Aufbaumodul 2 - Mit Leitungskompetenz und Fachwissen erfolgreich führen
Leitungen Wahlmodul 2: Online: Di. 25.07.2023, 09.00 - 16.00 Uhr (8 UE) , Online: Mi. 26.07.2023, 09.00 - 16.00 Uhr (8 UE)
Aufbaumodul zur Wahl 2: Körperliche und motorische Entwicklung, Team-MotivationTermin: 25.07. und 26.07.2023 Online 09:00 - 16:00In diesem Modul lernen Sie, die altersgemäße motorische Entwicklung von einer abnormen Entwicklung abzugrenzen. Der Fokus gilt dabei der Körper-, Hand- und Visuomotorik. Zusammenhänge zwischen der motorischen und der geistigen Entwicklung werden thematisiert. Zudem erfahren Sie, wie Sie Kinder mit und ohne Auffälligkeiten optimal fördern und Schwierigkeiten in der motorischen Entwicklung positiv entgegen wirken können. Wie können Sie als (stellvertretende) Leitung die Beobachtung der Körper- und Handmotorik im Team verankern? Führung ist Beziehungsarbeit. Wie können Sie Ihr Team zu neuen Aufgaben oder zu einer kontinuierlichen Arbeit mit dem Kind motivieren? Das „Innere Führungsteam“ ist eine wichtige Methode, bei sich selbst oder im Team Bewusstsein für verschiedene Rollen zu entwickeln.Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? •              Die normale und eine auffällige Entwicklung der Körper-, Hand- und Visuomotorik •              Beobachtung, Meilen- und Grenzsteine •              Möglichkeiten der motorischen Förderung •              Zusammenhänge in der motorischen und geistigen Entwicklung •              Führung als Beziehungsarbeit •              Führung im Team reflektieren •              Mein Team motivieren  Referent*in: Anne Groschwald, Dr. Henning RosenkötterZielgruppe: Leitungskräfte aus Krippe und Kindergarten

280,00 €
Aufbaumodul HIT Vorschule
Aufbaumodul HIT Vorschule: Online: Di 07.02.2023 - 9:30-14:00 Uhr, Di 07.03.2023 - 9:30-14:00 Uhr, Di 04.04.2023 - 9:30-14:00 Uhr (15UE)
Im Aufbaumodul HIT Vorschule sind die  erfolgreichen Interaktionstrainings  HIT Kiga (LINK) und  HIT Krippe (LINK) um zentrale Elemente für die vorschulische Förderung erweitert. Für einen erfolgreichen Schulstart sind bildungssprachliches Wissen und gute Literacy-Fähigkeiten (Vorläuferfähigkeiten für den Schriftspracherwerb) bedeutsam. Kinder mit nichtdeutscher Erstsprache und Kinder, die in einer bildungsfernen Umgebung aufwachsen sowie Kinder mit einer Sprachentwicklungsstörung, benötigen für den Aufbau dieser Kompetenzen ein umfangreiches Angebot in Krippe und Kindergarten – möglichst von Anfang an und besonders im letzten Jahr vor der Einschulung. Welche Kompetenzen erwerben Sie in diesem Seminar? Grundlagen zum Literacy-Begriff und zu Vorläuferfähigkeiten Grundlagenwissen zur Entwicklung des Lesens und Schreibens Fördermöglichkeiten für die Praxis in der Kita Wissen über den Begriff der „Bildungssprache“ Bedeutung von Bildungssprache für den Schulerfolg Methoden zur Unterstützung von Kindern beim Erlernen von Bildungssprache Nicht geeignet ist das Aufbaumodul für Teilnehmer*innen, die bereits die ZEL-Seminare „Bildungssprachliche Fähigkeiten fördern“ und „Literacy-Förderung in der Kita“ besucht haben (wegen inhaltlicher Überschneidungen). Der vorherige Besuch des Heidelberger Interaktionstrainings (Kiga oder Krippe)  ist Voraussetzung für die Teilnahme. Das Aufbaumodul kann auch als Inhouse-Seminar für Teams gebucht werden, die das Heidelberger Interaktionstraining durchlaufen haben.   Referent*in: Brigitte Degitz Zielgruppe: Pädagogische Fachpersonen aus Krippe und Kindergarten

