden Schulen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Psychologie, Logopädie, Sonderpädagogik, Heilpädagogik, Schulbegleitung)

150,00 €
Mit Leitungskompetenz und Fachwissen erfolgreich führen - Pflichtmodule
Leitungskräfte: Start: 16.02.2023 und 17.02.2023 - Präsenz
1. Teamführung und KrisenbewältigungTermin: 16.02. und 17.02.2023 Präsenz 09:30 - 16:00Wie kann ich mein Team motivieren und durch unsichere Zeiten führen? Konflikte im Team, Beanspruchungen von außen, schwierige Arbeitsbedingungen und hohe Ansprüche führen oft zu Unmut, Verweigerung, Flucht und Krankheit. In diesem Modul lernen die Teilnehmer*innen, offene oder verdeckte Konflikte zu erkennen, sie abzubauen und konstruktiv zu überwinden. Diese Fortbildung gibt Ihnen dazu Anleitung, Beratung, Möglichkeiten zum Austausch und Methoden zur Teamführung und Konfliktbewältigung an die Hand. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Stärkung ihrer Führungskompetenz Methoden der Teamführung Teamfähigkeit und Kooperation mit Mitarbeiter*innen Organisationstalent und konzeptionelles Denken Schritte zu einer sicheren Umsetzung in der Praxis 2. Lernen, Wissen und FührungsverständnisTermin: 23.03. und 24.03.2023 Online 09:00 - 16:00Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Wahrnehmung, Lernen, kognitiver Entwicklung und Intelligenz?  Wann spricht man von verzögerter Entwicklung, wann von Entwicklungsstörung und was ist eine Behinderung? Wir sprechen mit Ihnen über gezielte Entwicklungsbeobachtung. Sie lernen, Ziele für Wahrnehmungs- und Lernförderung zu definieren.  Wir helfen Ihnen, Rollen- und Führungsverständnis als (stellvertretende) Kita-Leitung zu finden, besonders auch dann, wenn ein Kind Schwierigkeiten in der Entwicklung hat. Manche Menschen tun sich schwer, Entscheidungen zu fällen. Was können Sie tun, um als (stellvertretende) Leitung Entscheidungen zu treffen, die Sie und Ihre Mitarbeitenden gut finden.    Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Stärkung ihrer Führungskompetenz Stärkung ihrer EntscheidungskompetenzDefinitionen und Methoden der Beurteilung der geistigen Entwicklung Zieldefinitionen für gezielte Entwicklungsförderung  3. Sprache als Motor der kognitiven und sozialen Entwicklung, Führungsaufgabe KommunikationTermin: 17.04. und 18.04.2023 Präsenz 09:30 - 16:00Welche Konzepte der Sprachförderung sind effektiv? Mehrsprachigkeit sehen wir als Chance. Wie gelingt eine qualifizierte Beobachtung der Sprachentwicklung bei mehrsprachigen Kindern?  Alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachprojekte umzusetzen ist leicht gesagt. Kennen Sie die notwendigen Voraussetzungen für eine gute Sprachförderung? Welches Kind soll in der Kita Sprachförderung bekommen und wann braucht es Sprachtherapie?  Kommunikation ist nicht nur für Kinder schwierig. Als (stellvertretende) Leitung einer Kita müssen Sie besondere Kommunikationsregeln beachten. Wie vermeiden Sie Stolperfallen? Aufträge zu delegieren ist vielleicht heikel oder missverständlich, aber Sie können unmöglich alles alleine tun. Wie kann Delegation gelingen?    Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Stärkung ihrer Kommunikationswege und -formen Stärkung ihrer Delegationskompetenz Methoden der SprachförderungKriterien für eine gute Sprachförderung Handlungssicherheit im Umgang mit mehrsprachigen Kindern 4. Sozio-emotionale Entwicklung, Emotionen und FührungTermin: 11.05.und 12.05.2023 Online 09:00 - 16:00Bindung und Eingewöhnung sind Grundlage für eine erste erfolgreiche Beziehungsarbeit. Eine gelungene Beziehungsarbeit ist unabdingbare Voraussetzung für Neugier und Spiel des Kindes. Das Spiel wiederum vermittelt Kommunikation und fördert die geistige Entwicklung. Wann sprechen wir von Verhaltensauffälligkeiten oder -störungen? Wie kann ein Team solche Anforderungen bewältigen? Dazu gehört eine Analyse der Teamsituation, um Stärken und Schwächen des Teams zu erkennen. Sie erweitern Ihre Methodenkenntnisse der Teamführung, der Fallbesprechung und des konstruktiven Feedbacks.    Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Bindung und Eingewöhnung als Grundlage für eine Beziehungsarbeit Kenntnisse zum Spiel und dessen Entwicklung sowie zum Zusammenhang Spiel und Denkentwicklung Verhaltensauffälligkeiten oder -störungen und deren Bewältigung im TeamMethoden der Teamführung Referent*in:   Anne Groschwald, Dr. Hening Rosenkötter   Zielgruppe: Leitungskräfte aus Krippe und Kindergarten

1.120,00 €