240,00 €
Die Ergebnisse des SETK 3-5 verstehen und interpretieren
SEKT3-5: Online: Di. 18.04.2023, 09.00 - 16.00 Uhr (8UE)
Der Sprachentwicklungstest für drei- bis fünfjährige Kinder (SETK 3-5; Grimm 2015) ist ein standardisiertes Verfahren zur Beurteilung der Fähigkeiten von Vorschulkindern im Sprachverstehen, in der Sprachproduktion und im Sprachgedächtnis. Er dient der zuverlässigen Einschätzung des Sprachentwicklungsstandes eines Kindes, um bei Bedarf über passende Fördermaßnahmen in der Kita oder Therapiemaßnahmen zu entscheiden. In dieser Fortbildung erhalten Sie einen kompakten Überblick über den theoretischen Hintergrund des SETK 3-5. Sie erfahren, wie die Ergebnisse interpretiert werden und wie daraus geeignete Maßnahmen zur Unterstützung der Kinder in der Kita oder Zuhause abgeleitet werden können.   Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? Erwerb von Kenntnissen über die theoretischen Grundlagen des SETK3-5 Sicherheit in der Interpretation der Ergebnisse Kenntnisse in der Ableitung von Unterstützungsmaßnahmen basierend auf den Testergebnissen Referent: Falko DittmannDas Seminar ist Teil der Weiterbildung ISF+ für nichtpädagogische Fachkräfte, kann bei Interesse aber auch als einzelnes Seminar gebucht werden.

150,00 €
Heidelberger Interaktionstraining – HIT Kiga
Heidelberger Interaktionstraining – HIT Kiga: Online: Fr. 27.01.2023, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 02.03.2023, 09.30 - 14.00 Uhr • Fr. 28.04.2023, 09.30 - 14.00 Uhr • Do. 25.05.2023, 09.30 - 14.00 Uhr • Fr. 23.06.2023, 09.30 - 14.00 Uhr • (30 UE)
Das Heidelberger Interaktionstraining – HIT Kiga ist ein evaluiertes und praxisorientiertes Fortbildungskonzept. Die Wirksamkeit wurde in verschiedenen Studien wiederholt nachgewiesen (u. a. Simon & Sachse 2011, 2013). Dies zeichnet das HIT Kiga gegenüber anderen Konzepten aus. Seit seiner Einführung wurden bereits über 3000 Fachkräfte von unseren Mitarbeiter*innen geschult. Im HIT Kiga werden Sie zu einem sprachförderlichen Interaktionsverhalten in natürlichen Kommunikationssituationen befähigt. Sie erwerben zunächst ein Grundlagenwissen zu den Themen Ablauf der Sprachentwicklung, Verzögerungen/Störungen im Spracherwerb und Früherkennung von Sprachauffälligkeiten. Darauf aufbauend lernen Sie, situationsübergreifend eine sprachförderliche Grundhaltung gegenüber den Kindern einzunehmen und ihr Sprachangebot so an das jeweilige Kind anzupassen, dass es den nächsten sprachlichen Entwicklungsschritt erreicht. Sie erfahren, wie Sie bestimmte Situationen, z. B. die gemeinsame Bilderbuchbetrachtung oder das gemeinsame Spiel, gezielt sprachförderlicher gestalten und welche Verhaltensweisen sich eher hemmend auf die kindliche Sprechfreude auswirken können. Das HIT Kiga enthält vier bis sechs Module im Abstand von vier Wochen. Es wird außerordentlich praxisnah durchgeführt. Im Vordergrund steht das gemeinsame Erarbeiten theoretischer und praktischer Inhalte unter Einbezug Ihres Wissens und Ihrer Erfahrungen. Mittels Videoclips werden Lerninhalte erarbeitet und anschließend aktiv in Kleingruppen ausprobiert. Zwischen den Sitzungen besteht Zeit, das Gelernte im Kita-Alltag direkt umzusetzen. Teil der zertifizierten Weiterbildung Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita Das Seminar entspricht den in der „Verwaltungsvorschrift Kolibri" skizzierten Anforderungen und ist zur Qualifizierung von Sprachförderkräften im Rahmen des Programms „Intensive Sprachförderung Plus" (ISF+) geeignet.   Referent*in: Brigitte Degitz, Carmen Huck, Falko Dittmann, Tatiana Klasik, Maximilian ChristmannZielgruppe: Pädagogische Fachpersonen aus der Kita, Angehende qualifizierte Sprachförderkraft für das Programm „Intensive Sprachförderung Plus" (ISF+)

440,00 €
Interkulturelle Sensibilisierung für die Arbeit mit Familien aus dem asiatischen Raum
Interkulturelle Sensibilisierung: Online: Fr. 25.11.2022, 09.00 - 14.00 Uhr (5 UE)
Begegnungen mit unterschiedlichen Kulturen, Traditionen, Religionen, Sprachen und Lebenskonzepten erfordern Professionalität und interkulturelle Handlungskompetenz. Gerade im Umgang mit Familien aus dem asiatischen Raum kommt es leicht zu Missverständnissen, die aus einer unterschiedlichen kulturellen Prägung resultieren. In diesem halbtägigen Webinar wird ein Bewusstsein für den Einfluss von Kultur auf Verhalten, Kommunikation und Wahrnehmung vermittelt. Sie lernen kulturbedingtes Verhalten und Kommunikation von und mit Familien aus dem asiatischen Raum besser kennen, interpretieren und verstehen. Erste Lösungsansätze für mögliche kulturbedingte Konfliktsituationen werden aufgezeigt. Sie lernen die Lebensweise von Familien aus dem asiatischen Raum, insbesondere aus China kennen. Gemeinsam mit der Referentin, die seit mehr als 20 Jahren mehrfach im Jahr in China weilt, decken die Teilnehmer*innen Bereiche auf, in denen Alltagsrassismus stattfindet. Um diesem entgegen zu wirken, werden sie sensibilisiert für Handlungen und Äußerungen in Kita, Schule, Frühförderung, Therapie und im persönlichen Leben, die dazu beitragen, dass die Kinder mit asiatischen Wurzeln gar nicht erst das Gefühl entwickeln, anders zu sein. Welche Kompetenzen erwerben Sie in diesem Seminar? Kenntnisse über kulturtheoretische Konzepte und Definitionen Verständnis dafür, wie unterschiedliche Bildungssysteme Erwartungshaltungen prägen Verständnis für die Bedeutung der kulturellen Prägung im pädagogischen Alltag sensibler Umgang mit Konflikten, die aus kulturellen Unterschieden resultieren Erkennen von Alltagsrassismus und Kennenlernen alternativer Verhaltensweisen Das Seminar ist Teil der zertifizierten Weiterbildungen: Fachkraft für Inklusionspädagogik im Früh- und Elementarbereich Fachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei Jahren Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita   Referent*in: Dorothea SlevogtZielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus Kita und Schule sowie Interessierte aus anderen Bereichen Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

90,00 €
Seminar für Leitungskräfte: Partizipations- und Beschwerderechte von Kindern in der Kita umsetzen
Partizipations- und Beschwerderechte: Heidelberg (Präsenz): Mi. 26.04.2023, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
Selbst- und Mitbestimmungsrechte von Kindern im Kita-Alltag umzusetzen, bedeutet für die Teams, sich auf einen gemeinsamen Lernprozess einzulassen. Das Einführungsseminar für Leitungskräfte informiert über Grundlagen zum Partizipations- und Beschwerdemanagement in der Kita (nach § 45 SGB VIII). Inhaltlich beruht das Seminar auf dem Konzept der „Kinderstube der Demokratie“ von Rüdiger Hansen und Raingard Knauer. Dieses Konzept ermöglicht es, die grundlegenden Selbst- und Mitbestimmungsrechte von Kindern zu erarbeiten. Das Seminar stellt zudem die Gremien und Verfahren vor, mit deren Hilfe Kinder ihre Rechte wahrnehmen können. Dieses Instrument ist auch geeignet, Beschwerderechte und -verfahren strukturell in der Einrichtung zu verankern. Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung? rechtliche Einordnung der Anforderung, Partizipation in der Kita zu ermöglichen Identifizieren von Machtverhältnissen in der Kita Methoden, die es Kindern ermöglichen, im Alltag der Kita mitzubestimmen Erkennen und Wertschätzen der Beschwerden von Kindern Abschätzen der Auswirkung auf Arbeitsorganisation und Gestaltung des pädagogischen Alltags   Referent*in: Andrea GerthZielgruppe: Leitungskräfte aus Krippe und Kindergarten Veranstaltungsort: ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg, Kaiserstraße 36, 69115 Heidelberg

150,00 €
Sprachdiagnostik bei linguistisch und kulturell divers aufwachsenden Kindern: Möglichkeiten und Herausforderungen
Sprachdiagnostik bei linguistisch und kulturell divers aufwachsenden Kindern: Möglichkeiten und Herausforderungen: Online: Di. 25.04.2023, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE) , Online: Di. 23.05.2023, 09.30 - 16.00 Uhr (7 UE)
Mehrsprachig aufwachsende Kinder nehmen in der Sprachdiagnostik einen nicht unerheblichen Anteil ein und stellen deutschsprachige Fachpersonen ohne Kenntnisse der Erstsprache des Kindes vor Herausforderungen. Eine der häufigsten Fragestellungen lautet: Handelt es sich bei den Sprachproblemen um eine therapiebedürftige Sprachentwicklungsstörung oder um mangelnden Deutschkontakt? Um diese und weitere Fragen zu beantworten und geeignete Unterstützungsmaßnahmen zu finden, sind genaue Kenntnisse über den individuellen Sprachentwicklungsstand des Kindes und den Mehrsprachenkontext notwendig. In dieser Fortbildung werden Möglichkeiten für ein differenzialdiagnostisches Vorgehen bei linguistisch und kulturell divers aufwachsenden Kindern besprochen. Wichtige Aspekte der Anamnese, standardisierten Testung sowie Beobachtung werden erarbeitet und durch Fallbeispiele illustriert. Daraus abgeleitet werden relevante Punkte zum therapeutischen Vorgehen sowie zur Beratung der Bezugspersonen. Das Besondere: In der Zeit zwischen den beiden Fortbildungstagen haben Sie die Möglichkeit, das diagnostische Vorgehen und das vorgestellte Material auszuprobieren. Folgende Kompetenzen werden in dieser Fortbildung erworben: ·         Fachwissen zum Zwei- und Mehrsprachenerwerb ·         praxisnahe Kenntnisse zur Erhebung des Mehrsprachkontextes als elementarer Bestandteil der Sprachdiagnostik ·         Handlungssicherheit bei der Auswahl, Durchführung, Auswertung und Interpretation standardisierter Diagnostikverfahren bei kulturell und linguistisch diversen Kindern ·         Grundlagenwissen zur sprachtherapeutischen Behandlung von Sprachentwicklungsstörungen bei MehrsprachigkeitZielgruppe: Fachpersonen aus den Bereichen Logopädie, Frühförderung, Sozialpädriatrische Zentren, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und -psychiatrie, Sonderpädagogik Referent: Falko Dittmann

250,00 €